Beiträge von l'eau

    „Sookie? Was machst du?“ Sookie kommt mit schuldbewusstem Blick aus der Küche. Ne, ich geh jetzt nicht nachschauen, was sie angestellt hat. Seh ich scho früh genug :ugly:

    Und ja: offenbar bring ich ihr grad erfolgreich bei, vom Tisch zu klauen. Irgendwas muss ich ja können :emoticons_look:

    Eine Woche Urlaub hatte jetzt fünf Tage Schlaf nach sich gezogen.

    Hatte ich bei Sookie auch drauf gehofft. Aber so ein Whippetjunghund verarbeitet aufregende Urlaube wohl einfach im Schlaf. Während des Urlaubs :ka:

    Wir hatten mal eine "Wanderung" (10 km) mit mehreren Leuten, 3 Labbies (alle AL um die 35 kg), ein BC und mein Tierschutztier. Da kamen auch Schotter, Schiefer, Fels inkl. ordentlicher Steigung vor. Die Labbies hatten danach alle komplett aufgerissene Ballen, der BC war nur leicht blutig, mein Tier hatte nichts. Angezeigt hatten die Tiere das alle nicht. Die HH haben dagegen alle im Strahl gekotzt, weil sie die Wanderung kacke und zu anstrengend fanden.

    klingt eher so, als seien Hund (und Mensch) nichts gewöhnt. Jin hat - wie gesagt - weiche Ballen und hat sich noch nie vom normalen Spazierengehen oder Wandern die Ballen wund gelaufen.

    Offene Ballen gab es hier bislang immer nur durch Schürfwunden (Karpalballen beim Hackenschlagen auf dem Asphalt oder Pfotenballen durch scharfe Brems- und Wendemanöver auf steinhart ausgetrockneter Wiese).

    sagt mal, wie „empfindlich“ sind die Pfoten/Ballen eurer Hunde? Also im Bezug auf das laufen auf miesen Untergründen (Schotterwegen, Waldwegen die voller unterschiedlicher Steine sind, etc.).

    Meine Mädels haben auch weiche, geschmeidige Ballen, aber trotzdem keinerlei Probleme mit irgendwelchen Untergründen.

    Bzw. Jin hat manchmal auf groben Schotter Probleme, allerdings aufgrund ihrer Zehenarthröschen, sie läuft dann etwas fühlig, aber kein dramatisches Lahmen oder gar Verweigerung.

    Weil ich mich grad mit einer Freundin drüber unterhalten habe ... warum sind (Farb)Ratten eigentlich so häufig so krank? Liegt das schlichtweg an der "Zucht" oder der Geschichte als Labortiere, oder ist das von Natur aus so? Hatte selbst mal Ratten, aber mit dem Aspekt hab ich mich irgendwie nie beschäftigt.

    Zum einen haben Ratten eh nicht die größte Lebenserwartung und zum andren viel Inzucht.

    Und dann sicher noch, dass sie oft nicht optimal gehalten und ernährt werden.

    Dunstabzugshaube und lüften.

    Trotzdem, wenn man was kocht, was stark riecht, dann riecht es auch in der restlichen Wohnung. Was anbrennen lassen sollte man eher nicht |)

    Wenn ich eine neue Wohnung suche, hätt ich trotzdem gern eine separate Küche. Das ist einfach was anderes.

    Ganz abgesehen davon, dass es mit Hunden ab einer gewissen Größe schon praktisch ist, wenn man die Küchentür auch mal schließen kann, damit die Hunde nicht zum Klauen verführt werden können.