Beiträge von Angel21

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    und ich finde es lächerlich wenn man seinen gut erzogenen hund frei laufen lässt als profilierend dargestellt wird :hust:

    Was ist es in diesem Falle dann? Warum sonst lässt man einen Hund sonst an einer gefährlichen Stelle frei laufen? 1. Faulheit (was wohl meistns der Grund sein wird) oder2 man meint sein Hund wäre ganz besonders gut erzogen und hätte einen Sicherung nicht nötig.

    Nenn mir andere pausible Gründe =)

    Unfälle passieren oft genug. Klar kann sich ein Hund aus einem schlecht passenden Halsband mal rauswinden...aber das steht auf einem ganz anderen Blatt. Man hat den Hund ja abgesichert. Und einen Hund, der sich zB in Panik aus einem Halsband rausfindet, den würde ich sowieso schon 3mal nicht frei laufen lassen, wo es evtl gefährlich sein könnte...

    Nur weil er sich rauswinden KÖNNTE ist das für dich ein Argument gar nicht erst eins dran zu machen? Finde ich ziemlich strange muss ich sagen.

    Das hat nichts mit dem leichtsinnigen Unterfangen zutun, den Hund von vorneherein frei zulassen.

    Man sagt doch als Faustformel, dass ein erwachsener Hund geistig auf dem Nivau eines Kleinkinders ist. Warum sollte man also ein Kleinkind von 3-4 Jahren an einer Haupstraße einfach so rumrennen lassen? Ich würde einen Herzinfarkt kriegen....entweder Buggy oder an der Hand fertig....auch wenn ich von dem Vergleich nicht immer entwas halte, so passt es hier eben doch. Ein Hund weiß nicht, dass eine Straße gefährlich ist. Er kann die Konsequenzen nicht erfassen, die eintreten, wenn er auf die Straße rennt. Also KANN man sich nie darauf verlassen, dass er die Straße unter gar keinen Umständen betreten wird.

    Ich verstehe nicht wo das Problem ist: Was ist so schlimm daran, den Hund kurz anzuleinen, wenn man an einer Straße entlang geht. Ihr geht doch alle sicherlich sinnigerweise meistens im Feld/Wald etc pp Gassi oder? Was verliert euer Hund, wenn er dann mal 5-10 Minuten angeleint ist? Groß rennen und toben ist ja an der Straße so oder so nicht, da sind wir uns ja hoffentlich einig. Wenn ich an der Straße gehe (und sei sie noch so dünn befahren) nehme ich Zera konsequent ins Fuß (kein sportliches mit anschauen sondern ein "ran" für direktes neben mir her laufen)...also macht es keinen unterschied, ob mit oder ohne Leine...die Leine ist nur zu Absicherung, falls etwas unvorhergesehenes passiert..und das geht absolut vor.

    Also kann es in meinen Augen nur Faulheit sein (und ich greife hier definitv keinen persönlich an), für mich ist das die einizig sinnvolle Erklärung.

    Beweisen, dass man einen gut erzogenen Hund hat, kann man doch auch anders. Durch verantwortungsbewussten Umgang mit der Umweld...aber nicht durch maßlosen Leichtsinn...auch wenn es 100mal gut geht...das 101mal gehts dann in die Hose..und dann?

    Ich verstehe nicht was man damit beweisen will...warum ist ein Hund besonders toll oder besonders erzogen nur weil er ohne Leinen an einer haupstraße (darum gehts ja ursprünglich) läuft.

    Selbst wenn man zu 99,99999999% sicher ist (und mehr ist meiner Meunung nach bei einem Tier auf keinen fall drin), das eine mal wo dann mal was passiert, kann mehrere Menschen das Leben kosten.

    Da hilft es dann auch nicht daneben zu stehen und zu sagen: das hat der ja noch nie gemacht.

    Man geht immer ein Risko ein. Und meine hätte absolut nix davon, an einer Straße zu laufen. Dann schon lieber im freien Wald..da ist es für den Hund doch viel spannender ;)

    Niemals. Zera ist wirklich zuverlässig abert das Risiko gehe ich trotzdem nicht ein. Mal vor etwas erschrocken, ein Satz zur Seite und schon kann es ein Unglück geben.

    Sehe auch für uns keinen Grund dazu. Schnüffeln und ohne Leine toben kann sie im Wald und Feld, warum muss sie das an der Straße machen? Da Leine ich lieber ein paar Minuten an.

