Mich hat etwas stutzig gemacht dass durch die Suche nach der Mopshündin ein Fehler gewesen sein soll laut der Frau vom Suchtrupp, ist aber doch eigentlich natürlich dass man das als erstes macht oder?
Fand ich auch seltsam. Und ich weiß aus dem Bekanntenkreis von einem Fall, in dem genau so - groß angelegte Suchaktion - der mit Flexileine entlaufene und daher mit eben dieser im Gebüsch verhedderte Hund noch am Tag des Entlaufens gefunden wurde.
Auch der ängstliche Rüde sollte erstmal seine Wunden heilen woanders bevor er zurück zur Familie soll.
Wie seht ihr das?
Würde ich bei meinen Hunden niemals erlauben. Aber ich glaube in diesem Fall hing es mit dem doch schon recht alten und nicht mehr ganz so fitten Halter zusammen - da es ja nun doch um mehrere und schwierigere Wunden ging, denke ich, dass das für den Halter evtl. zu viel gewesen wäre. Außerdem kann die Versorgung/Pflege in dem Zustand natürlich auch schmerzhaft sein und dadurch die Beziehung zum Halter leiden - gerade bei einem Hund, dem die normale Sozialisierung fehlt. Also für diesen speziellen Fall finde ich dieses Vorgehen gar nicht so verkehrt.