Beiträge von l'eau

    Ich weiß eh nicht, ob ich einen Mangel habe.

    Dann lass das erstmal überprüfen. (ich meine, dass es im dm mittlerweile sogar Eisentests gibt - aber kA, ob die was taugen)

    Oder gewöhnt sich der Körper irgendwann daran?

    lt. meiner vorherigen Hausärztin ja - aber die ist auch nicht umsonst nicht mehr meine Hausärztin :pfeif:

    Mein Körper gewöhnt sich nicht dran - eher reagiert er immer heftiger. Aber ich kann manches durch die Einnahmezeit und die Ernährung beeinflussen (wobei es mir v.a. um die Übelkeit geht - die andren Nebenwirkungen sind bei mir idR recht erträglich). Auch kann das einzelne Präparat Einfluss auf die Verträglichkeit haben.

    Ich trage ja auch Barfußschuhe, weil sie leicht sind und die Sohle flexibel. Aber sonst fühle ich da echt keinen Unterschied :ops:

    seit ich überwiegend Barfußschuhe trage gibt es 3 Sachen, die sich bei mir geändert haben:

    - Druck am Spann in normalen Schuhen (lässt sich durch entsprechende Schnürung mindern)

    - ich spüre, wie normale Schuhe meine Zehen zusammen drücken (1 Paar Schuhe, das ich vorher jahrelang sehr gerne getragen habe, musste ich sogar komplett aussortieren, weil das schmerzhaft war)

    - meine Knieprobleme sind weniger geworden (allerdings nicht ganz weg und manchmal immer noch schlimm)

    Mir sind da oft die Kanten zu hart, oder sie sind generell zu steif oder sie werfen Falten trotz sorgfältiger Ausrichtung und Schnürung oder sie rutschen nach unten oder sie drücken oben mit harter Kante gegen das Bein.

    Ich kenne keins der Probleme und kann dir daher leider nicht helfen. Also, ich geh mal davon aus, dass du grundsätzlich die richtige Schuhgröße gewählt hast und nicht in viel zu großen/zu kleinen Schuhen rumrennst.

    Andrerseits... der Umstieg auf Barfußsandalen oder komplett Barfuß würde die Probleme auch alle erledigen (natürlich u.U. dafür andre Probleme aufwerfen) :pfeif:

    Ja ist gesund und zu eng schädlich, keine Frage, aber das merke ich beim gehen nicht.

    Stimmt, weil man es eben nicht unmittelbar merkt, sind weiterhin 90% aller Schuhe fußfeindlich geschnitten. Kann halt auf die Länge zu Probleme mit dem gesamten Bewegungsapparat führen - ähnlich wie zu lange Krallen beim Hund.

    Allerdings:

    immer auf der Suche nach der perfekten Schuhzunge und frage mich, warum das niemanden außer mir stört.

    Die Schuhzunge befindet sich doch eigentlich gar nicht bei den Zehen? Was hat die denn dann damit zu tun? Oder meinst du, dass die Schuhzunge auf deinen Spann drückt? Diesen Druck kann man durch bestimmte Arten der Schnürung minimieren (muss ich bei allen normal geschnittenen Schuhen seit ich viel in Barfußschuhen gehe - bei denen hab ich das Problem interessanterweise nicht).

    Kann mir jemand erklären wie dieses Sprungbild zustande kommt ?

    Der Hund ist viel zu weit vor der Hürde abgesprungen und viel zu hoch, über der Hürde befindet er sich nun schon wieder in der Landephase.

    Ob der Hund grundsätzlich einen schlechten Sprungstil hat, übermütig war oder sich einfach nur verschätzt hat, lässt sich so nicht sagen.

    Ich merke, dass ich absolut keine Ahnung von solchen Hunden wie dem Rotti hab. Ich wäre sowas von überfordert. :face_screaming_in_fear:

    Ich auch nicht. Aber ich weiß, wie es ist, einen Hund zu halten, der einem kräftemäßig (stark) überlegen ist. Und das mache ich, indem ich u.a. die Leine so kurz wie nur möglich halte, ggf. auch am Halsband selber. Ist simple Physik: je mehr Anlauf der Hund hat, desto mehr Kraft kann er entwickeln.