Beiträge von Sunti

    Kann ich verstehen, dass du den nicht gern hergibst - gibt bestimmt ne Menge Damen, die ihn nicht zurückgeben wollen. :p
    Seine Bauten sehen auf jeden Fall toll aus und ich hoffe, mein Chirurg am Montag versteht ebenso viel von seinem Handwerk. :fear:
    Wird schon werden, ist zwar der rechte Arm, aber inzwischen bin ich mit links auch einigermaßen geübt. Und zum Glück muss ich nichts machen, außer in Narkose liegen und still sein.

    Kann man deinen Mann leihen?
    Ich könnt ein paar Basteleien brauchen und hab zwei linke Hände, und er hat offenbar mehrere rechte. :D
    Übrigens verabschiede ich mich jetzt für ein paar Tage, muss ins Krankenhaus, gebrochenes Schlüsselbein flicken lassen. Wenn ich wiederkomme, freu ich mich auf neue Fotos von riesig gewachsenen Bambis. =)

    "Französischen Bulldoggen kann man nicht trauen. Die sind alle total falsch und bösartig. Und dann sind die auch noch so groß!"
    Heute von der Besitzerin eines Rauhaardackels gehört, die mir einen Satz später dann erzählte, dass ihr Dackel mal in einem Café von unter dem Tisch heraus einen vorbeigehenden Golden Retriever angegriffen hat. Aber den Bullis, den riesigen, kann man nicht trauen. :hust:

    Tja, Dreamie, doof nur, dass ich überhaupt keinen Soka habe, was? Und nu? Wieso sollte ich mich also angegriffen fühlen? Ich antworte hier allein aufgrund meiner Meinung, und dafür als primitiv bezeichnet zu werden, zeugt nicht unbedingt von einem erwachsenen Verhalten deinerseits. Aber auch das ist nur meine subjektive Meinung.

    Ich habe geschrieben, dass es FÜR MICH Bildzeitungsniveau hat. Und auch im Rest meines Postings, den du natürlich nicht zitiert hast, steht noch etwas mehr.

    Wolfgirl: :gut:

    Ich sag dir was: Du könntest ne Bambi- Cam aufstellen und live ins Netz senden. Dafür könnteste bei den beiden Stars sogar Eintritt verlangen. :p
    Rosinen sind super, kriegen die Rennermänner auch ab und zu, wenn sie ganz furchtbar brav sind. Hören die zwei eigentlich separat auf ihre Namen? Also jeder auf seinen eigenen?

    Zitat

    Nur Leinenpöbeln?

    Das hörts ich für mich nicht so an, als wäre es NUR eine Leinenpöbelei. Habt ihr das überlesen? Ich meine diese Aussage scheint auf Begebenheiten zu beruhen. Die Halterin spekuliert doch nicht nur, was sein KÖNNTE. Aber natürlich sind das nur Fetzen der Wahrheit, die ganze Geschichte werden wir wohl nie kennenlernen.
    Ich wollte das nur in die Diskussionsrunde schmeissen, da das anscheinend irgendwie gerne überlesen wird...


    Ich hab mal was anderes in deinem Zitat fett markiert und unterstrichen. Offenbar tut die Halterin ja sehr wohl etwas dafür, dass es keine Zwischenfälle mehr gibt. So ganz verantwortungslos kann sie ja dann doch nicht sein, oder? ;)

    Nochmal, ich finde natürlich, dass jemand mit seinem Hund arbeiten sollte, sofern es in den Möglichkeiten von Hund und Halter liegt. Wie Wolfgirl schon schrieb, es gibt eben auch Fälle, bei denen es einfach nur noch ums Management geht, weil Training nicht fruchtet. Und solange das Management stimmt, wieso dann meckern?

    Zum Thema "primitiv" sage ich jetzt mal nichts, Dreamy, denn diese Aussage ist mir persönlich zu primitiv. Ich habe deutlich gemacht, auf was sich diese Aussage bezog, das kann ruhig jeder nachlesen, wenn er möchte.

