Sookie hat leider die letzten Wochen immer mal wieder volle Analdrüsen. TÄ hat heut drauf geschaut, ansich ist alles gut, keine Entzündung vorhanden.
Kann ich die natürliche Entleerung der Analdrüsen irgendwie durch die Fütterung beeinflussen?
Sookie hat leider die letzten Wochen immer mal wieder volle Analdrüsen. TÄ hat heut drauf geschaut, ansich ist alles gut, keine Entzündung vorhanden.
Kann ich die natürliche Entleerung der Analdrüsen irgendwie durch die Fütterung beeinflussen?
Falls bei uns morgen auch Giardien positiv sind, gibt es eine Alternative zu Panacur?
Jin bekam das letzte Mal ein Mittel mit M... Metro.... Meto...? irgendwie sowas
ein Spielzeug? Aber welches?
Ein Plüschtier mit Knisterfolie drin. Haben sowohl Jin als auch Sookie v.a. als junge Welpen geliebt!
Sowas wie Schleppleine würde ich nicht verschenken: nicht bei jedem Hund und nicht bei jedem Erziehungsstil ist eine Schleppleine nötig.
Sookie war heut Vormittag in der Arbeit ein bisschen aufgedreht und da frühs "nichts" los war (also nur wenig und alles sehr hundefreundliche Kolleg*innen anwesend), durfte sie mit zum Teekochen, lief zwischen den Kolleg*innen rum und ließ sich knuddeln. Schließlich liefen meine Kolleg*innen links den Gang runter, ich bog rechts in Richtung meines Büros ab. Sookie folgte den Kolleg*innen, die ihr Büro ganz am andren Ende haben. Ich ging entspannt in mein Büro, stellte den Tee ab, nahm ein paar Kekse in die eine Hand und die Pfeife in die andre Hand, ging wieder in den Gang und Pfiff. Sookie flitzte aus dem andren Zimmer, den Gang herunter und weil das Bremsen nicht so recht klappte, fast an mir vorbei ![]()
Später fragte ich meine Kolleg*innen, ob Sookie auf den Pfiff direkt losgeflitzt sei - die Kolleg*innen schauten mich verwirrt an: einen Pfiff hätten sie nicht gehört, Sookie sei nur plötzlich weg gewesen ![]()
Was würde denn dagegen sprechen, den Labbi kleiner zu züchten?
Wenn man es mit Sinn und Verstand macht nichts. Das Problem ist, dass bei der Fokussierung auf ein Merkmal oft andere weniger stark berücksichtigt werden (zumeist Charakter und Gesundheit). Leider kenn ich auch Rassezüchter, die derart blind sind, dass sie mit charakterlich (für die Rasse) untauglichen Hunden züchten und das auch noch richtig finden.
Ich wollte in der Tat einen unkomplizierten, netten, nicht wachsamen, nicht jagenden Hund.
Dann hast du wohl Glück gehabt oder dich doch etwas mehr mit der Erziehung auseinander gesetzt. Ich kenne viele "Begleitwuschels", die mehr oder weniger Jagdtrieb haben, mehr oder weniger wachen, ein Ressourcen-Problem haben, Fremdhunde oder gar Passanten angehen etc. Oft fällt das den Haltern, die ich kenne, so gar nicht auf: kleine Hunde kläffen eben und/oder der Hund kommt ohnehin nie von der Leine, weil er nicht gehorcht (weil eben keine Erziehung investiert wurde).
Ich verstehe den Wunsch nach einem "einfachen" Hund - solange man sich darüber klar ist, dass der Hund ein Lebewesen ist und damit jedes Individuum Eigenschaften mitbringt und als Hund eben durchaus hundische Eigenschaften und Leidenschaften an den Tag legen kann. Bei mir ist u.a. deshalb der Whippet eingezogen, weil er - für mich - unter die Kategorie einfacher Hund fällt. Der Jagdtrieb ist auch nur auf Sicht ein Problem. Damit kann man - in meiner Gegend - ganz gut leben und hat trotzdem viel Freilauf.
Züchter meldet das Projekt an. Ihm wird das genehmigt, mit Hunden zu züchten, die am unteren Ende des Standards bzw. sogar drunter liegen.
für die Zucht am unteren Standard braucht kein Züchter eine Genehmigung. Das Problem ist aber, dass du, wenn du nur kleine Hunde nutzen möchtest, auch die Verwandtschaft im Blick haben musst. z.B war in Jins Wurf die Größenbandbreite ziemlich weit. Sie hat einen Bruder, der kleiner ist als sie. Aber eben auch zwei Brüder, die größer sind als sie. Wenn man nun den kleinen Bruder zur Zucht einsetzt, kann es durchaus sein, dass alle Nachkommen problemlos ins Maß oder gar ans obere Ende des Maßes wachsen.
