ZitatJa, ich weiss es ist Off Topic, aber da sich dieser Mythos hartnäckig hält: Kein deutsches Versuchslabor, dass deutschen Gesetzen unterworfen ist, kann mit Hunden (Katzen, Mäusen, Kaninchen...) aus Privathand irgendetwas anfangen.
Dafür gibt es mehrere Gründe:- der Papierkrieg: Jeder Versuch mit Wirbeltieren muss zuvor angemeldet werden. Es muss aufgeführt sein, warum der Versuch am Tier stattfinden muss, dass das Tier bestmöglich "genutzt" wird (also auch für mehrere Versuche nacheinander verwendet wird, so weit möglich), wieviele Tiere benötigt werden und natürlich woher die Tiere kommen, aus welcher Linie, von welchem Züchter usw.
- die Kontrollen: alle Labore in Deutschland unterliegen regelmässigen Kontrollen. Die erfolgen sowohl angekündigt, als auch unangekündigt. Schon kleinste Verstöße können sehr teuer werdn. Würde man auch nur ein Tier unklaren Ursprungs finden, ist das Labor schneller zu, als man schauen kann.
- die Auswertbarkeit: Unbekannte Zuchtlinien/Genpools sind unberechenbar. Man weiss nicht welche Erbkrankheiten vorliegen, Stoffwechselbesonderheiten usw. Heutzutage sind die Linien der Versuchstiere extrem gut erforscht, bei Nagetiere werden sogar oft genetisch gleiche Tiere (=Klone) eingesetzt. Einfach, weil das zu den besten, verlässlichsten Ergebnissen führtTierversuche sind nicht schön, aber es werden keine Haustiere dafür entführt. Das ist lediglich Propaganda von zwielichtigen Tierrechtsorganisationen.
Sheea lebt mWn nicht in Deutschland. Und in ihrem Heimatland dürften die Bestimmungen doch ganz anders sein.