Mit Hunden würde ich nie durch eine Herde gehen, ganz abgesehen von den HSH. Spuk kann das im Kommando, aber Picard würde jedes Schaf fragen, ob es nicht in sein Freundschaftsbuch schreiben möchte.
Dafür wäre er bei HSH unproblematisch, weil er so nett ist, dass die ihn gar nicht ernst nehmen. Spuk dagegen macht deutlich, dass auch er seine Familie beschützt, und da bräuchte es dann wiederum sehr gelassene Hunde, die das akzeptieren. Deshalb würde ich es lieber lassen.
Mit Hund aufs Bahnklo, ich glaub das schlimmste ist dafür zu sorgen, dass der Hund sich auf keinen Fall hinlegt
Da ist es so eng, dass zumindest meine Jungs gar nicht auf die Idee kommen würden, sich hinzulegen. Und sooo lange bleibt man da eh nicht freiwillig.
Ich hab es mit Picard geübt, weil man bei langen Reisen manchmal den Gang zur Toilette nicht vermeiden kann. Spuk allein hab ich mit Maulkorb am Platz angebunden, da wär dann auch keiner an mein Gepäck gegangen.
Picard läd blöderweise alle zum Anfassen ein mit seiner Optik, deshalb kommt der definitiv mit aufs Klo.
Die Bahnhofswespen hatten solchen Durst, dass sie in einen geschlossenen Becher vom Subway geflogen sind und reihenweise in der Limo geschwommen sind. Dank Zugverspätung hatte ich Zeit, ihnen den Becher umzubauen und einen Ausstieg zu basteln.
Inzwischen bin ich schon die komische Alte, die ständig irgendwie mit Abfall hantiert.
Obwohl echt viele Wespen da waren und ich z.T. mitten zwischen ihnen rumfummeln musste, waren sie entspannt.
Mal eine andere Frage zur Bahnfahrt mit Hund. Ich überlege, wie das wäre, wenn ich mit Skyler von Paris über Köln nach Bremen reisen würde. Wie ist das, wenn ich mal auf Toilette muss? Kommt der Hund dann mit im Zug? Und wie kann der Hund seine Bedürfnisse erledigen? Müsste ich da beim Umsteigen Zeit einplanen in Köln?
Klar geht der Hund mit aufs Klo.
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Mit etwas Geschick kannst du auf der Toilette einer Regionalbahn mit fettem Rucksack auf dem Rücken und in Anwesenheit zweier großer Hunde auch deine Mooncup wechseln, ohne auf die Nase zu fallen. Für dich getestet.
Auf der Tube steht "wenn geöffnet, im Kühlschrank aufbewahren und bald verbrauchen".
Aber das heißt "bald"? In zwei Tagen? Zwei Wochen?
Ich bin da eher pragmatisch unterwegs. Picard bekommt zweimal täglich ein erbsen- bis traubengroßes Stück Leberwurst mit seiner Tablette drin. Sonst brauch ich keine Leberwurst. Da hält so ne Tube schon mal drei, vier Wochen. Solange sie noch gut riecht und aussieht, nutz ich sie. Ich achte drauf, dass die Öffnung sauber ist, und gut. Meine Tuben sind von Rossmann, die mag er am liebsten.
ja, nee, kaum was. Ein Quell der Freude. Der Grund, warum man diesen Beruf ergriffen hat.
Und mir fehlt leider die diabolische Seite meiner eigenen Lehrkräfte, als wir damals eine Stufenfahrt als Segeltörn über Ijsselmeer gemacht haben: Taue auftüddeln, riesige Segel von der einen Seite auf die andere wuchten, Museumsbesuch JETZT, Frühstück um 7:00 und mein Favorit: "Hier Klein-Momo, 1,5 Liter Sahne, schlage sie bitte mit diesem Schneebesen auf!"
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Dass Ijsselmeer stell ich mir ohnehin immer von Booten hunderter Schüler auf Stufenfahrten überquellend vor das ist doch so ein deutschlandweites Ding das man das macht
Hat halt den Vorteil, dass sie dir nicht abhauen können.
Ich finde die meisten Menschen können das bei ihren Hunden schon gut selbst einschätzen
Das sehe ich komplett anders. Wenn Leute nicht mal merken, dass ihr Hund einem anderen aktiv droht, solang er das nicht lautstark tut, nicht erkennen, wann er ins Fixieren geht und Jagdverhalten übersehen, können sie jede Art von problematischem Verhalten durchaus falsch einschätzen. Viele "Dashatterjanochniegemacht"- Situationen kommen doch völlig überraschend für die Halter, während Experten das schon auf 100 Meter Entfernung wittern.
Ich wollt's grad sagen, bring dem Hund bei, alles zu suchen, was nach dir riecht. Picard hat mir neulich meine Kopfhörer gerettet, die mir beim rückenliegenden Sternegucken vom Hals runtergefallen sind und in dunkler Nacht weger als weg waren.