Beiträge von Angel21

    Es sollte auf jedenfall eine Kotprobe (über 3 Tage gesammelt) untersucht werden.
    Ansonsten wenn keine Parasiten nachgewiesen werden kann man mit Benebac-Gel die Darmflora unterstützen.
    Das hat bei meinem Senior sehr gut geholfen.
    Matschköttel in Verbindung mit Gewichtsverlust sollte aber zunächste immer beim Tierarzt untersucht werden.

    In so einer Situation ist der Hund meiner Eltern einmal sehr sehr schwer verletzt worden.

    Die Nachbarn (bzw deren Großvater der oft in Garten arbeitet) hat den Hund getrierzt. Ist also extra nah an den Zaun, hat dagegen geklopft all solche Mätzchen.

    Tessa (DSH) war irgendwann so aufgebracht, dass sie gegen den Zaun gesprungen ist.
    Auf den Moment muss er gewartet haben denn er hat durch den Zaun mit einer Mistgabel zugestochen und unsere Hündinn schwer am Auge verletzt. (1,80 hohe Sichtschutzzaunpanele)

    Bevor es soweit kommt wurde ich das offene vernünftige Gespräch suchen. Wenn es gar nicht anders geht einen Sichtschutzzaun aufstellen.
    Dauerkrieg am Gartenzaun hat noch nie Gutes hervorgebracht.

    Das stimmt, aber dort steht, dass A: Genügend Zeit ausßerhalb also im Freilauf verbracht werden muss und B ) eine 6 Meter lange, frei gleitende Laufvorrichtung vorhanden sein muss.

    Demnach lasst sich bei der oben beschriebenen Haltung sicher etwas machen

    Doch Vetamt ist zuständig..
    Rein rechtlich können die "Tierschützer" auch nicht mehr machen als den Vorfall anzuzeigen. Einfach mitnehmen dürfen die den Hund nicht.
    Es sein denn der Besitzer gibt ihn freiwillig raus

    Wenn es wirklich eine dauerhafte Kette/Anbindehaltung ist würde ich es melden nachdem ich den Besitzer erfolglos angesprochen habe.

    Ich halte mich sonst aus den Angelegenheiten von Mitmenschen raus, aber sowas geht einfach nicht

    Leider zog Zera erst nach unserer Hochzeit hier ein.
    Wäre sie schon hier gewesen und schon stubenrein, wäre sie in jedem Fall dabei gewesen. Warum auch nicht?
    Schreiende Babys empfindem manche als genauso störend, deswegen hat man aber als Mutter noch lange nicht das Kind zu Hause zu lassen.

    Ich finde gerade die katholische Kirche zu schreien verbohrt. Klar kommt es auch auf den Pfarrer an. Meine Mutter ist mal mit meinem Bruder (als der noch ein Säugling war) aus der Kirche geworfen worden weil der Kleine gebrüllt hat.

    Der Nachfolgende Pastor hat dann mal eine Messe im Fußballtrikott gehalten (wie es dazu kam weiß ich nicht mehr) er hatte zwar die anderen Sachen drüber aber man sag halt die Fußballschuhe etc...so what...

    Ich weiß, dass bei 4 Hochzeiten und eine Traumreise (ja ich oute mich :D ) mal ein Hund die Ringe gebracht hat. Das Ringkissen war auf den Rücken geschnallt und sie haben es dann nicht ab bekommen.
    Der Pfarrer sagte dann einfach: Och...dann segnen wir eben den ganzen Hund, das ist kein Problem.

    Ich finde in einigen Bereichen sollte man so langsam mal den Stock aus dem Hintern kriegen...dann hätten auch wieder mehr Leute Spaß und Interesse an der Kirche und an Religion.

    Soweit ich informiert bin reichen bei Karbid schon wenige Gramm um in Verbindung mit ERDFEUCHTE..also nichtmal Regen, enorm giftige Dämpfe zu erzeugen.

    Ich würde da meine Hunde dann nicht mehr in die Nähe des Gartens geschweige denn ich den Garten lassen.

    Zwar wird man nie eine pauschale Antwort finden und muss sich immer den Einzelfall anschauen und danach entscheiden, aber:

    Folgendes Szenario: Hier würde ein Hund leben der ein ernsthaftes Agressionsproblem mit Menschen hat. Beispielsweise gegen Kinder.
    Ich würde alles versuchen um den Hund sauber zu kriegen...div. Trainer...viel Zeit...Absicherung...Management...das volle Programm.

    Es zeigen sich keine zufriedenstellenden oder ansatzweise tolerierbaren Ergenisse, sodass ich nur die Wahl zwischen abgeben und einschläfern habe.

    Ich entscheide mich für abgeben, weil der Hund muss eine Chance bekommen und ich darf nicht über leben und tot entscheiden.

    Ich finde Leute die sich den Hund zutrauen.
    Irgendwann später passiert mit diesem Hund ein Unfall...durch eine blöde Unachtsamkeit bricht der Hund aus und es wird ein Kind schwer verletzt oder gar getötet.

    Also ICH würde meines Lebends nicht mehr froh werden. Da bin ich ganz ehrlich. Ich habe meine Verantwortung auf andere abgewälzt und bin mindestens Mitschuldig an dem was danach mit dem Hund passiert. Ich würde bei so krassen Geschichten wohl einschläfern, wenn der Hund nicht therapierbar ist.

    Bis ans Lebendsende wegsperren ohne Kontakt zur Außenwelt? Da erscheint mir der Tod für den Hund barmherziger.

    Ich bin niemand der bei einem Vorfall sagt: Ach weg mit dem Vieh.
    Aber bei wirklich dauerhaft gefährlichen Hunden würde ich einschläfern eher in Erwägung ziehen als abgeben