Wir haben bzw. hatten 2 Hunde. Einen kleinen spanischen Rüden, Mischling, 9 Jahre, den ich 5 Jahren von meiner verstorbenen Freundin geerbt habe und eine fast reinrassige deutsche Schäferhundin, jetzt 12 Jahre, die uns vor 6 Jahren zugelaufen ist. Die Beiden sind bzw. waren ein Herz und eine Seele. Nun ist der Kleine vergangenen Freitag weggelaufen und überfahren worden, was wir aber erst am Mittwoch erfuhren. Die Person, die ihn gefunden hat, hat mit das Halsband gegeben, so wussten wir, dass es tatsächlich unser Kleiner war. Ich habe dann in einer Trauer der Höndin das Halsband zum schnuffeln gegeben, damit sie weis, das ihr kleiner Freund nicht mehr wieder kommt. Sie war schon seit seiner Abwesenheit nicht mehr die alte. Gestern abend gab sie Töne von sich, die sich anhörten, als weine sie. Sie frisst nur noch wenig und mag garnicht mehr aus dem Haus. Kann es sein, dass sie so sehr um ihren Freund trauert, dass sie an gebrochenem Herzen strirbt? Ich bin ihr da auch keine große Hilfe, da ich auch den Tränen immer nahe bin, wenn ich an bestimmte Gegebenheiten mit meinem kleinen Freund denke. Könnt ihr mir hier helfen? Mein Mann ist auchder Meinung, dass sie an gebrochenem Herzen stirbt. Kann das wirklich sein? Das wäre ja ganz ganz schlimm.