Beiträge von Angel21

    Also eine gute Seite für einen ersten Eindruck ist
    Meerschweinchen INFO

    Ich bin auch ab und an (sehr selten) von Freitagabend bis Samstagabend oder Sonntagmorgen weg.
    Indem Fall kümmert sich entweder mein Mann oder es kommt Samstag jemand der eben Futter auffüllt. Ansonsten habe ich auch schonmal reichlich Heu/FRischfutter verteilt und die Tiere sind so alleine geblieben.
    Was auch kein großes Problem dargestellt hat.

    Mein Gehege von innen würde dir nicht viel bringen. Die Tiere haben hier eine eigene 12qm Gartenhütten + 15qm Freilaufbereich. Das kann nicht jeder so handhaben (und muss auch nicht)

    Als Gehege empfiehlt sich zB auch ein alter bettkasten..oder ein sogenannten Songmic-regalsystem lässt sich wunderbar als Gehege verwenden.


    Nicht wundern über die vielen kleinen Quadarate, dieses System lässt sich auch zu einem großen Rechteck aufbauen.

    Als Grundfläch sollte man CA. 2m*1m haben je nachdem wieviele Tiere mal halten möchte natürlich


    Da die Hauptnahrung aus Frischem Gemüse bestehen soll sind die Futterquellen recht simpel Lidl, Kaufland und Co. Bei Markständen gibt es ab und an Rest für Kaninchen und Meerschweinchen umsonst oder für kleines Geld.

    Für Leckereien und Kabbersachen finde ich diese Shops gut
    Cavialand.de
    https://www.mixerama.de/fertigmischungen/meerschweinchen/

    Für weitere Sachen/konkrete Fragen kannst du mich auch gerne per PN anschreiben.
    Ich halte seit 17 Jahren Meerschweinchen und habe nun seit 3 Jahren eine Notstation

    Ich bin aber eben auch der Meinung dass wenn es sich Jemand zutraut sich der Kommunikationsmitteln von Hunden zu bedienen, kann er es versuchen. Um seine persönlichen Grenzen zu ziehen und zu wahren, macht es durchaus auch Sinn

    Etwas anderes habe ich nie gesagt.
    Wer glaubt es nicht zu können solls lassen.
    Es geht sicherlich auch nicht permanent rund um die Uhr in jeder Situation bzw ist immer sinnvoll. Aber so bestimmte Verhaltensweisen, die der Hund dann doch besser versteht als menschengemachte Eigenarten, würden so manchem im Alltag mit Hund durchaus helfen

    Was auch den Hunden UNTEREINANDER vorbehalten bleiben sollte :muede: Dass sich dieser hinkende Vergleich von hündischer und menschlicher Kommunikation immer noch so hartnäckig hält....

    Öhm...also Mensch darf nicht/ist sich zu fein hündisch kommunizieren (ja er wird es nie so perfekt können wie ein Hund)...aber vom Hund wird verlangt sich auf eine Reihe menschlicher Marotten (Kommandos, Clicker, Mimik/Gestik) einzustellen? Wer ist jetzt das höher entwickelte Lebewesen?

    Bringt ein Zusammenleben eben so mit sich. Ich richte mich ja auch ein Stück weit nach dem Hund..steh früh auf zum Gassi gehen...bleibe nie länger als ein paar Stunden von zu Hause weg, damit die Hunde nicht zu lange alleine sind...fahre zum TA wenn Hundi komisch drauf ist....mache Futter...fahre Futter kaufen.
    Wenn mans so sieht dominieren die Hunde mich auch XD
    Man könnte es aber auch einfach Zusammenleben nennen

    Ich bin mal wieder nicht ganz mitgekommen aber zu dem meinem Zitat: Joa..wenn jemand meint einen völlig fremden Menschen, den man niemals irgendwie selbst gesehen hat (oder dessen Hunde) als Tierquäler anonym über ein Forum bestimpfen zu müssen ist das GENAU DASSELBE als wenn ich jemanden 30 Minuten immer mit gleichbleibend flötender Stimme nach seinem Hund rufen höre und dann sage der Hund wird mit "Ei ei ei dutzi dutzi erzogen" Sorry das mir die Parallelen nicht aufgefallen sind :roll:

    Und ja die Ausrede mit der Rasse kommt immer wieder. "Die Rasse XY KANN man gar nicht so gut erziehen wie einen Schäferhund/Labrador/Bordercollie/was auch immer.

    Ich halte das für Quatsch. Klar haben verschiedene Rasse, verschiedene Charaktere...die Aufgabe des Halters ist es zu diesem Charakter durchzudringen und dieses so zu formen wie er es braucht und wie man es als Halter im Alltag haben will. Deswegen muss sich jeder Mensch den Hund suchen mit dem er am besten klarkommt, also dessen Eigenschaften einem am meisten liegen.

    ich habe auch lange gesagt "Joa Berner(mixe) sind halt stur und arbeiten nicht so gerne...da kann man nichts dran machen." Dann haben ich ein paar wirklich supergeil arbeitende Rassevertreter kennengelernt. Seither sehe ich meine Hündin mit anderen Augen und kann vieles viel besser verstehen und somit lenken.
    Auf diesem Argument kann und sollte sich niemand ausruhen. Aus Verzweiflung wurde mir auch schon gesagt: Joa ich hätte ja absolute Prototypen eines Hundes und da ginge die Erziehung ja viel leichter"
    Was Blödsinn ist...einen Hund aus Misshandlung mit schwerem Trauma zu erziehen hat nichts mit Prototyp zutun...aber seis drum, darum gehts ja nicht.

    Ich frage mich warum man jede Art von Strafe (und sei es nur eine verbale Ermahnung) immer auf gleiche Stufe wie Misshandlung gestellt wird. Da besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen einer fairen Grenze (der Hund weiß dass er bestraft wird wenn er XY tut. Tut er es ist die Strafe für den Hund also absehbar. So doof sind die nämlich nicht. Sie können ja auch genau einschätzen für welches Verhalten es Kekse gibt) und einer Misshandlung.

    Meine Hunde vertrauen mir. In allen Alltagssituationen. Sie werden gelobt...sie werden ermahnt und bestraft. Läuft etwas nicht so wie ich es mir wünsche muss ich dran arbeiten...an mir und am Hund...(aber oft vor allem an mir)

    So fahren wir hier bestens. Ich nutze (bis auf Gewalt) alle Facetten der Erziehung und kann meinen Hunden damit ein genaues Bild vermitteln, in welchen Grenzen sie sich bewegen. Ich finde das nur fair.

    Bis auf Moglis Angst vor fremden Männern haben beide Hunde keine Baustellen. Da fällt es mir schwer die Methoden von jemandem der sagt: Meine Rasse kann halt nie so gut hören wie XY" als besser als die Meinigen anzusehen...obwohl "positiv und nett" hier auch vorkommt bzw sogar den Hauptanteil darstellt ;)

    Das mit dem Grenzen ausloten: Meine Hündin ist der selbstbewussteste Hunde den ich kenne...in sämtlichen Alltagssituationen. Dennoch fragt sie sich ihre Grenzen....sie testet immer wieder ob sie die Regeln nicht doch ein bisschen ausdehnen kann. Das nur unsichere Hunde dies tun ist in meinen Augen also ebenfalls Quatsch.
    Mein Rüde (wirklich unsicher) ist da ganz anders. Dem erklärt man Sachen 2-3mal und er wird sich (im Normalfall) zukünftig dran halten.