Cops kannste eh knicken. Als bei mir sonntagmorgens der Einbrecher mit meinem Küchenmesser in meiner Wohnung vor mir stand und ich den nur rausgebrüllt und dann die Polizei angerufen habe (denen ich sofort alles Nötige in den ersten zwei Sätzen gesagt habe), haben die ewig gebraucht, um bei mir aufzuschlagen, und dann kam der lapidare Kommentar: "Wir wären ja schneller da gewesen, wenn Sie am Telefon nicht so hysterisch gewesen wären." Sorry, wenn man am frühen Sonntagmorgen aufwacht und einen Einbrecher (vermutlich unter Drogen) in der Küche vorfindet, der ein Küchenmesser in der Hand hält, dann sollte eine gewisse Hysterie doch wohl erlaubt sein. ![]()
Beiträge von Sunti
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Dany, diese Bilder kenn ich doch. Ich dachte, du hättest welche mit Maulkorb für Erwachsene.

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... wenn im Studentenwohnheim alle Hundebesitzer zu dir kommen, damit du ihrem Hund die Zecken ziehst.
... wenn im selben Wohnheim auch die menschlichen Nachbarinnen in Panik mit Zecke im Bein bei dir anklingeln, weil ja gerade kein Arzt offen hat.
Lange her, aber ja, so war das damals.
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Ach, Dany, bei der Deutschen Bahn hab ich nur Zicken erlebt; ich halt mich an die NWB, die sind alle lieb und nett und mögen mich und die Hunde in meiner Begleitung.
Habe übrigens noch keine ArrenMaulkorbbilder gesehen. Find ich die in eurem Thread bloß nicht, oder versteckst du diese schmachvollen Momente?
Neulich hatte ich wieder mal Glück: Schaffner war nicht von unserer Dienststelle (grundsätzlich doof, weil die Leute von dort einfach Zucker sind), aber offenbar nicht besonders gut geschult. Automat wollte nicht, also Ticket beim Schaffner kaufen. Dieser sah Hund deutlich, aber er verkaufte mir nur ein Ticket für mich: Wusste wohl nicht, dass Hunde auch zahlen müssen, wenn sie größer als Katzen sind. Und ich war mal so frei, ihn nicht drauf hinzuweisen.

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Tja, der Beppi muss auch lernen, dass die Damen die Hosen anhaben.

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Da du, Kareki, offensichtlich nicht bereit bist, von deinem Dogma auch nur einen Millimeter abzuweichen, sondern immer nur das gleiche wieder und wieder schreibst und damit jeden neuen Post von Nicht- Clickerern abbügelst, bin ich hier raus. Ist mir nämlich zu doof, mich als unfähig bezeichnen zu lassen.
Du hast offenbar keine Ahnung von meiner Arbeit, was auch okay ist, aber deshalb lass ich mir nicht nachsagen, ich hätte es nötig, Hunde einzuschüchtern. Lass mal, bevor es hier noch mehr OT wird.
Ich arbeite gewaltfrei, und wenn du meinst, das anders sehen zu müssen, deine Sache.
Es kommen keinerlei neue Argumente, und jedes Beispiel, das jemand bringt, welches deiner Philosophie zuwider läuft, wird niedergemacht. Das ist einfach nicht meine Diskussionskultur. -
Zitat
Zu dem Thema mit den Rennmäusen:
Meinst du der Hund hat kapiert, dass deine Maßregelung auf SEIN Verhalten zurück zu führen ist? Wenn er den Raum verlässt, würde ich mal fast behaupten, dass er die Verknüpfung gemacht hat "ohoh die Mäuse bewegen sich wieder, gleich gibts ein Donnerwetter"...
Ist jetzt nur mal eine Vermutung die mir sofort eingefallen ist, da mein Rüde so ein Kandidat wäre. Ich weiss nicht wieso, irgendwie hat er was schlechtes mit der Labeldruckermaschine verknüpft und immer wenn man davor steht, verlässt er den Raum.
Nö, ich trau mir schon zu, den Unterschied zu erkennen. Wenn die Renner Randale machen, bleibt er auch mal liegen und guckt nur kurz zu, Raum verlassen tut er nur dann, wenn er aufspringt und rangehen will. Manchmal stürzt er sich auch auf seinen Spielknoten, um die Spannung abzubauen, dann spielen wir ne Runde. Rausfliegen tut er ja nur, wenn er zu dicht rangeht.
Glaub mir, ist nicht der erste Hund, der das Thema testet, da weiß ich schon, was ich tue. -
Ach, wie toll, ein Streifenhund! Süß, deine Amy.
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"Fliegen" bedeutet für mich "rausfliegen", so wie früher in der Schule. Da sind wir auch mal aus dem Klassenraum geflogen, ohne uns vom Boden zu erheben. Hinstellen, entsprechende Geste, raus geht der Hund. Nur, um die Begrifflichkeit klarzumachen.
Und normal bin ich auch echt locker bei neuen/fremden Hunden in der Bude, aber es gibt eine einzige Regel, die vehement durchgesetzt wird durch Rausschmiss: Die Renner sind tabu. -
Wenn mein Hund (und hier schließe ich auch Pflegehunde vom Tierhof mit ein) das Kommando, die Regel etc. kennt und sich dennoch drüber hinwegsetzt, gibt es eine deutliche Ansage. Körpersprachlich oder stimmlich reicht da schon.
Beispiel: Neuer Hund in meiner Wohnung, hat zwar keinen Jagdtrieb, ist aber ziemlich interessiert an allem, was sich bewegt. Er lernt innerhalb des ersten Tages: Die Rennmäuse sind tabu. Hat er kapiert. Nun liegt er im Zimmer rum und döst vor sich hin, die Renner spielen ihr Lieblingsspiel: "Älläbätsch, du kriegst uns nicht!" Party durchs ganze Gehege, Hund ne lange Nase drehen. Hund springt auf, hüpft am Regal hoch. Gibt nen Anpfiff, der sich gewaschen hat. Hund fliegt aus dem Zimmer, kriegt ne kurze Auszeit, weg von den Rennern und mir.
Darf danach wieder rein.
Eine solche Situation könnte mit einem großen und stürmischen Hund ganz schön böse für die Renner ausgehen, daher wird diese Regel gleich zu Anfang erklärt und danach auch deutlich durchgesetzt.
Nächstes Mal: Hund liegt am Boden, Renner drehen ihm die lange Nase. Hund springt auf, rennt zum Gehege, guckt. Alles okay, Abstand stimmt.
Geht er am Regal/Tisch hoch, fliegt er. Klare Maßregelung. Denn er weiß es besser. Meistens, wenn die Bande in den Gehegen frei dreht, guckt er nur oder verlässt direkt den Raum, weil er weiß, er darf eh nicht hin. Vergisst er sich, fliegt er. Ohne Berührung meinerseits, ich scheuch ihn körpersprachlich raus.