Dann würde ich es mal in Kombi mit Handfütterung probieren, spätestens wenn er hunger hat wird er sich sein Futter erarbeiten und suchen, ganz nebenbei wird er auch noch super beschäftigt.
Kopf hoch, nicht aufgeben!
LG
Dann würde ich es mal in Kombi mit Handfütterung probieren, spätestens wenn er hunger hat wird er sich sein Futter erarbeiten und suchen, ganz nebenbei wird er auch noch super beschäftigt.
Kopf hoch, nicht aufgeben!
LG
Hi,
auch Labradore (meiner zumindest nicht) kleben an ihren Herrchen nur weil sie ein Leckerchen in der Tasche haben. Du musst rausfinden was dein Hund gerne macht und ihm das bieten, ansonsten sucht er sich sein Spass halt selber. Du hast ja ein Labrador-Bracke-Mix, hasts schon mal mit suchspielen probiert?
LG
Hey,
@magnonko: Kommst du vom Bodensee? Bin auch auf der Suche nach ner guten HS, hier scheints ja einige "Schwarze Schafe" zu geben. Wär nett wenn du mir ne mail schicken würdest wenn du ne gute HS gefunden hast.
LG
Hey, hey...
Also wir haben es über die Individualdistanz probiert wie von Asmodiena, Faesa etc. beschrieben haben und wir kommen schon ziemlich nah an andere Hunde ran, sobald er auf "Schau" nicht mehr reagiert, geh ich in die andere Richtung. -->> bin echt Dankbar für die Tipps!!!
Jetze heissts wohl nur noch üben, üben, üben
LG
Das kann man z.B. mit Hundefreunden üben, zu denen er dann eh hin darf. Man kommt nur näher, wenn die Leine locker ist, sonst nicht. Kontakt gibt es nur (!) nach Aufmerksamkeit zu dir. Das ist am Anfang ein Geduldspiel, aber es hilft. Du kannst auch mit kleineren Dingen anfangen. Was ist denn mit Futter, Spielzeug, fliegender Ball, Mensch nähert sich, den er mag... ist er da völlig kontrollierbar? Was ist, wenn Hund in verschiedenen Situationen "warten" soll? Gerade dieses Geduld haben, Frustrationstoleranz aufbauen, kann man prima an zig Stellen im Alltag üben. Mit Leckerlie und ablenken würde ich in dem Fall weniger üben, sondern mehr mit: du kommst nur ans Ziel (was auch immer der Hund in dem Moment will), wenn du Geduld zeigst und dich auf mich konzentrierst.[/quote]
Ich lass ihn immer erst ein Kommando ausführen bevor er irgendwas kriegt. Aber völlig kontrollierbar ist er (noch) nicht. Er ist mein erster Hund und er hatte meist mehr Geduld als wir, der Trotzkopf. Das mit dem Kontakt ist auch so ne Sache er muss immer erst sitzen und mich anschauen, aber das zieh mal durch wenn der andere Hund schon auf einen zurennt
Ich hab jetzt schon einiges erreicht,gerade dadurch das er sich auf mich konzentrieren muss... also bis vor paar Wochen dachte ich noch der Hund wird niemals aufhören an der Leine zu ziehen und jetzt läuft er wie ne eins und hält auch schon super Blickkontakt (wenn nicht grad n Hund oder ne Katze über den Weg läuft)
LG
Ja, ich bin auch schon das gespött vom ganzen Park... ![]()
D.h. also nur weiter in Richtung anderer Hund wenn er bei mir ist und sobald er wieder seine Ohren aufstellt in die andere Richtung?
PS Danke für die Antworten
Hey, hey...
Also mein Hund läuft ja ganz gut (kommt aber auch auf seine Laune an)
an der Leine. Wenn er mal zieht bleibe ich stehn und verlange ein "sitz" er setzt sich und wenn ich an ihm vorbei bin muss er mich anschauen und auf "lauf" gehts weiter.
Jetzt zum Prob:
Sobald er einen anderen Hund sieht ist er kaum noch ansprechbar. Es geht meistens so aus das er voll in die Leine rennt bis er auf "zwei Beinen" steht und ich ihn dann hinter mir herziehe.
Meine Trainerin meint ich solle ihn mal mit Katzenfutter ablenken, aber 1. soll Katzenfutter ja nicht gut für Hunde sein und 2. sind ihm Leckerlies dann meistens eh egal...
Hat mir vielleicht jemand Tipps wie sich solche Begegnungen besser regeln lassen?
LG yellowlab08