Beiträge von Angel21

    Zitat

    bubuka

    DAS ist nun wirklich "schmalspurig": impfungen sind also deiner meinung nach die ursache für alle krankheiten? glaubst du wirklich, dass es so einfach ist? eine ursache für alle probleme?
    das ist doch eine verhöhnung der gesamten medizinischen forschung...

    Jo aber ist am leichtestn oder?

    Menschen brauchen nunmal immer eine böse Fratze, die für alles Leid verantwortlich ist.

    Finde den Schuldigen und das Problem ist gelöst...

    Ich bin durchaus gewillt, die Meinung von Impfgegnern zu respektieren auch wenn ich sie nicht teile oder je teilen werde, aber wenn sie SO vorgebracht wird wie die Texte von Bubaka...sorry aber da vergeht jedeswedes Verständniss oder auch die Lust mich weiter auf solche Diskussionen einzulassen...

    Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage: Sicherlich schwächt eine Impfung den Körper..und sicherlich fördert das uU Krankheiten, die das geschwächte Immunsystem "ausnutzen". Sei es "günstigstens Falls" eine simple Erkältung etc. Das dadurch womöglich (obwohl das ja noch zu belegen wäre) auch schlimmere Erkrankungen begünstigt werden (denn das sie komplett nur aufgrund einer Impfung entstehen kann ich mir nur sehr schwer vorstellen), aber schwächt ein simpler Magen-Darm-Infekt, eine Grippe, oder eine Vollnarkose aufgrund einer notwendigen OP oder eben auch eine nicht gesunde Lebensweise das Immunsystem genauso? Nur im Gegensatz zu den zuletzt genannten Faktoren, wird eine Impfung ja als Schutz vor zum Teil lebengefährlichen Krankheiten eingesetzt. Sicherlich bin ich, wie schon geschrieben, nicht dafür sich jedes nur irgendwie mögliche Impfung zu "gönnen", aber ioch verstehe nicht so ganz, warum man grundsätzlich gegens impfen ist bzw. es sogar als das Ultimative Übel für alle auftretenden Krankheiten sieht.

    Ist in euren Fällen genau bewiesen, dass eure Probleme ohne Impfung nicht aufgetreten wären? Sind nicht vielleicht doch andere Quellen mögliche Ursache? Oder ist das völlig ausgeschlossen?

    Auch ich habe nach manchen Impfungen mit leichten Erkältungsanzeichen zu kämpfen (schlapp, müde, evtl. verstopfte Nase etc) für so 2-3 Tage nach der Impfung, ich merke also, dass mein Immunsystem beschäftigt ist, ABER wenn das dann dafür sorgt, dass während einer Schwangerschft beispielsweise keine Röteln auftreten und mein Kind nicht blind auf die Welt kommt, nehme ich das "gerne" hin...Risiko vs. Nutzen...

    Trieb kann man nicht erziehen..aber es ist durchaus zu schaffen, dass ein Rüde nicht alle Hirnzellen abschmeißt sobald eine ne Dame sichtet. Dieses extreme Abdrehen ist für mich (als eingefleischte Hündinnenbesitzerin) nicht normal, sondern schon handlungsbedürftig.

    Jo ich bleibe dann kurz stehen und lasse Zera schnüffeln...wenn sie zulange braucht, also sich festschnüffelt ohne zB Pipi machen zu wollen, gehe ich weiter und sie soll dann auch ohne das ich sie ziehen muss auf "weiter" mitlaufen.

    Hier wird meistens links gelaufen (alte gwohnheit) aber im Prnzip ist Seite wechseln ok..solange sie mir nicht alle paar Mter in die Beine reinlatscht :D

    Also ich finde es auch alber, dass man sich verstecken muss nur weil die eigene Hündin läufig ist. Das ist doch keine ansteckende Krankheit!

    Rücksicht schön und gut aber wenn ich meine Hündin so gut erziehen kann, dass sie nicht jedem potenten Rüden den Ar... vor die Nase hält, dann kann ein Rüdenbesitzer auch seinen Hund so managen das er eine läufige Hündin ein Haus weiter überlebt...wenn nicht dann eben Kastra...aber dann vom Rüden, also dem Hund der das Problem hat. Klar gilt während der Läufigkeit Leinenpflicht für meine Hündin...aber ich kann sie nicht für ne Woche auf den Mond schießn, nur damit Rüden nicht neurotisch werden...

    Und meine Hündin mit Medis vollzupumpen, damit andere HH zufrieden sind..ne niemals, zumal das auch nicht gesund ist.


    Und ich mag Kinder, aber habe auch schon bei Nachbarn einen Dauerschreier gehabt. Nicht rund um die Uhr aber meistens Nacht für mehrere Stunden und JA ich wäre nach ein paar Wochen ziemlich genervt. Das heißt aber auch nicht, dass man mit Baby nirgendwo hinfahren darf, nur weil man jemanden Stören könnte, sondern ich bemühe mich, mich so um das Kind zu kümmern, dass es nicht extrem viel schreit. Eben so wenig wie möglich..also lasse zB nicht ne Stunbde mit voller Hose rumliegn etc..das sollte ja nun drin sein.

    Also ziehen ist hier tabu. Das heißt aber nicht, dass unser Hund nicht schnüffeln darf. Dafür ist es ja ein spaziergang. Wichtig ist, dass dein Hund auf dich achtet und zB wenn du die Richtung änderst dir folgt und eben nicht der Hund total out of order in der Gegend rumschnüffelt und Herrchen oder Frauchen dabei hinter sich herzieht.

    Solange die Leine dran ist, darf gepieselt und auch mal kurz geschnüffelt werden und die Leine soll die meiste Zeit locker durchängen. Sobald die Leine ab ist kann gerannt getobt geschnüffelt werden was das Hundeherz begehrt. Falls dein Hund nicht offline läuft, kannst du eine Schleppleine oder Flexi nehmen..so kannst du stuern ob dein Hund eben neben dir her gehen soll (zB an Straßen) oder auf dem feld etc. sich von dir entfernen und schnüfffeln darf.

    Damit fahren wir hier ganz gut

    Also nach 4 Wochen schon wieder joggen...ich halte das für etwas früh, gebe aber zu, dass ich da kein Experte bin.
    Wichtig ist, den Hund nicht zu hetzen und sich in Ruhe kurieren zu lassen. Belastet ihr ihn zu früh wieder zu stark, kann das schlimme und vor allem bleibende Folgen haben.

    Würde evtl. noch eine zweite Tierärztliche Meinung einholen..mir kommt die Behandlungsweise des ersten etwas spanisch vor...

    Sowas kann je nachdem auch 4-6 Wochen dauern, bsi der Hund wieder voll belasten kann. Nach nur einer Woche KANN sowas meines Wissens nach noch nicht weg sein. Etwas besser ja aber ausgeheilt bestimmt nicht.

    Wann müsst ihr denn nochmal zum TA? Gibt ja bestimmt einen Kontrolltermin. Da kannste ja dann auch fragen, ab wann dein Hudn wieder rivhtig laufen kann (kann man am besten beurteilen, wenn man die Verletzung wirklich live erlebt hat