ZitatMmh, vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber ich mag diese Ratschläge immer nicht. Und wie gesagt, habt ihr mal über die Gründe nachgedacht? Hat einer von euch Einblicke in das ganze Elend, was man im TS da kennenlernt? Kennt ihr die TS so, dass ihr sowas moralisch vertreten könnt, solche Ratschläge zu geben? So what, ich bin immer der Meinung, ehrlich währt am längsten und würde da wohl eher versuchen mit Argumenten zu überzeugen. Bei solchen Einstellungen (jetzt mal völlig abgesehen vom Sinn oder unsinn einer Kastra) muss man sich ja auch nicht wundern, dass die Vermittlungsauflagen oft so hochgesteckt werden müssen
Ich arbeite auch schon etliche Jahre ehrenamtlich im (Inlands)Tierschutz. Trotzdem kann ich deine Einstellung hier nicht verstehen.
Wenn ein Tierschutzverein einem Menschen so weit vertraut, dass er ihm einen Hund anvertrauen würde, dann widerspricht es sich meiner Ansicht nach damit, dass er ihm im gleichen Atemzug NICHT so weit vertraut, dass er eine ungewollte Vermehrung auch ohne Kastration zu verhindern weiß.
Und das, nachdem er dem neuen Halter das LEBEN und WOHLERGEHEN dieses Hundes anvertraut hat.
Wenn man bei einem Bewerber solche Zweifel hat, dann verstehe ich nicht, warum man ihm dann überhaupt einen Hund anvertraut.