Beiträge von l'eau

    Wie frierst du ein? Beutel?

    Ich hab Plastikdosen und Gefrierbeutel (weil ich beim ersten Mal Einfrieren nicht ausreichend Dosen besessen hab).

    Ich find es äußerst praktisch, dass ich am Wochenende einen großen Topf kochen und portionieren kann und unter der Woche dann nur noch die Portionen aus dem Gefrierschrank holen muss. Für mich koch ich zwar täglich frisch - aber mein Essen hat dann doch eine etwas andre Zusammensetzung. Täglich auch noch für die Mädels frisch zu kochen, wäre neben meinem Vollzeitjob schon aufwendig.

    Einfrieren kannst Du ihn nicht?

    ja, doch. Rotkraut gehört zu den wenigen Dingen, die ich gelegentlich aufgewärmt esse. Aber bei 1,6 kg (der ganze Kopf) hab ich dann schon sehr viele Portionen eingefroren. Aber gut, ist halt so.

    Oh, dann muss ich noch schauen, was ich den Mädels für diese Woche koche. Und vmtl. nochmal Gemüse einkaufen... Naja, kann ich dann ja auch Montag machen.

    Bei mir gibts tatsächlich nur den nährstoffreichen Feldsalat mit den zarten Blättchen. Der wird ohne Probleme verdaut. Ich muss auch nix raspeln oder zerkleinern, weil der Hund den Salat nicht aussortiert.

    Feldsalat schmeckt etwas nussig und ist vielleicht auch für "Salatanfänger" geeignet. Für die Salatmuffel kann man ihn natürlich auch in Kokosöl oder Erdnussbutter ganz leicht andünsten :D

    ach, dann probier ich das auch mal aus. Da meine Mädels auch Chicoree-Salat fressen, hab ich bei Feldsalat wenig Bedenken bzgl. der Akzeptanz :lol:

    Frage: spricht was dagegen, den Mädels eine Woche lang Rotkohl (natürlich gekocht) zu servieren? Hatte total Lust drauf, aber leider nur einen recht großen Kopf bekommen.

    aber dann lassen die den mit Absicht aus (für meine Hunde) zu hoher Höhe "fallen", weil das machen die mit Ihren Katzen ja auch so machen und "ups hahaha total vergessen das das ja ein hund ist..hahaha, das ist so automaitsch passiert hahaha"

    Wie respektlos kann man denn sein? übel.

    und der beißt dann auch zu.

    jaaaaa, das ist nicht so bürofreilaufkompatibel xD


    Ich hatte heut 1,5h interne Besprechung - ohne die Hunde. Sookie hat derweil den Mülleimerinhalt (u.a. eine leere Butterbrezeltüte) ein wenig im Raum verteilt |) Aber ansonsten war sie lt. Kollegin, die im Nebenraum sitzt, absolut brav - man hat nichts gehört. Jaaaa, das mit dem Mülleimer war jetzt scho so eine Glanzleistung von mir - da hab ich sie vorher scho mal dran erinnern müssen, dass ihre Nase da nix drin zu suchen hat. Dass sie dann meine längere Abwesenheit nutzt, die Tüte zu zerfetzen und zu schauen, was da sonst noch so drin ist, ist ja nicht verwunderlich. Aber mMn auch kein Beinbruch - so war Sookie immerhin beschäftigt xD

    Ich finde ja zum Beispiel, dass alle Whippets beinahe schon windhundige Border Collies sind :lol:

    ja, Whippets sind wahnsinnig führige Hunde - ich sag immer, durch den Terrieranteil. Vom Greyhound kann's ja nicht kommen :ka:

    Und es überrascht mich zu lesen, dass das bei den langhaarigen Varianten tatsächlich problematischer ist - hätte gedacht, dass der Sheltieanteil sich da eher positiv auswirkt. Wenn ich so drüber nachdenk: vmtl. fehlt die Kernigkeit des Terriers.

    Bei Sookie erwacht so langsam der Jagdtrieb. Es ist nicht mehr das welpische Anspringen auf Sichtreize, es ist eine andre Ernsthaftigkeit dahinter und sie beginnt abzuwiegen, ob es sich lohnt (z.B. fliegender Vogel am Himmel wird noch interessant beäugt, aber man sprintet nicht mehr los).

    Heut am Ende vom Gassi ist sie losgeschossen, weil in Entfernung Vögel (Enten, Gänse o.ä,) aufgeregt lärmten - ein Pfiff und sie ist auf dem Absatz umgedreht :herzen1:

    Auf dem Rückweg, fast am Ende der Runde, hab ich dann den Fehler gemacht, zu denken, Sookies Lossprinten sei nur der Versuch, einen weiteren Rückpfiff zu provozieren. Ja. Ne. In der beginnenden Dämmerung habe ich nicht erkannt, dass 50m weiter auf der Wiese ein Schwarm Vögel (vmtl. Drosseln) saß. Nunja, für die Zukunft weiß ich: wenn der kleine Hund lossprintet, pfeifen. Auch wenn ich "nichts" sehe. Zumal, wenn Sookie vorher scho mal interessiert in die Richtung geschaut hat.

    Es kommt vmtl. auch etwas auf den Hundetyp und die Kolleg*innen an. Meine Mädels haben als inoffiziellen Job "Anti-Stress-Management" und kommen damit auch problemlos klar. Ich brauch meine Kolleg*innen auch nicht im Umgang mit den Hunden zu beaufsichtigen - die Mädels gehen schon weg, wenn sie keinen Bock mehr haben und keine*r kommt da auf die Idee, sie daran zu hindern.

    Wobei sich beide Hunde nur in meinem Raum frei bewegen dürfen - alles andre geht aufgrund der Größe unserer Räumlichkeiten, der offenen Küche und des andren Bürohunds nicht.

    Dass Jin in den alten Räumlichkeiten komplett frei rumlaufen durfte, war mir tatsächlich auch nie komplett recht - hatte sich aber so eingeschlichen und das rückgängig zu machen führte zu heftigen Protesten meiner Kolleg*innen. Der Umzug in die deutlich größeren Räumlichkeiten mit der offenen Küche waren dann ein guter Anlass, diese Regel neu aufzustellen und wurde mit dieser Argumentation auch gut akzeptiert.