Hübschi.
Warum er da mit seiner Kopfhautplatte in der Gegend rumguckt, wollte er nicht verraten.
Hübschi.
Warum er da mit seiner Kopfhautplatte in der Gegend rumguckt, wollte er nicht verraten.
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Wobei ich Biothane tatsächlich öfter noch schwerer als Draht finde und die Luftzirkulation und Mimik eingeschränkt ist. Sieht halt nur schön bunt aus.
Mein hessischer Kumpel hat "Fleich" gesagt und auch "egal" auf der ersten Silbe betont. Ich fand's witzig.
Bei meinen wäre Beinchenstellen kein Versehen. Das blockende Davorschieben gehört hier absolut zur Herdenschutz-Taktik Menschen gegenüber. Entsprechend gäbs kein Erschrecken über den Sturz, sondern eher ein sich ins Fäustchen lachen.
Und nach dem Lachen setzen sie sich einfach drauf. Mensch am Boden = Hundesessel. Wer besetzt ist, kommt nämlich nicht mehr an die Rinder. Für euch getestet. ![]()
Spuk hätte allerhöchstens im ersten Moment abgeschnappt, wenn es wirklich weh tut, ansonsten ist er bei Unfällen sehr tolerant.
Picard würde, denk ich, entweder weghopsen und sich danach vorsichtig wieder annähern oder direkt die fiddelnde Knutschattacke starten.
Senta hätte vermutlich auch ohne Schmerzen entweder geschnappt oder kreischend unter sich gemacht und wär komplett zusammengeklappt. Meine Angstmaus... ![]()
Ganz ehrlich, je weniger dickes Plüsch, desto lieber. Ich bin da sehr von meinem ersten Collie geprägt und Picard gefällt mir vom Fell auch richtig gut, wenn's aber in Richtung Lani ginge, wär's auch voll super. Er fängt nach zwei warmen Tagen auch schon wieder das Abwerfen an, der Sommer darf kommen.
Womöglich ist die einfach mit sehr viel Fehlverhalten im Bezug auf den Hund jahrelang durchgekommen, weil sie an ihrem Wohnort "jemand ist" und sich gute Anwälte leisten kann. So nen Fall hatten wir in einer Nachbarstadt auch, ich wohn da nicht mehr, aber der Typ und sein Hund terrorisieren da noch immer die Rüdenhalter. Seiner wird am Rad ohne Leine ausgelastet, teilweise fast nen km trennen da Hund und Halter, und wenn der Welsh Terrier nen Rüden sieht, geht der massiv auf den los. Ich stand schon mehrmals allein mit Spuk mitten im Feld und hab den Terrier getreten oder mit der Leine geschlagen, damit er aufhört zu versuchen, an meinen Hund dran zu kommen, hatte das Biest schon im Schuh hängen und vom OA kam jedesmal nur "Ja, das ist Dr. XYZ, das wissen wir. Ich kann den anschreiben, aber das bringt eh nix, gehen Sie dem aus dem Weg."
Der war halt auch "jemand" in dieser Stadt. Und wenn die Ämter so was zu lange durchgehen lassen (nicht jeder hat Kraft, Energie, Wissen und finanzielle Ressourcen, um das per Anwalt richtig durchzusetzen und die Behörden in Bewegung zu kriegen), dann kommt so was wie diese o.g. Dame und zig verletzte Kinder bei raus.
Was ist denn jetzt sein Problem mit Reitern?
Im Reflex würd ich dem Hund vermutlich auch erst mal eine knallen, wenn der seine Zähne in mir versenkt, aber im Training wurde mein Pflegeschnappi immer mit Körbchen gesichert und wir haben an der Erregungskontrolle gearbeitet. Ganz ohne Gewalt.