Beiträge von Angel21

    Vielleicht dauerts bei dem einen Hund länger als bei dem anderen..aber wenn man es wirklich von Welpen an konsequent durchzieht es es definitiv kein Hexenwerk. Bei deinen 2 käme es auf einen Versuch an oder? Natürlich kann es sein, dass bei Hunden die jahrelang ziehen durften das nicht mehr rauszubekommen ist, aber wie gesagt deshalb habe ich mit Zera mit 16 Wochen angefangen intrensiv an der Leinenführigkeit zu arbeiten..mit Erfolg..genau so war es bei 4 anderen Hunden (die bereits erwachsen waren) erfolgreich....man kann zumindest versuchen es noch beizubringen. Für mich ist Leinenführigkeit eben das A und O eben weil ich eingeschränkt bin.

    Ich finde es eben einfach scheiße das sich einige anmaßen, bestimmten Personengruppen die Hundehaltung (bzwe bestimmte Rassen) zu verbieten...sowas geht nunmal in meinen Augen GAR nicht. Vielleicht bin ich selbst zu sehr vom dem Thema betroffen kA.

    Wie schon gesagt: Manche Omas regen mich auch auf mit ihren verzogenen Kleinsthunden oder eben verfetteten Hunden....aber ich kenne auch durchaus ältere Leute die einen Top erzogenen Hund haben und den super händeln können trotz Größe. Denke mal das Alter hat damit nicht immer zwingend was zutun. Mich regen auch die Jungekerle auf die ihren hund als Sch*anzverlängerung mißbrauchen...denke mal Idioten gibts in jeder Altersklasse...das kann man nie pauschal sagen

    Ich habe auch eine gehbehinderung und einen 27kg Hund? ja und??? KEIN Mensch dieser Welt der nicht Bodybuilder oder ähnliches ist kann zB eine 80kg Dogge, oder einen Neufundländer Landseer etc pp halten, wenn der Hund schlecht erzogen ist und wirklich irgendwohin will..dürfen sich jetzt nur noch Kraftsportler diese Rassen holen?

    Es kommt zu 99% nicht auf die Rasse an sondern welche Erziehung sie genossen hat. Zera weiß es wird NIEMALS und unter gar keinen Umständen in die Leine gesprungen..auch ziehen ist nur in absoluten Ausnahmen okay.

    Ich habe nicht den Hauch von Problemen diesen Hund zu händeln obwohl sie wohl genug Kraft hätte um mir Probleme zu berreiten wenn sie unerzogen wäre.

    Klar ich kann auch die Omas nicht verstehen, bzw finde es Mist wenn sie mit einem tonnenförmigen Jack Russell (Welpen) durch die Gegend laufen (hier geht die Frau am Rollator) aber zu sagen alte Menschen dürfen sie keinen (großen) Hund anschaffen finde ich schon sehr befremdlich. Unerzogene Hunde haben junge wie alte Leute gleichermaßen (zumindest nach mneinem Eindruck) nur das alte Leute ihren Hund oft mit ihrer Lieb erdrücken und wie ein Baby behandeln..was nicht optimal ist aber solange es sich in Grenzen hält..ja mei :roll:

    Es geht ja darum das ein Hund nicht nicht das Wort hört (und sicherlich auch von anderen bekannten Worten unterscheiden kann) sondern eben auch am Klang die Emotion abließt.

    Ein "komm" ist freudig ein "Pfui" hingegen deutlich schärfer im Tonfall...ein Hund merkt dann wie wir was sagen wenn wir sauer sind (oder besser etwas nicht gut finden was der Hund gerade macht) oder eben ob wir uns über das was der Hund gerade macht freuen.

    Allerdings ist der Tonfall deutlich wichtiger für den Hund als das Wort. Sag mal in hohem (lobenden, freudigen) Tonfall: Ach du bist ja so ein doofer Hund, dich würde ich ja am liebsten zu Adotion frei geben...meine freut sich dann trotz den bösen Worten nen totalen Keks...Deswegen: Klar Hunde verstehen einzelne Worter (wenn wir dieses oft im einem bestimmten Kontrext nutzen) aber da sie ja nunmal nicht unsere Sprache sprechen spezialisieren sie sich eher darauf WIE wir etwas sagen.

