Und nu? Erstatte ich Anzeige gegen unbekannt?
natürlich.
Vmtl. wird nichts bei rum kommen, aber trotzdem gehört das angezeigt.
Und nu? Erstatte ich Anzeige gegen unbekannt?
natürlich.
Vmtl. wird nichts bei rum kommen, aber trotzdem gehört das angezeigt.
Das peinlichste ist, dass ich es erst bemerkt habe als Major sichtlich irritiert an der Butterdose geschnüffelt hat
Dein Hund ist kaputt. Meine hätten sich gefreut und die Butter aufgefuttert ![]()
Mal blöd gefragt: kann nan krallen auch zu viel kürzen?
ja. Bei Jin war's mal so, dass eine Kralle dadurch am Ballen nebenan rieb: ich hatte beim Krallenkürzen nicht bedacht, dass ein Urlaub in den Bergen die Krallen etwas mehr beansprucht und so hat sich eine Kralle ein wenig zu arg abgelaufen.
Jetzt muss ich mal ganz blöd fragen - kommt die „Fehlhaltung“ nur durch die zu langen Krallen oder steht der Hund generell falsch auf dem Fuß und deswegen wachsen die so lang?
Die Fehlhaltung kommt durch die zu langen Krallen. Diese biegen die Zehen hoch. Wird dann zum Teufelskreis, weil je länger die Krallen desto unangenehmer bis schmerzhafter wird das Gehen für den Hund - er bewegt sich also immer weniger. Und die dämlichen Besitzer freuen sich einfach, dass der Hund faul ist.
Die Mär, dass Krallen sich schon von Natur aus ausreichend kurz halten, nehmen diese Leut dann auch gern als Ausrede. Ebenso, dass der TA nichts sagt - nur, dass viele TAs weder ausreichend Ahnung von Krallenpflege haben, noch gerne (solche Monster-)Krallen kürzen, weil eben immer die Gefahr besteht, ins Leben zu geraten und dann Ärger mit den plötzlich überbesorgten Haltern zu bekommen.
Um die Verträglichkeit mach ich mir gar keine Sorgen
Je nach Rasse würde mir das durchaus Sorgen machen.
jaha, denk dir in den Satz noch die Einfügung: "bei den meisten Rassen".
Wobei grad Meutehunde/Windhunde ja tendentiell sowieso erstens vorallem gleichgeschlechtlich und in der Gruppe oft verträglicher sind und zweitens gern in langjährigen Mehrhundehaushalten leben und zb zwei Junghunde nicht die einzigen Hunde im Haus sind.
Um die Verträglichkeit mach ich mir gar keine Sorgen. Ich sehe das Problem bei dem Thema zwei noch nicht fertig erzogene Hunde durch Situationen zu führen, wo beide - womöglich unterschiedliche - enge Betreuung brauchen. Und Jahre später eben das Problem zwei alte Hunde zu haben, die im engen zeitlichen Abstand sterben.
Die beiden Wurfbrüder von Jin sind in einem Haushalt ohne andre Hunde gelandet, daher durchaus mit der hier vorliegenden Fragestellung vergleichbar. Und tatsächlich auch nacheinander und nicht sofort zusammen (wie genau es dazu kam, weiß ich nicht mehr genau).
Ich persönlich würde keine Wurfgeschwister/zwei gleichaltrige Hunde haben wollen. Zwar hab ich mit Sookie einen recht braven und einfachen Jungspund, aber trotzdem ist es oft genug gut, dass ich mit Jin einen relativ fertigen Hund habe, so dass ich mich voll und ganz auf Sookie konzentrieren kann und keine Bedenken haben muss, dass Jin derweil Unsinn anstellen könnte.
Mir wäre auch ein Altersunterschied von einem oder zwei Jahren zu eng. Auch in der Hinsicht, dass man dann später zwei alte Hunde hat und damit ein erhöhtes Risiko, dass die Hunde im nahen zeitlichen Abstand zueinander sterben.
Allerdings sind zwei von Jins Brüder ins gleiche Zuhause gezogen und die beiden sind auch gut geraten. Also grundsätzlich gehen tut das wohl schon.
Oder findet er, dass sie das Kind der Familie und er ranghöher ist? 🤷🏻♀️
Das ist Blödsinn. Hunde bilden mit dem Menschen kein Rudel und fechten keine Rangkämpfe aus.
Was aber sicher ist: dein Hund weiß ganz genau, dass deine Tochter ein Kind und kein Erwachsener ist. Also mehr Kumpel als Erziehungsberechtigter.
aber ein kurzes Knurren reicht ja wohl.
Das sieht der Hund offensichtlich anders.
Wenn der Hund sich auf dem Schoß deiner Tochter nicht benehmen kann, dann darf er bei ihr eben (vorerst) nicht mehr auf den Schoß.
Ansonsten würde ich dazu raten, dass sich deine Tochter vom ruhenden Hund fern hält. In aller Regel gibt es vor dem Schnappen bereits Kommunikation, die ihr offensichtlich überseht. Ich vermute, dass der Hund vorab sowas wie Wegschauen, Kopfabwenden, Steif werden, angespannte Gesichtsmimik, Züngeln, etc. zeigt.
Schaut einmal über euren generellen Umgang mit den Hund (also von eurer Tochter und euch): gibt es öfter übergriffiges Verhalten? Fühlt der Hund sich vielleicht öfter unwohl?
Das können "Kleinigkeiten" sein, wie das Drüberbeugen beim Anleinen, Pfoten säubern oder auch das Hochheben. Evtl. kann es schon helfen, wenn ihr solche Aktionen ankündigt.
Tatort läuft. Sookie guckt plötzlich gebannt auf den Fernseher. Drei Frauen laufen durch den Wald. Sookie ist angespannt. Eine der Frauen erschreckt die andren. Sookie springt erschrocken bellend vom Sofa mit Fluchttendenz. Jin und Blueberry springen bellend auf, um sich auf den Feind zu stürzen - sie sehen nur niemanden.
Und ich weiß nun nicht, ob eine gute HH umschalten würde
Naja, im Zweifel bin ich eine schlechte HH. Kann ich auch mit leben ![]()
Glückwunsch!