Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage: Sicherlich schwächt eine Impfung den Körper..und sicherlich fördert das uU Krankheiten, die das geschwächte Immunsystem "ausnutzen". Sei es "günstigstens Falls" eine simple Erkältung etc. Das dadurch womöglich (obwohl das ja noch zu belegen wäre) auch schlimmere Erkrankungen begünstigt werden (denn das sie komplett nur aufgrund einer Impfung entstehen kann ich mir nur sehr schwer vorstellen), aber schwächt ein simpler Magen-Darm-Infekt, eine Grippe, oder eine Vollnarkose aufgrund einer notwendigen OP oder eben auch eine nicht gesunde Lebensweise das Immunsystem genauso? Nur im Gegensatz zu den zuletzt genannten Faktoren, wird eine Impfung ja als Schutz vor zum Teil lebengefährlichen Krankheiten eingesetzt. Sicherlich bin ich, wie schon geschrieben, nicht dafür sich jedes nur irgendwie mögliche Impfung zu "gönnen", aber ioch verstehe nicht so ganz, warum man grundsätzlich gegens impfen ist bzw. es sogar als das Ultimative Übel für alle auftretenden Krankheiten sieht.
Ist in euren Fällen genau bewiesen, dass eure Probleme ohne Impfung nicht aufgetreten wären? Sind nicht vielleicht doch andere Quellen mögliche Ursache? Oder ist das völlig ausgeschlossen?
Auch ich habe nach manchen Impfungen mit leichten Erkältungsanzeichen zu kämpfen (schlapp, müde, evtl. verstopfte Nase etc) für so 2-3 Tage nach der Impfung, ich merke also, dass mein Immunsystem beschäftigt ist, ABER wenn das dann dafür sorgt, dass während einer Schwangerschft beispielsweise keine Röteln auftreten und mein Kind nicht blind auf die Welt kommt, nehme ich das "gerne" hin...Risiko vs. Nutzen...