Beiträge von Angel21

    ich fürchte wir sind jetzt bald bei der Grundsatzdiskussion die ich eigentlich nicht wollte :( :

    Wird es doch immer XD

    Ausprobieren und schauen was dein Hund dazu sagt...fertig. Wenn er es gut verträgt ist es für euch das richtige Futter und es ist wurscht was andere dazu sagen.

    Dein Hund wird dir schon zeigen was er braucht

    Alles andere ist kalter Kaffee ;)

    Ach Quatsch, ein unkomplizierter älterer Hund hätte da garantiert gepasst.

    Also das sehe ich anders. Gerade alte Hunde können Probleme verursachen, sei es gesundheitlich oder das sie charakterlich etwas "wunderlich" werden.

    Sobald der Hund dann mal mehr Pflege gebraucht hätte wäre er genauso rausgeflogen.

    Entweder man WILL sich auf das Zusammenleben mit Hund einstellen oder man will es nicht. Sicherlich passt nicht jeder Hund in jede Familie, aber in dem gezeigten Fall hat der Hund nun wirklich keine unschaffbaren Herausforderungen an seine Besitzer gestellt und ist dennoch rausgeschmissen worden.

    Solche Leute sollten einfach keine Tiere halten, denn dazu gehört es IMMER Kompromisse einzugehen und sich auf die Bedürfnisse der Tiere einzustellen...wer das nicht kann soll ein paar dekorative Stofftiere für die animalischen Flair in der Wohnung verteilen

    Ich weiß es ist nicht richtig einen Wolf/Hundvergleich zu starten, aber dennoch war ich bisher immer der Meinung es sei "natürlicher" wenn der Hund einmal eine größere Menge frisst anstatt immer nur Miniportionen.
    Eben weil der Magen auch mal richtig voll sein soll.

    Aber irgendwie hat da jeder mit dem man spricht ne andere Meinung zu.

    Mein Rüde würde tatsächlich nur soviel nehmen wie er Hunger hat...bei meiner Hündin würden auch 10kg reingehen...die hätte da keinen Vertrag mit.

    Mir wurde schon sehr oft bei gesunden Hund abgeraten das Futter 24H durchgehend anzubieten, weil du Hunde dann entweder das Interesse verlieren und kaum noch fressen oder eben viel zu fett werden weil immer nachgefüllt wird.

    Wenn der Hund nach seiner normalen Portion noch hunger hat würde ich je nach Gewicht mehr geben oder Magenfüller wie Karotte verwenden....satt JA...überfressen NEIN

    und ich sehe da keinen Unterschied ob TroFu oder anderes Futter

    Worüber möchtest du denn noch gerne diskutieren? Die Mehrheit hier ist der Meinung dass rein vegane Ernährung für den Hund keine sinnvolle/erstrebendswerte Option ist. Die Gründe wurden auch hinreichend diskutiert.

    Wenn du für dich meinst, es hilft deinem Hund, dann machs. Aber du kannst eben nicht verlangen, dass jemand das gut findet.
    Ein Alternativer Weg wurde ebenfalls aufgezeigt.

    Jeder muss tun was er für richtig hält. Wenn du es versucht hast und es bei deinem Hund wirklich die erhofften Wunder bewirkt, freue ich mich auf eine Rückmeldung. Vielleicht hast dann mehr Stimmen auf deiner Seite.

    Nun, als krank würde ich ihre Wunchvorstellung nicht bezeichnen. Naiv ist es sicherlich.

    Es wird immer Beutejäger und Beutetiere geben und wenn´s nur der Igel ist, der einen Wurm oder eine Schnecke frißt.

    Und eben jene sollen ja abgeschafft werden. Nur wären die Folgen für das Ökosystem absolut fatal.

    Ich hätte es weniger krass ausgedrück aber im Kern sehe ich es wie Dragonwog

    Ich würde wirklich empfehlen sich mit dem Thema nochmal eingehend zu beschäftigen.
    Tiere zu jagen um sie zu essen hat die Natur nicht vorgesehen um blutrünstige Monster bei ihrer Lust am töten zu befriedigen.

