Ich würde auch nicht unbedingt zum Felldummy greifen ![]()
Beiträge von Elfchen89
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Dachte ich bisher auch, bis ich rausgefunden habe, dass mein Hund ein Terror-Monster wird weil er zum Bunny der Nachbarin will. Und das seit 3 Wochen...

Ich schließe jetzt mal ganz dreist Haustierkarnikel aus. Denn so ein Karnichen im Käfig/Stall leidet genauso wie das Wildkarnickel unter extremer Angst, wenn eine erregte Hundeschnauze in der Nähe ist.
Wenn die Karnikel ständig Menschen udn "Fressfeinde" um sich haben (wie im Park) gewöhnen sie sich eher dran. Aber nicht so ein Hauskarnickel, das hüpft im schlimmsten Fall wie ein Flummi in seinem kleinen Käfig rum, weil es denkt jetzt wird es gekillt :/ -
Also ICH glaub ja es liegt am unterschiedlichen Verhalten der Wild und Wildparktiere...
Die Tiere im Park verhalten sich einfach anders als freilebende Wildtiere.
Aber ist auch nur eine Hypothese
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Der Hund kann eindeutig zwischen Wildtieren in Gefangenschaft und Wildtieren in Natura unterschieden, da wird deine Idee mit dem Hauskaninchen nicht aufgehen

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Naja, wir sind noch in der Lernphase. Ich würde sagen von gar nicht bis sehr gut ist alles dabei. Ich arbeite viel mit Futter über Übungen geben. Mir ist auch klar, dass es keine Erziehung ohne Beziehung geben kann und sie ist erst 6 Monate bei uns... Man sieht schon Vortschritte. Aber wir haben mehrere Baustellen. Sie kannte eigentlich nur sitz. An der Leine gehen war Anfangs schlecht. Platz kannte sie gar nicht... u.s.w.
Das klappt alles auch gut, aber sieht sie Nachbars Katze oder ein Hasen ist sie weg. Auf Pfiff (mit Frischfleisch als Belohnung) würde ich sagen hört sie so ca.90%.Also was den "superpfiff" angeht, ist es erstmal wichtig dass der Hund die Superbelohnung genau im selben Moment mit dem Pfiff bekommt. Wenn du noch mehr wissen willst schau doch mal in der Suchfunktion es gibt viele Treads über das Konditionieren eines Pfiffs

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Hallo!
Ich klinke mich mal ins Thema ein. Habe für meinen Hund (Beagle-Jack-Russel-Mix) angefangen mit Pfeiffe (und Superleckerchen) zu arbeiten. Allerdings gestalltet es sich nicht einfach. Sie ist am 29.05. 2Jahre alt geworden und wir haben sie im Dezember aus dem Tierheim bekommen. Gibt es evtl. besondere Trainingseinheiten für ältere Hunde? Leider weiß ich auch nicht viel über ihre Vergangenheit und wie es vorher mitihrem Jagdtrieb gehandhabt wurde. Danke!Wo gibt es denn Probleme? Wie gut funktioniert der normale Rückruf?
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Uii schön! Bald müssten ja noch ein paar Fotos von Ü-HB kommen

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Versteh ich grade nicht, die Nase muss der Hund ja nicht ohne Leine einsetzten?! Wie?
Dummy war jetzt nur ein Beispiel, er soll ja auch von der gewünschten Fährte nicht auf eine andere abweichen und ist hier auch in "irgendeinem" Gelände unterwegs und das auch frei.
Ich glaub Murmelchen meint dass der Jäger jederzeit zum Riemen greifen kann, im Gegensatz zum RH der Trümmerfächen absuchen muss, die für den Menschen unzugänglich sind und eine Leine ihn auch in seiner Arbeit behindern würde...

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Also ich hätte die Antwort jetzt bei ne Nordischen Vertreter verstanden, aber doch nicht bei so einem liebenswürdigen Vizsla - der bekommt doch Angst wenn der Hase mal stehen bleibt

Ne Spaß: ich denke auch manch Jagdhund kann man so gut auf Menschenspuren prägen das ihm Wild schnurz egal ist, da darf man nicht verallgemeinern...
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Ich hätte es auch ein bisschen länger "ausgesessen" und gewartet bis der Hund wieder entspannter wird...
Aber im großen und ganzen finde ich dass dus ganz gut gemacht hast, da es dir ja um die Leinenführung/Benehmen an der Leine ging oder? Und der Hund hat ja gemerkt dass er mit "schlechten Benehmen", nicht an sein Ziel kommt...