Beiträge von l'eau

    Sookie lernt Zip und Zap - erste Trainingseinheit. Links/Rechts haben wir gestern das erste Mal geübt:

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    Ah interessant, ich habe die balgerei mit schleppleine (es war eine dicke starre) weniger gefährlich empfunden als bei einem rennspiel.

    Beim Balgen kann sich die Schleppleine um die Hunde wickeln.

    Beim Rennspiel ist es so, dass idR meine Mädels vorweg rennen, daher ist die Gefahr für sie geringer.

    Dem hund wurde die pfote blutig eingeschnitten. Das war richtig übel.

    nö, das ist noch eine nette Verletzung. Schlimm ist es, wenn es zu Brüchen kommt. Oder der Chi, der von der Schlepp umgerissen wurde - und daheim dann fast gestorben wäre, weil sich die Haut am Körper vom darunter liegenden Gewebe getrennt hatte.


    Schon eine umstellung :/

    ja, jeder Hund ist anders. Sookie ist nicht nur die gleiche Rasse wie Jin, sie kommt auch von der gleichen Züchterin und ist sogar enger mit Jin verwandt (Sookies Mutter ist Jins Halbschwester). Trotzdem ist sie in vielen Dingen anders und es sind andre "Probleme" zu lösen als bei Jin.

    Wenn es eine relativ starre Schlepp ist, dürfen meine Mädels scho mal mit einem Hund an der Schlepp spielen - ich hab da aber ein mega-wachsames Auge drauf und wenn es kein Laufspiel ist, sondern sie sich balgen, brech ich ab. Kenne zu viele Unfallgeschichten.

    An meine Mädel selber häng ich keine Schlepp. Halte ich beim Whippet für zu gefährlich für alle Beteiligten. Im Park laufen sie mal an Flexis (würde ich beim normalen Gassi auch nicht machen).

    Schleppende Schleppleine hat mMn nur den Vorteil, dass man den Hund wieder eingefangen kriegt, wenn er zu einem andren Hund abdampft, weil man dann "nur" nach der Leine greifen muss und nicht den Hund selber ergreifen muss, der sich nicht festnehmen lassen will.

    Bei einem Hund, der ohne rechtzeitig erkennbaren Auslöser abdampft, halte ich das Schleppenlassen der Schleppleine für fahrlässig - umsomehr, wenn er sich damit außerhalb des Schleppleinenradius befindet. Ja, es ist nicht schön, wenn ein Hund durchbrennt - aber lieber er hat die Möglichkeit, hinterher wieder zu kommen, als dass er sich irgendwo mit der Schleppleine verheddert (womöglich auch noch von außen unsichtbar in einem Dickicht).

    Selbstkocher anschaue: woher wisst ihr, wie viel genug/zu viel ist?

    ich orientiere mich an den Angaben von Futtermedicus.

    Ansonsten richtet sich die Portionsgröße nach dem Aussehen meiner Hunde: nehmen sie zu, geb ich weniger, nehmen sie ab, geb ich mehr.

    Gestern hab ich z.B. abends noch Hunger auf was Süßes gehabt und mein Versuch bissi Teig mit Kirschen im Topf zu backen ging etwas daneben, also gab's da noch eine Extramahlzeit für die Hunde. Da es gestern überhaupt recht viel gab und ich heut vor hab, viel zu trainieren, gab es heut früh im Napf nur eine kleine Portion.

    Ich kaufe das Fleisch für meine Hunde beim Supermarkt-Metzger. Guck auf die Haltungsbedingungen und bevorzuge runtergesetztes Fleisch. Außerdem gibt's ca. 1x/Monat eine vegetarische Woche.

    Außerdem koch ich bewusst nicht fleischlastig. Ich hab Whippets. Als mitteleuropäische Rasse brauchen sie keine fleischlastige Ernährung sondern kommen mit Kohlenhydraten nicht nur bestens zurecht, die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten belastet den Körper auch weniger, als die aus Protein.

    Sie bekommen allerdings auch nur eine von zwei Tagesportionen gekocht. Mir ist es wichtig, dass sie weiterhin Trockenfutter fressen, weil es im Urlaub aus praktischen Gründen grundsätzlich Trockenfutter gibt.

    Ich schätze mal, dass Humanmediziner einfach davon ausgehen, dass Mensch vor einer Impfung schon sagt, wenn was nicht passt. Die meisten Ärzte fragen beim Reinkommen eh nach dem Befinden.

    Da man Tiere nicht so einfach fragen kann, gehört vor einer Impfung zumindest eine kurze Untersuchung des Allgemeinzustandes gemacht.

    Kann man einen 14 kg Hund "einfach so" 3 Std. auf dem Arm runtertragen (zwei Personen im Wechsel)?

    Ich könnte es definitiv nicht. Aber man kann trainieren, dass man sich den Hund über die Schultern legt - so kann man einen Hund auch mehrere Kilometer tragen. Auf schwierigen Pfaden ist das natürlich auch nicht einfach. Im schlimmsten Fall kann man die Bergrettung rufen - muss den Einsatz dann eben zahlen.