    Vorhin beobachtet:
    Es gibt im Park ne inoffizielle Hundewiese, auf der nichts weiter steht als ein Unterstand mit Bank und ein Fußballtor mit zerfetztem Netz. Also nicht wirklich attraktiv, zumal im Park viele nette Wiesenanteile, Bänke, Uferstellen und sogar ein riesiger Spielplatz sind. Dieses ehemalige Fußballfeld ist also wegen seiner Umzäunung für Hunde freigegeben und wird auch fleißig genutzt.
    Auf der Wiese befinden sich
    - junges Paar mit französischer Bulldogge
    - Frau mit großem Mix
    Beide Hunde machen so ihr Ding, keiner will was vom anderen, es wird geschnuppert und rumgeschlendert, alles total entspannt.
    Auf einmal taucht eine junge Mutter mit drei Kindern auf, zwei Siebenjährige (wobei die eine wohl die Freundin der anderen war) und eine Kleine von etwa fünf Jahren. Zielstrebig steuert die Mutter ihren Anhang auf den Eingang zur Hundewiese zu, scheucht die Kinder rein und los geht's.
    Fünfjährige fängt sofort an zu heulen, sobald einer der Hunde in ihre Richtung guckt. Eine Siebenjährige bekommt Panik vor der Bulldogge, während die andere ruft: "Oh, süß, ein Hase!" Bulldoggenbesitzer erst mal leicht amüsiert. Mutter nimmt das heulende Kleinkind auf den Arm, schleppt es aber direkt zu den Hunden hin, der Große wird inzwischen vom Frauchen festgehalten. Heulendes Kind klammert sich panisch an Mutters Armen fest, damit diese es nicht absetzen kann, was die Mutter offenbar plant - direkt zwischen den beiden Hunden. Die beiden Siebenjährigen patschen indes wie wild dem Großhund auf dem Kopf rum und lassen sich von dessen Besitzerin kaum abwehren. Danach wird die Bulldogge attackiert. Der beschwichtigende Hund wird angegrabbelt, gezogen und gepatscht, dazwischen immer die schrillen Heulschreie der Kleinen, die auf keinen Fall runter will. Mutter schimpft mit dem Kind, dass sie es gleich irgendwo hinstellt und es muss da stehen bleiben, sie hat die Nase voll. Die größeren Mädchen versuchen inzwischen, die Bulldogge mit Blumen und winzigen grünen Äpfeln zu füttern und mit einem Stock auf die schreiende Kleine zuzutreiben.
    Das Ganze geht wohl zehn Minuten so, bis die Bulldoggenbesitzer beschließen, dass es ihnen zu dumm wird, ihren Hund anleinen und verschwinden. Dann endlich verschwindet die Mutter mit den Kindern auch wieder von der Wiese.
    Im Ernst, muss ich denn mit einem offenbar panischen Kleinkind ausgerechnet auf eine Hundewiese marschieren und der Kleinen so noch mehr Angst vor Hunden machen? Das Mädel hat die ganze Zeit über geheult und geschrien und wollte so gar nicht vom Arm runter, und die Mutter war nicht gerade einfühlsam, sondern hat eher genervt darauf bestanden, dass die Kleine sich der Angst stellt. SO kann das nichts werden, ich fürchte eher, dass sich auf diese Weise eine vorhandene Angst in eine ausgewachsene Phobie verwandelt. :verzweifelt:

    Find ich sehr sympathisch, dass bei euch die Schubladen für die Katzen offen bleiben. Hätte ich Stubentiger, würde ich es wahrscheinlich auch so halten. Aber da ich mit Katzen nur dann kommunizieren kann, wenn sie sich wie halbe Hunde geben, sollte ich das lassen.
    Trotzdem, ich glaube, ich hab mich ein wenig in die fliegende Bommelkatze verguckt. Glückskatzen sind halt toll.