    Ausnahme ist wirklich: bei meinen Eltern= Spielstraße, da kommt kaum ein Auto vorbei. Oder wenn ich hier bei uns (Sackgasse mit sehr wenig verkehr) nur eben zum Tor raus und zum Auto gehe (2m maximal). Da leine ich dann auch nicht noch an..aber sonst definitiv immer.

    Ich würde ganz ehrlich entweder die Dosis Tropfen ODER Tabletten geben..aber nicht beides.

    Das wäre in meinen Augen Schwachsinn.

    Ich würde der Einfachheithalber erstmal nur die Tropfen geben..hast du dann den Eindruck, dein hund hat noch Schmerzen, dann kannst du die Dosis auf 25 Tropfen erhöhen. Du kannst auch mal in einer Tierklinik oder einem anderen TA in deiner Nähe anrufen und nachfragen. Evtl kannst du auch auf 30 Tropfen gehen aber das würde ich nicht ohne Absprache machen.

    Magenschutz ist bei regelmäßigr Gabe auch sicherlich wichtig.

    Wenn du deinem aktuellen Ta nicht vertraust würde ich auf jedenfall eine 2. Meinung einholen. Auch für die weitere Behandlung

    Tja...also soweit ich weiß haben die russischen Tierschützer Mist gebaut. Der Hund wird ja von einer deutschen Orga vermittelt die mit einer russischen kooperiert.

    Es sollten 4 Hunde ins Auto und sie haben nur 3 verladen...es ließ sich nicht mehr feststellen, wer genau den Fehler gemacht hat. Die Hunde sollten alle auf einer Pflegestelle ankommen und von da aus dann abgeholt werden. Das Mädel von da rief mich Rotz und Wasser heulend an und sagte mein Hund war nicht im Auto..war ein riesen Theater...habe dann bei der Orga angerufen, die haben dann wiederrum nach Russland telefoniert um herauszufinden was passiert ist...alle Beteiligten waren natürlich ziemlich aufgebracht.

    Mir wurde dann nur gesagt, sie würden verstehen wenn ich den Hund jetzt nicht nehme, aber es ließe sich jetzt in Nachhinein nicht mehr ändern...es ist ein Fehler der nicht passieren darf, passieren soll, aber es kommt leider vor.

    Ich habe dann eine Nacht drüber geschlafen und entschieden den Hund dennoch zu nehmen. Er kann ja nix dazu, dass die Russen Mist gebaut haben. Es wurde mir versprochen, dass der Hund mit dem nächsten Transporter ausreist und bis dahin bei einer der Tierschützerinen versorgt, sowie tierärztlich beobachtet wird.

    Ich weiß das wirft kein gutes Licht..mal wieder...aber irgendewie denke ich mir auch: Die russichen Tierschützer sind oft nicht mit denen hier zu vergleichen, es ist eine andere Mentalität...auch wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Es werden nicht ständig dutzende Hunde hergebracht und es war mit unserem sehr kurzfristig..ich will der Sache noch eine Chance geben..im Sinne des Hundes..ich hoffe ich werde es nicht bereuen.

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    Ich finde es ja toll wie viele Hunde hier wirklich sehr viel und regelmäßigen Freilauf haben, aber darf ich mal fragen, sind diese Hunde wirklich alle bei Wildsichtung abrufbar?

    Oder wird das, wie bei einigen Hundehaltern die wir im Ort haben, recht locker gesehen, d.h. Hunde laufen war sehr viel Offline, sind bei Wildsichtung aber dann auch mal weg (je nach Hund kürzer oder längere Zeit).
    Unser Problem besteht nur bei Wildsichtung, aber das passiert uns mind. 3-4 Mal die Woche dass Wild wirklich sehr nahe von uns aufspringt. D.h. ich bin halt so vorsichtig und lasse deshalb die Leine dran, weil ich weiß dass meine dann weg wären, aber ich kenne leider genug Hundehalter die das nicht so sehen, ehrlich gesagt kenne ich sehr wenige Hundehalter deren Hunde bei Wildsichtung wirklich abrufbar sind.


    Definitiv ja. Mein Hund hat den Jagttrieb von nem Toaster :roll: ...also sind Wildsichtungen kein Problem.

    Auch von anderen Hunden, Joggern, Radfahrern etc ist sie immer abrufbar...in der Hinsicht ist sie wirklich vorbildlich. Aber sie hat andere Flausen.

    Sie läuft täglich ca. 3/4 der Runde frei...der andere Teil ist Straße...da geht sie nur dann frei wenn wir schnell zum Tor raus und ins Auto müssen...sonst ist sie da natürlich angeleint. Aber überall wo es erlaubt ist ist sie immer frei..sooft und solange es geht. Finde das schöner für sie.