Am besten würde sich das Problem lösen lassen, in dem man ein - vorerst - vereinsunabhängiges Projekt mit mehreren Züchtern startet, dessen Ziel es ist, einen unkomplizierten kurzhaarigen Begleithund zu züchten und dazu sich an verschiedenen Rassen zu bedienen. Dabei sollte aber von allen Beteiligten ein großes genetisches Wissen vorhanden sein und man sich gut in den beteiligten Rassen (inkl. Stammbäumen) auskennen, außerdem an ein hohes Maß an Selbstreflexion und Kritikfähigkeit verfügen. Nicht, dass man am Ende versehentlich eine "kranke" Rasse erschafft. Beispiel sind hier für mich die langhaarigen Whippetrassen, die durch die Bank mehr erbliche Krankheiten mit sich rumschleppen als der Whippet (was nicht schwer ist, da es beim Whippet außer dem - so gut wie nicht vorkommenden - Myostatin-Defekt keine erblichen Erkrankungen gibt). Warum? weil man damals nicht drauf geachtet/nicht drauf achten konnte, nur wirklich gesunde Shelties/Fremdrassen zur Einkreuzung zur verwenden. Also, nicht falsch verstehen: die langhaarigen Whippetrassen sind - wie der Sheltie - keine kranke Rassen. Aber eben mit mehr erblichen Problemen belastet als der Whippet.
Nachdem man heutzutage ein wirklich umfangreiches Wissen zu Genetik hat, sollte man mMn bei der Neu-Erschaffung einer Rasse, dieses auch im vollen Umfang nutzen, um eine möglichst gesunde Rasse zu produzieren (100% gesund geht natürlich nicht. Sind ja Lebewesen).
Ich bin übrigens auch für grundsätzlich offenere Zuchtbücher, um kleine Genpools zu vermeiden. Leider sehen das viele Züchter anders und beißen sich gerne mal an äußerlichen Kleinigkeiten fest (vor einiger Zeit durfte ich ein FB-Post lesen, bei der sich eine Züchterin über die angeblich teils zu großen Ohren von Whippets ausgelassen hat - als ob die Ohrengröße für Charakter und Verwendungszweck der Rasse derart relevant ist
)
Wenn jemand nen unkomplizierten, netten, nicht wachsamen und nicht jagende, wenig eigenständigen Hund sucht passen die halt gar nicht.
Warum will man einen Hund, wenn man keine hundischen Eigenschaften will?
Das ist doch das eigentliche Problem: Man will halt, aber ohne die Konsequenzen. Auch die ganzen wuschligen Begleithunde sind nicht eigenschaftslos. Aber die kann man halt problemlos an der Leine halten und sich drüber lustig machen. Ebenso die Kurznasen.
Solche Leute sollten sich besser ein Plüschtier kaufen - gibt es mittlerweile doch auch als Roboter, der auf Emotionen reagiert. Da braucht man kein Lebewesen zu missbrauchen.
Wenn man einen clownigen Hund möchte, der wenig Auslauf benötigt, dann muss man sich eben eingestehen, dass die eigenen Wünsche nicht zu einem (gesunden) Hund passen.
Ich hätte auch gern Sperlingspapageien, aber ich kann ihnen nicht bieten, was sie brauchen. Also keine Sperlingspapageien für mich ![]()
Gefüllten Kong da lassen, sagen dass man geht, 1-2 min raus, wieder kommen, sagen dass man da ist, Kong wegnehmen.
Ich finde es nicht sinnvoll, den Hund beim Alleinebleibtraining abzulenken. Irgendwann ist der Kong leer. Hund merkt jetzt erst, dass der Halter weg ist und bekommt Angst. Der Hund bleibt dann u.U. eine "Kong-Länge" alleine, aber für hinterher muss man das Alleinebleiben wieder neu aufbauen.
Besser gleich von Anfang an ohne faule Tricks arbeiten. Einfach mal die Badezimmertür schließen. Müll raus bringen, zur Waschmaschine gehen. Dabei kein Bohei drum machen. Halt einfach so, wie man es auch vor dem Hund gemacht hat. Sobald der Hund das entspannt aushält, die Länge steigern. Aber dran denken, dass man schon beim Müllrausbringen/Gang zur Waschmaschine die Tür abschließt und auch mal Jacke und Schuhe dabei anzieht.
Wie sagen Fachleute zu jungen Katzen?
Ich kenne Kätzchen oder Kitten, aber im Gegensatz zu 'Welpe' klingt das irgendwie unprofessionell.
Kitten oder Welpe sind die richtigen Worte für junge Katzen.
Wobei man wohl heutzutage eher Welpe als Kitten sagt.
sagt man das wirklich nicht so? "Ich leg mich mal was hin."
Ich sage das so und hätte das jetzt echt nicht als falsch empfunden.
ich muss euch enttäuschen. Das ist Dialekt. "etwas" wäre korrektes Schriftdeutsch.
Ok, nein, gewunden wird hier nicht.
ja, dann kannst du ganz "normal" bestellen und dann ist es auch nicht weiter schlimm, wenn es etwas zu weit sein sollte (nur im Freilauf dann ggf. ausziehen, weil die Gefahr des Hängenbleibens natürlich höher ist, wenn das HB locker sitzt)
Ok, ich hab zZt Modler GmbH im Auge, die bieten beides - filigrane schmale nur mit Ring und auch welche mit Kettenstück.
Leider hab ich grad kein Foto mit Zugstopp zur Hand, auf dem man das gut sieht, aber das Bild gibt denk ich trotzdem einen ganz guten Eindruck, warum Windhund-HBs so breit sind - Windhunde haben einfach sehr lange Hälse. Die Verjüngung zur Schnalle/zum Zugstopp dann halt, damit die HBs nicht gleichzeitig auch noch wuchtig sind bzw. nicht für die schmalen Hälse überdimensionierte Ringe verwendet werden müssen: