Beiträge von Sunti

    Zunächst mal finde ich es schwierig, wenn hier die juristische Definition verwendet wird, denn Hunde haben nun mal keine Gerichte und Juristen. Nehmen wir lieber die Definition aus dem Duden.

    https://www.duden.de/rechtschreibung/angemessen

    Hier wird angemessen als richtig bemessen, adäquat, angebracht, gebührend definiert. Ohne juristische Wertung.

    Danach kann es durchaus angemessen sein, dem 2kg-Hündchen, das einem großen Hund immer wieder ungestraft in die Beine beißt, aber auf mildere Mittel nicht reagiert, ein paar Löcher zu verpassen. Dass diese so einen Zwerg mindestens zum Tierarzt befördern, weiß der große Hund ja nicht.

    Und warum sollte es ihn kümmern? Aus seiner Sicht hat er ja keine Wahl, wenn der Zwerg den Rest der Eskalationsleiter ignoriert. Was sollte der große Hund tun? Stehenbleiben und sich angreifen lassen? Sich draufsetzen wäre auch potentiell tödlich...

    Und zur Drohung: warum muss sich der Hund bedrohen lassen? Das seh ich eigentlich eher nicht. Und bei einem gewissen Größenunterschied landet der kleinere Hund mit größerer Wahrscheinlichkeit mit schweren Verletzungen beim TA.

    Wir gehen hier doch von Situationen aus, in denen kein Mensch eingreift, nehm ich an.

    Bad hair day im Wasser.

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    Synchronblubbern.

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    So geht es mir mit Spuk. Seit zehn Jahren an meiner Seite, vom ersten Tag an hatten wir Chemie, wir passten sofort wie A... auf Eimer und sind in den Jahren wie ein altes Ehepaar zusammengewachsen. Auf ihn kann ich mich jederzeit verlassen, er passt auf sein Rudel auf, zeigt mir immer zuverlässig, wenn etwas suspekt ist, wie man einen anderen Hund einschätzen sollte und in vielen Jobs schon begleitet. Zusammen haben wir Picard großgezogen und der ist ganz gut geraten. Und manchmal schau ich ihm in die Augen und denke nur :herzen1:

    Ich meine, guckt ihn euch an.

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    Bei einem befreundeten Paar zieht bald der erste Hund ein. Ein Züchterwelpe. Er hat Hundeerfahrung und ist da ganz gut drauf, sie ist eher inkonsequent und lässt alles durchgehen.

    Kennt ihr ein vernünftiges Welpenbuch was man da schenken könnte?

    Ich bin kein großer Fan von den meisten Welpenbüchern 🙈 Die haben meistens diese unsäglichen To-Do Listen und Trainingspläne. Ich würde eher was schenken, das allgemein einen entspannten, positiven Umgang mit dem Hund vermittelt. Das andere Ende der Leine oder Positiv verstärken, sanft erziehen zum Beispiel. Ist länger her, dass ich letzteres gelesen hab, aber ich hab das ganz nett in Erinnerung und hat auch interessante Beispiele abseits der Hundewelt. Ansonsten vielleicht Calming Signals. Ob man damit komplett konform geht ist natürlich Ansichtssache, aber man lernt schon recht simpel was über Körpersprache und kann so viele Konflikte mit dem Hund von Anfang an vermeiden.

    Auf jeden Fall "Hoffnung auf Freundschaft".

    Ich schulde euch noch Videos. Spuks erste Probefahrt

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    Picards erster Versuch

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    Und am folgenden Tag.

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    Meine ignorieren seltsame Lautäußerungen in der Regel. Das führte bei den Fotowalks zu enttäuschten Blicken, denn eine Fotografin imitiert täuschend echt Katzen, Hühner und Esel, um die Aufmerksamkeit der Hunde zu bekommen, was bei meinen Beiden so gar nicht funktionierte. Bis ich der Frau Spuks geheimes Wort verriet: Sag "Kati" und du hast seine volle Aufmerksamkeit inklusive aufmerksame Öhrchen.

    Genau, "Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

    Lass ihm Zeit, hör auf dein Bauchgefühl und du wirst sehen, länger durchhalten kommt mit der Zeit. Hank ist noch so jung, da ist Hirnsalat ziemlich normal und er wird sich schon zurechtwachsen, vor allem dann, wenn er so nen Blödsinn wie "andere Hunde bedrängen und überrennen, weil Hirn gerade aus" jetzt NICHT lernt.

    Im Fall Volkan sind einfach alle unguten Faktoren zusammengekommen und in einer Katastrophe geendet. Hinzu kommt, dass Kinder bei Hunden noch nicht unbedingt als Sozialpartner, manchmal sogar nicht mal als Menschen, wahrgenommen werden. Wenn die Hunde noch nie Kontakt zu Kindern hatten (was ich bei diesen speziellen Hunden mal annehme), dann sind kleine, quietschende und schreiende Zweibeiner eher Beute als Sozialpartner, vor allem, wenn sie in Panik schreiend wegrennen.