    Deshalb hab ich mich doch so zum Affen gemacht und bin freudig qietschend mit meinem damals Welpe durch den Garten gehüpft weil Pipi oder einen Haufen gemacht hat XD (auch nachts um 3 XD)

    Er sagt aber auch, man soll nicht immer in der selben Tonlage sprechen. Also sitzplatz fuß komm brav..alles in der selben Stimmlage. Und da bietet sich zum locken oder loben was freudiges (geringfügig quietschiges aber man solls nicht übertreiben) an

    Nein läufigkeit war da ca 2 Monate her. Aber es war sehr heiß zu der Zeit...kann sein dass es daran lag. Aber sie hat es nichtmal als Leckerchen genommen auch nicht Abends wenne s etwas kühler war..das hat mich schon stutzig gemacht. Andere Sachen hat sie ja gefressen

    Ich bemühe mich auch Zer zum Allesfresser zu machen. Deshalb gibts hier ja auch morgends Trofu..abend Nassfu.

    Oder auch mal Nudeln, Reis, Fleich, Gemüsse...alles was hier so abfällt.

    Im Frühstück sind dann evtl schonmal dann noch zusätzlich Hüttenkäse, Joghurt, Obst-gemüse..was eben gerade da ist.

    Aber das Josera Fitness hat sie EINMAL angerührt und danach konsequent verweigert..auch mit Nassfutter oder anderen leckeren Sachen gemischt. Habe ich bei ihr auch noch nicht erlebt, aber muss ich mich halt nach richten

    Wo habt ihr denn die Proben bestellt? Direkt von der Hp selbst?

    Zera hatte bisher Josera, aber seit dem umstellen auf Fitness nimmt sie es nicht mehr (obwohl sie das Kids geliebt hat)

    Wollte so oder so wenn sie erwachsen ist Markus Mühle geben hätte aber erstmal gerne eine Probe. kenne viele die damit super hinkommen, im Internet ließt man aber auch negatives, aber das Konzept gefällt mir grundsätzlich sehr gut.

    Im Momment verfüttern wir noch den Dinner for Dogs Kram fertig....-.-

    Aber was bedeutet denn "passend*? Wenn beide Hunde die Zzl in ihrem Verein haben, und rassetypisch sind vom Wesen her..wie muss dann ein Partner für meine Hündin meinen Rüde ausgesucht werden?

    Ich frage mich halt, wie streng da die Vorschriften sind damit so eine "Strapaze" nötig wird.

    Was spricht dagegen ich habe zB eine Hündin und kaufe (meinetwegen auch aus dem Ausland) einen genetisch passenden Rüde der ab da dann bei mir lebt. Die Verpaarung ist erfolgreich.

    Was spricht da dagegen vornehmlich mit den eigenen Hunden zu züchten? Vielleicht für frisches Blut mal einen anderen Rüde aber eben aus dem gleich Land zu nehmen...muss/sollte einen Hündin immer von anderen Rüden belegt werden? Was ist das der Vorteil? Wenn ich mehrere Würfe die gleichen Verpaarung habe, kann ich doch am genausten sagen, wie sich die aktuellen Welpen entwickeln werden. Bei immer fremden Hunde kann ich das nur schätzen.

    Ich würde es auch als Glückfall bezeichnen, wenn sich in der Nachbarschaft ein genetisch passender Rüde findet bzw ich in Besitz zweier passneder Hunde bin..empfinde das nicht als Stress.

    Naja ich empfinde eine 1000km Fahrt auch als stressig..darf ich mich jetzt auch nicht vermehren? Es geht ja nicht um gesitig gestörte Hunde oder das Hunde die Autofahrt nicht aushalten KÖNNEN..aber ob es nötig ist frage ich mich. Es ist auf jedenfall doch eine belastung für die Tiere, deshalb Frage ich mich was die genetischen Anforderungen sind, dass man sie nicht in der Umgebung finden kann.

    Zumindes hier im Forum wird von den Deckrüdenbesitzern oder Züchtern gerne die enorm hohe Kilometerzahl die man gefahren ist genau benannt..also klingt das für mich schon als würde das als Qualitätsmerkmal/Statussymbol gelten??

    Mal eine ganz leise Frage: Ist es denn überhaupt gut, sinnvoll und nötig einen Hund 1000de Kilometer durchs Land bzw sogar in Auslang zu karren für den Deckakt? Sind die genetischen Anforderungen so hoch, dass es nicht auch im "Umkreis" passende Deckpartner gibt? Mit Umkreis meine ich MAX 300-400km.

    Es scheint zwar als Qualitätsmerkmal angesehen zu werden je weiter man für einen Deckakt gefahren ist aber ich finde das für die Hunde schon sehr stressig dieses hin und her gefahre.

    Klar bei kranken Rassen wie zB Mops kann ichs sogar noch verstehern, wenn man wirklich im Inland nicht mehr genug gesunde Hunde findet, aber ist das denn bei allen Rassen so?