    Welchen Sinn das hat und warum sich manche Tiere zu Fleisch-und andere zu Pflanzenfressern entwickelt haben solltest du nochmal genau recherchieren.
    Und dann kann man auch weiter diskutieren ;)

    Tiere schlachten nicht richtig, nicht natürlich, nicht normal ist

    Aber das ist doch Quatsch.

    Es gibt Raubtiere und es gibt Beutetiere..so funktioniert Natur. Darauf begründet sich fast das gesamte Ökosystem unserer Erde. Der eine nutzt den anderen um zu überleben....ist gemein..aber so ist es.

    Ich will gar nicht sagen, dass wir die Massen Fleisch brauchen, dass wir nicht bewusster damit umgehen sollen oder das die Haltungsbedingungen vieler (Beute)Schlachttiere auch nur ansatzweise akzeptabel ist.

    Aber ich schaffe mir kein Tier an um ihm dann meine Nahrungsweise aufzuzwingen. Ebenso unmöglich finde ich es meine Kinder oder meinen Partner in solch massiver Weise beeinflussen zu wollen.

    Ja sie sollen wissen, das Schnitzel war mal ein Tier und ist nicht in der Packung geboren....aber es gehört eben zu unseren Nahrungsquellen dazu.
    Wer sich entscheidet es wegzu lassen soll das gerne tun...aber er soll für sich entscheiden und nicht für andere

    Warum schafft man sich einen Hund an um diesen dann umzuerziehen? (Ja ich habe die Frage bereits gestellt aber da nicht alles gelesen wurde...)
    Warum hält man dann nicht jene Tiere die zur eigenen Ideologie passen (Kaninchen, Meerschweinchen, Sittiche, idealerweise rettet man ein paar gequälte Nutztiere wie Schweine, Rinder. Schlachtpferde etc). Alle diese Vertreter ernähren sich rein vegan. Warum muss man sich einen Allesfresser (ursprünglich) mit Spezi auf tierischer Kost anschaffen. Widerspricht es nicht der Ethik der Veganer, dass sie ein Tier halten, welches dann ihnen zu liebe auf einen wichtigen Nahrungsbestandteil verzichten muss?

    Man kann ohne Weiteres einen Vegetarischen/veganen Tag für den Hund einrichten und/oder eben reichhaltige Alternativen anbieten um den Fleischkonsum nicht ins maßlose steigen zu lassen. Aber es ganz zu verweigern finde ich enorm egoistisch.

    Für Menschen ist es okay...leben und leben lassen... aber ein Tier leiden zu lassen damit andere nicht leiden müssen, da finde ich beißt sich die Katze selber in den Schwanz

    Normalerweise:

    Morgends um 5.00 Uhr steht Menne auf und die Hunde gehen zum pieseln kurz in den Garten. Danach wird aber weiter gepennt.

    Zwischen 8.00 und 9.00 Uhr stehe ich auf, dann ist die Bande munter und wir laufen eine Runde. Danach wird gefressen und dann wieder geschlafen.

    Wochenende stehen wir alle so gegen 8 Uhr auf (manchmal auch etwas später) ansonsten ist der Ablauf derselbe.

    Mogli ist abends von sich aus gegen 10 Uhr im Bett verschwunden..Zera lässt sich da wesentlich mehr Zeit. Dafür könnte nach Moglis Meinung die Nacht um 5.00 Uhr vorbei sein, während man Zera vor 8.00 Uhr gar nicht ansprechen kann (bis auf eben einmal Pipi machen wenn mein Mann aufsteht)

    Als wir in den Urlaub gefahren sind und um 4.00 Uhr in der Früh los wollten standen wir doch echt mit der Leine wedelnd vor dem HUndekorb..Zera schaut...gähnt..und dreht sich weg. Wir haben schon überlegt sie mit samt Korb zum Auto zu tragen und dann "auzukippen"...hat aber dann auch so geklappt.