Siehste, dann weißt du ja schon, was du Lilly zum Geburtstag schenkst. ![]()
Beiträge von Sunti
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Wirf die Hündin, die gern Passanten anknabbern würde (verzeih, ich hab vergessen, welche das war...); dann haste auf eine endgültige Art Ruhe. :bat3:
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Ich denke eher, dass das ein ko- Kriterium wäre. So "gute Frau" bin ich dann wahrscheinlich doch nicht.

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Sorry, Mädels, wenn der Typ keine Frau für seine Tochter sucht, wird das wohl nichts mit mir als Schwiegertochter.

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Ich muss gestehen, dass ich in keinem Tierbedarfsladen kaufen würde, wo mein Hund nicht mit rein darf. Eben aus dem Grund, dass ich allein hingehe und halt nicht Sachen mit raus nehmen könnte. Dann glaub ich auch nicht, dass der Laden das gestattet; könnte ja jeder sagen, ich probier eben an, und ist dann mit dem Zeug verschwunden.
Auch würde ich draußen kein Geschirr anprobieren, denn da gibt es immer diesen kritischen Moment, in dem die Leine umgeklinkt werden muss, um nicht im Weg zu sein. Und das draußen? Ich kenne genug Hunde, bei denen das nicht gegangen wäre wegen "Hund erschreckt sich und ist weg". Diese Gefahr ist draußen viel größer.Okay, mag ja sein, dass sie ihre Gründe haben, aber in so einem Fall hätte ich dann auch meine gründe, dort nicht mehr zu kaufen. Gibt ja noch andere Läden...
In unseren Zooläden sieht es übrigens keiner so eng, wenn mal ne Pfütze auf den Bodenfliesen landet; bisher durften meine Freunde, deren Hunden so was passiert ist, nicht mal selber aufwischen, weil das Personal dies übernommen hat mit einem Feudel und dem Kommentar: "Aufregung, passiert halt."
Vielleicht, weil es hier in den Geschäften echt nicht oft vorkommt, jedenfalls ist man da hier eher locker. -
Na ja, Lololein, in dem Fall ging es mir eher um den Rückruf, der ja offensichtlich nicht funktionierte, denn sonst wär die Hündin ja beide Male gar nicht erst an meinen Hund rangekommen bzw. hätte abgelassen, als Herrchen gerufen hat. Der hat nämlich vorher schon versucht, sie zu rufen, kam aber ja nix bei rum. Aber Hauptsache, ihm gehören Wald und Wege, dann darf sein Hund natürlich andere Hunde fleddern. Man ist ja adlig.

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Heute bei der Arbeit: Kollegin und ich schmeißen unsere Kids zusammen (insgesamt neun) und spielen TABU.
Ein Mädchen erklärt den Begriff "TIGER": "Also, das is n großes Tier, das gibt's in gepunktet..."
Nächster Versuch. Ich erklär meiner Truppe den Begriff "Frikadelle". Verwende Begriffe wie "passt zum Kartoffelsalat, kann man auf den Grill tun oder in der Pfanne braten, passt zwischen zwei Brötchen." Ab da war's vorbei, sie kamen nur noch mit McDonalds und Cheeseburger oder BigMac an, auf die schnöde Frikadelle kam keiner.
Gestern geh ich heim von der Arbeit, kommt mir ein älterer Herr offensichtlich arabischer Herkunft entgegen. Er grüßt, ich kenn ihn zwar nicht, grüße aber freundlich zurück, hält er an und meint: "Warte. Komm mal her."
Dann fragt der mich doch glatt, ob ich nen Mann habe (hat Frau in solchen Situationen natürlich immer ;)), aber Kinder hätte ich sicher noch keine. Und ich wär ja "gute Frau".
Heute treff ich den wieder, dieses Mal in Begleitung meines großen, schwarzen Hundes, und wieder fing er an mit "gute Frau", "guter Hund" etc. Ich fürchte, der sucht ne Schwiegertochter. Ich muss aufpassen, wo ich lang geh.
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Hier im Landkreis kann sich jemand mit dem Zusatz "Graf" leider noch immer alles erlauben.
Ging mir jetzt auch nicht unbedingt um Jäger an sich, sondern eher darum, dass ich mir vorstelle, ein jagdlich geführter Hund braucht halt ne Tauglichkeitsprüfung. Wird da überhaupt kein Gehorsam geprüft? Wie gesagt, ist ne völlig neutrale Frage, weil ich keine Ahnung habe, aber ich stell's mir schwer vor, mit einem Hund auf die Jagd zu gehen, der macht, was er will. -
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Wahrscheinlich liegt es daran, dass du die Schulter allgemein kaum bewegst. Denn ich habe festgestellt, dass nur Bewegung die Viecher abhält. Sprich: augiebiges Arm und Beinwackeln beim LAufen, dann kommen sie weniger.
Habt ihr schon gesehen, dass Leute ihre Pferde, Kühe usw. mit Streifen anmalen gegen Bremsen? Ob das auch beim Menschen hilft?!
Mein Stich am Unterschenkel sieht heute schon viel besser aus, nur treppab ists nicht so einfach. Tut doch noch ziemlich weh.
Das Problem ist ja aber genau umgekehrt. Rechts (unbeweglich, weil gebrochen) sitzen sie nicht. Die hocken sich links (beweglich und heil) drauf, genau an die Stelle, wo ich mit rechts (unbeweglich) nicht draufhauen kann. Das müssen Aliens sein.

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Die hier anwesenden Jäger mögen mir verzeihen, aber...hier bei uns gibt's NUR einen Jäger, der supernett ist! Die anderen denken, mit dem Grünen Abitur die Allwissenheit, gerade bezüglich Hundehaltung/-erfahrung, auch intus zu haben!

Kann ich bestätigen. Unser ansässiger Jäger ist auch noch Graf und kann sich daher hier alles erlauben. Beispiel: Seine Hündin (jagdlich geführt - sollte gehorchen, meint man) stürzt sich aus der Entfernung auf meine angeleinte Hündin. Ich muss sie da runterpflücken und darf mir dann von ihm noch anhören, als ich ihn wegen eventueller Tierarztkosten anspreche, er sei ja der Graf, ihm gehören hier der Wald und die Wege.
Zweites Beispiel: Ich geh mit angeleintem Hund spazieren, kommt der Kerl von hinten mit Fahrrad und nicht angeleintem Hund. Ich geh weit an die Seite, sein Hund schießt frontal auf meinen zu und dieser knurrt. Darauf stürzt sich seine Hündin auf ihn, ich muss wieder trennen. Sein Kommentar: "Ja, wenn man die anknurrt, wird sie halt sauer."

Ich möchte hier echt keine weitere Jägerdiskussion lostreten, aber vielleicht können die Jäger unter den Usern mal kurze Rückmeldung dazu geben, wie es mit dem Gehorsam, vor allem bzgl. Rückruf, bei jagdlich geführten Hunden aussieht? Interessiert mich echt, denn mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass dieser Hunde besonders gut rückrufbar sein sollten, was ich hier absolut nicht erlebe.