Soll sie doch gar nicht...sie soll zu ihrem Frauchen gehen..sie lässt sich von den anderen Hunde nicht abrufen...sooo schlimm können die also gar ned sein
(und nein ich hätte auch andere Methoden als das Halsband gewählt)
Soll sie doch gar nicht...sie soll zu ihrem Frauchen gehen..sie lässt sich von den anderen Hunde nicht abrufen...sooo schlimm können die also gar ned sein
(und nein ich hätte auch andere Methoden als das Halsband gewählt)
Da der Rütter den andern Leuten auch Anweisungen gegeben hat, dachte ich, das sind seine "Helfershunde"?
Natürlich sind es das....glaubt ihr wirklich die gehen einfach so irgendwo lang und treffen irgendwelche Hunde zufällig als Trainingsobjekte? ![]()
Liest sich gut und könnte eine echte Alternative sein.
Klar wenn der Hund keinen Mais verträgt ist das blöd, aber da meine da nie Probleme mit hatten werde ich es wohl mal probieren
Kann ja jeder für sich selber beantworten welche Antworten er für Kompetenter hält....Ausschlussdiät ist jedenfall NICHT ich packe einfach mal nur Fleisch in den Hund.
Und ja ich bin noch im Forum...tut mir sehr Leid
Aber das ist doch der Sinn einer Ausschlussdiat..man schränkt soweit ein, dass der Hund beschwerdefrei ist und baut dann wieder auf um herauszufinden was Probleme verursacht...
Und mit 100% Fleisch überleben..ja vielleicht..aber wie schon gesagt: "Schönen Gruß von den Nieren: Macht mal ohne uns weiter"
ja was dann? Nur Fleisch?
na da freuen sich die Nieren aber ![]()
Auf jedes Protein kann allergisch reagiert werden...nicht nur auf die in Getreide.
Denke das mit den Sorten wäre schon gut zu wissen. Wenn er zB eine Sorte "Rind" frisst und Probleme hat und dann die Sorte "Pferd" und es geht ihm gut weiß man schon ein Stückchen weit was der Hund verträgt und was nicht
Oder zB bei Trockenfutter deutlich mehr Probleme hat als bei Frisch-oder Nassfutter...das kann auf eine Futtermilbenallergie hindeuten etc etc....da muss man echt genau schauen und sich durch die Sorten durch probieren (bzw der Hund
)
Was mir allerdings auch etwas Angst macht: ich habe schonmal gehört, dass Einschläfern garnicht nicht so "friedlich" vonstatten geht? Dass die Tiere jammern und quieken und deshalb auch den Besitzern freigestellt wird, ob Sie währenddessen dabei bleiben möchten. Das klingt alles nicht so beruhigend für mich.
Das kann ich so nicht bestätigen..wichtig ist die Art und Weise WIE der Tierarzt einschläfert und mit welchen Medikamenten er dies tut.
Ich habe dieses Prozess bisher bei 2 Hunde und diversen Meerschweinchen miterlebt...alles war friedlich. Es dauerte je nachdem zwischen 5 und 20 Minuten bis das Herz aufhörte zu schlagen, aber alle sind einfach eingeschlafen und haben nicht gekämpft.
Sicherlich mag es solche Fälle geben, aber wenn alles richtig abläuft ist sowas denke ich eher selten
Hast du schonmal daneben gestanden wenn ein Mensch oder ein Tier wirklich mit dem Tod kämpft...wenn es krampft oder schreit?
Das ist leider nicht so selten wie man gerne glauben möchte...daher glaube ich im Gegenteil dass der Tod oft eine Erlösung ist die man nicht als Halter unendlich lange hinauszögern sollte
Kein Hund "entscheidet" sich zu gehn...er signalisiert wann er nicht mehr weiter kann.
Wenn es so schnell geht dann ist das natürlich für alle wünschenswert und eine Einschläferung sollte immer gut überlegt sein...aber wenn für den Hund keine Besserung in Aussucht ist, wäre es für mich der letzte Liebesbeweis ihn gehen zu lassen bevor er am Limit ist.
Es ist glaube ich ein sehr sensibles und individuelles Thema auf die es keine klare Antwort geben kann
Es gibt den natürlich Tod..sicherlich. Aber ob er immer erstrebenswert für das Tier ist wage ich zu bezweifeln. Es ist für den Besitzer einfach, wenn ihm die Entscheidung abgenommen wird.
Aber ein Herz ist stark....es hört manchmal auch dann nicht auf zu schlagen, wenn es schon nicht mehr auszuhalten ist für den Hund.
Sie überspielen sehr gut, wenn es ihnen nicht gut geht und nicht selten ist es schon fast zu spät wenn man wirklich heftige Anzeichen bemerkt.
Wenn ein Hund in absehbarer Zeit leiden wird und dieses Leid nicht gelindert werden kann, bis der Hund gehen darf, dann würde ich nicht warten bis es dem Hund super schlecht geht sondern einschläfern solange er sich noch nicht extrem quält.
Oft ist der natürliche Tod alles andere als ein friedliches einschlafen. Es kommt zu Krämpfen, Atemnot, Schmerzen, Panik weil der Körper mit sich selbst kämpft...ein Teil will überleben, der andere kann nicht mehr.
Gerade bei Meerschweinchen habe ich schon sehr sehr unschöne Sterbevorgänge gesehen, bei den Einschlafern wirklich barmherziger gewesen wäre.
Ich wünsche jedem Hund und seinem Besitzer, dass der Hund irgendwann einschläft..friedlich ohne Kampf und ohne Schmerzen. Aber das ist leider selten.
Wir sollten froh sein, dass wir bei Tiere eingreifen können bevor sie in ein Siechtum rutschen und langsam und qualvoll sterben müssen, wie es bei Menschen leider viel zu oft geschieht.