Beiträge von Conny62

    Dackeline
    Theoretisch sind alle Vorbereitungen getroffen. Ich habe die Grundausstattung da und auch die Erlaubnis meines Vermieters. Wlpensichere Wohnung müßte ich erst schauen, wie die aussehen muß. :D

    Die Kleine darf nicht mit auf Arbeit. Mein Chef hätte zwar nichts dagegen und wir beide sind auch vollkommen allein in unseren Büros und auch in der Abteilung gibt es keine weiteren Büros und Mitarbeiter. Aber trotzdem hat der Chef über meinem Chef aus einer spaßigen Unterhaltung zwischen uns herausgenommen, daß ich über die Möglichkeit des Mitnehmens nachgedacht habe und dann gesagt, daß das wohl zu weit ginge. :sad2: Was ich absolut nicht verstehe. Ich bin 3 Tage die Woche ganz allein in unserer Abteilung, ohne Menschenseele und an den anderen beiden Tagen ist nur mein Chef mit anwesend, von dem der Hund stammt und der überhaupt nichts dagegen hätte. Wäre auch für mich so eine kleine Unterhaltung, wenn mein Hündchen mit dürfte. Ist so schon einsam genug im Büro. Aber nunja, ändern kann ich das nicht.

    Ich würde morgens die Kleine auf dem Weg zur Arbeit mitnehmen, habe 15 Min. zu Fuß auf Arbeit. Da hätte sie gleich einen Spaziergang und ca. 50 Meter von meiner Arbeitsstelle wohnt meine Mutter. Sie wollte auch schon immer einen Hund und würde tagsüber die Kleine behalten und auf dem Heimweg würde ich sie wieder abholen und sie hätte wieder schon einen Spaziergang weg.
    Nur ein Problem habe ich bei der ganzen Sache. Ein Jack Russel ist ja nicht ganz einfach und wenn ich mir im Internet so durchlese, was da alles auf uns zukommen kann, wenn vielleicht der Jagdtrieb durchkommt. Meine Mutter ist eine Person, die Hunde unwahrscheinlich liebt und ob sie dann klar kommt, wenn das so weit ist. Ich würde den Hund auf jeden Fall mit der entsprechenden Konsequenz erziehen. Aber wie ist es, wenn die Kleine tagsüber bei einem Menschen ist, der nicht so konsequent sein kann. Da kriege ich das doch bestimmt überhaupt nicht hin mit der so wichtigen Erziehung. Eine andere Rasse verzeiht eine nachlässigere Oma vielleicht mehr.

    Ich habe bis Donnerstag Mittag, mich zu entscheiden. Am Samstag hatte ich die Kleine bei mir und sie war einfach nur süß. Schade, daß ich keine Bilder bereitstellen kann. Hätte sie euch gern gezeigt.

    Viele Grüße

    Conny

    Halloechen,

    ich bin ganz neu hier und habe schon etwas durch das Forum gestöbert, bevor ich mich angemeldet habe. Am Donnerstag wird aller Voraussicht nach ein Jack Russel-Westi-Mix, 9 Wochen alt, bei mir einziehen. Allerdings ist die Entscheidung noch nicht wirklich gefallen und um diese mir etwas zu erleichtern, ist dieser Beitrag gedacht.

    Auch habe ich mir schon einige Literatur gekauft, aber wenn man das so alles durchliest, wird man richtig verunsichert, was die Hundehaltung angeht.

    Hat jemand unter Euch einen solchen Mischling Jack Russel/Westi? Ich weiß das Jack Russel sehr quirlige Hunde sind. Potenziert sich das noch, wenn ein Westi mit beteiligt ist?

    Wie lange dauert z. B. diese erste Phase, wo man nachts auch alle 2 Stunden Gassi gehen sollte, ungefähr an?

    In einem anderen Thread habe ich gelesen, daß man Welpen zu Hause nicht bespaßen soll. Das war mir beispielsweise neu.
    Eine Welpenspielgruppe würde ich mir auf jeden Fall suchen.

    Was gibt es für ganz wichtige Dinge, die man in der Prägezeit beachten sollte.
    Wann kann man beginnen, einen Welpen an das Alleinsein zu gewöhnen. In den Büchern, die ich habe, gibt es da unterschiedliche Informationen dazu und je mehr man liest, desto mehr Bedenken bekommt man, ob man sich überhaupt einen Hund anschaffen soll.

    Deshalb würde ich mich freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen dahingehend mitteilen würdet.
    Was muß man in der Anfangszeit beachten, was sind große Fehler, die man auf jeden Fall vermeiden sollte, damit es mit einer guten Erziehung klappt?
    Kann man einen Jack Russel/Westi Mix gut erziehen?
    Wie lang ist die wirklich anstrengende Zeit, bis man nicht mehr alle zwei Stunden nachts Gassi gehen muß?

    Viele Grüße


    Conny