Beiträge von Sunti

    Sie hat gelernt, daß wir hier keine "Selbstbedienung" haben, und nix vom Tisch oder den Schränken gemopst werden darf (da vertraue ich ihr bisher aber nur soweit, wie ich eine Tapete kleben kann)

    Dieses Sprichwort kannte ich noch nicht. Ich trau Picard bei Lebensmitteln auch nur so weit, wie ich ihn werfen kann, und ich kann nicht werfen. :lol:

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    Dieses kleine Unschuldslämmchen ist ein ganz schlimmer Verbrecher und klaut nach drei Jahren immer noch alles Essbare, sobald ich das Haus verlasse. Stell dich also ggf. ein, dass auch Bella zu dieser Sorte gemeines Diebesgesindel gehört. xD :herzen1:

    Picard ist felltechnisch auch total moderat und ich liebe es. Kragen dürfte mal wieder gebürstet werden, aber sonst ist da nicht viel Plüsch, was ich klasse finde. Regen und Sturm sind ihm egal, aber im Dryup-Cape trocknet er doch recht flott wieder.

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    Frisch geduscht und gebürstet, entsprechend fluffig fällt die Frisur.

    Aber wenn du nicht gerade über 100 kg wiegst, hast du gegen 40 kg Hund zusammen keine Chance und sie körperlich nicht im Griff.

    Was ist das für ein seltsamer, verurteilender Kommentar? Was tut hier mein Gewicht zur Sache?

    Ich habe meine zwei Hunde (insgesamt 46 kg, mit dem Opido noch 52 kg) körperlich im Griff. Ich kann sie auch tobend halten. Wir hatten die Situation leider schon, also ja, wirklich.

    Das wirst du mir wohl glauben müssen.

    Da ich meine beiden Hunde aber jetzt nicht beide an langer Leine nicht wie gewünscht im Griff hätte, würde ich so nicht mit beiden Gassi gehen.

    Ich hab knapp 60 kg an der Leine und kann die problemlos halten, auch wenn sie lostoben würden. Tun sie nicht, aber hab ich mit anderen tobenden 60kg testen können.

    Ich geh im Tierheim problemlos mit drei großen Hunden los, meine beiden und einem schwierigen, aber da weiß ich auch, dass Picard überhaupt gar keine Tendenz nach vorn hat, Spuk komplett klar im Kopf ist und beide sich nicht vom Tierheimhund anstacheln lassen. Körperlich halte ich 33kg, 25kg und DSH mit geschätzt 30kg oder Labbimix mit geschätzten 25kg, weil meine zwei leinenführig sind.

    Im Pensionsbetrieb geh ich zur Not auch mit drei Hunden, die sich aus der Pension kennen, aber das ist auch bei kleineren Hunden anstrengender als drei große, wo ich meine einschätzen kann. Allein mit sieben Hunden, die man nicht sehr genau kennt und einschätzen kann, im öffentlichen Raum unterwegs zu sein, ist einfach Wahnsinn und kann nur schiefgehen. Die äußeren Umstände sind hier das Problem, irgendwer verhält sich unklug, ein anderer Hund knallt in die Gruppe rein, allein wenn der dann von allen Hunden angegriffen wird, endet das unschön.

    Sunti Du kennst Dich da etwas aus? Wie kann man sich denn so eine Hausquarantäne vorstellen? Gassi geht ja nicht. Eigener Garten? Auch da könnte ja - theoretisch - die Infektionskette weiter laufen. Ebenso bei den Menschen im gleichen Haushalt. Klar, der Hund ist geimpft, die Chance ziemlich klein, aber ... ist sowas dann wirklich möglich? Das kann doch niemand kontrollieren ...

    Nein, ich kenne mich im Detail nicht aus, weiß aber, dass es Fälle gibt, wo Hausquarantäne möglich war/ist und würde mich dann auf die Aussage des kontrollierenden Veterinäramts verlassen, die sich ja von Amts wegen damit auskennen müssen. Dieses hat ja offenbar gesagt, dass aus seiner Sicht nicht dagegen spricht.

    Diesen Vegaunary hab ich ja den Bio-Haferkakao von Lidl entdeckt und der hat mich vom Geschmack und vom Preis so überzeugt, dass der ab sofort dauerhaft meine Kakaoalternative werden wird.

    Das reduziert meinen Milchverbrauch um etwa 2/3, der Rest ist für Tee mit Milch und zum Kochen reserviert, da bin ich etwas heikel. Aber Kakao ist schon mein Hauptgrund, Milch zu trinken.

    Ich habe mich bei meinen Reisen mit den Hunden tatsächlich vorher gar nicht beim Tierarzt erkundigt sondern habe mir Info-Seiten im Internet, zb Auswärtiges Amt, und da geschaut, ob es was spezielles zu beachten gibt..

    Das ist dann aber wieder kompliziert für Nicht-Muttersprachler.

    Mein Weg wäre ein auf Tierrecht spezialisierter Anwalt und die Hoffnung, dass das ansässige Veterinäramt bei seiner Einschätzung bleibt und eine häusliche Quarantäne möglich ist. Das senkt einerseits die Kosten und ist andererseits auch viel weniger traumatisierend für den Hund.