Nein, dafür müsste er ja auf seine heißgeliebte Uhr verzichten die er seit 50 Jahren trägt.
Er könnte die Uhr doch am andren Arm tragen?
Nein, dafür müsste er ja auf seine heißgeliebte Uhr verzichten die er seit 50 Jahren trägt.
Er könnte die Uhr doch am andren Arm tragen?
Hole dir noch ein Tier dazu (Futterneid) oder biete deinem Tier immer wieder leckere Sachen an.
nur blöd, wenn es dem Hund egal ist, dass jemand anderes sein Futter bekommt.
DatMudi Ist der Hund gesund? Allergien/Unverträglichkeiten?
Falls ja: alle möglichen Futterrituale aufbrechen. Futter hinstellen und nicht mehr beachten - weder Futter noch Hund! Jede Aufmerksamkeit in diese Richtung kann den Hund unter Druck setzen und durch den Stress die Futteraufnahme hemmen.
Wenn es nur ein Hund ist, kann man auch das Futter einfach dauerhaft zur Verfügung stellen. Ansonsten nimmt man es nach einer gewissen Zeit kommentarlos weg (außer der Hund ist dran). Einen Tag nichts geben, Tag drauf wieder Futter anbieten. Ich habe bei meiner schlimm mäkelnden Sitterhündin - trotz, dass sie dünn war - mit einem Tag Hungern lassen begonnen, dann nur eine halbe Portion angeboten. Hat sie diese gefressen, gab es am nächsten Tag eine ganze Portion. Wenn nicht, nochmal einen Tag hungern lassen (geht aber natürlich nur, wenn der Hund davon kein Nüchternerbrechen bekommt und nicht anderweitig noch Nahrung zugesteckt bekommt). Nach einem Hungertag immer mit 1/2 Portion begonnen. Mein Ziel war es, dass der Hund seinen Napf leer frisst. Nach zwei Wochen hatten wir das Thema durch und der Hund hat alles gefressen, außer es ging ihm wirklich nicht gut.
Übrigens: bei diesem Hund waren noch zwei weitere Hunde im Haushalt und wenn der Hund nicht aufgefressen hat, bekamen die andren Hunde sein Futter - hat den Mäkelhund absolut nicht gestört.
Ich ess auch nicht jeden Tag gleich viel, habe bei größerer Anstrengung mehr Hunger - warum sollte das bei Hunden anders sein?
Natürlich, wenn ich jeden Tag Menge x gebe, dann passt das im Durchschnitt und ergibt das gleiche, wie wenn man bei viel Aktivität >x und bei wenig Aktivität Außerdem pass ich die Menge auch an, wenn es ungewöhnlich viel nebenher gab. Allerdings gibt es hier keinen Nachschlag, nur weil der Hund noch bettelt/besonders lang den Napf ausleckt - letzteres kommt v.a. bei besonders leckerer Füllung (die Hunde werden teilweise bekocht) vor. Zumal meine Hunde eh immer Appetit haben - wenn es nach ihnen ginge, könnte ich sie problemlos kugelrund füttern. Ich will aber auch gar nicht, dass die Hunde immer die gleiche Futtermenge im Napf haben. Der Magen, dessen Muskeln und Bänder sollen sich durch unterschiedliche Mengen - auch mal ziemlich viel - trainiert halten. Nach irgendeiner Theorie begünstigt die immer gleiche Futtermenge das Risiko von Magendrehungen (neben x anderen Risiken). Zwar halte ich nun keine Rasse, die dazu neigt, aber nachdem sich das für mich leicht umsetzen lässt, gibt es für mich keinen Grund, diese Theorie nicht umzusetzen. Bei mir wird nicht nach Gewicht, sondern nach Optik und Gefühl gefüttert - so kann ich problemlos auf Phasen, in denen mehr oder weniger benötigt wird (kalte Jahreszeit, Hormone, etc.) eingehen. Mit einer so kurzhaarigen Rasse wie dem Whippet ist das freilich deutlich einfacher als mit einer flauschigen Rasse.
Gibt's eigentlich sonst irgendwelche nennenswerte Feinde ?
Offenbar Mauereidechsen. Jedenfalls hat meine Mama keine Schnecken mehr im Garten, seit sich Mauereidechsen dort angesiedelt haben.
Da sei eine dünne Schicht, aber das dürfte ruhig ein bisschen mehr sein, sagte er.
hm, da geh ich mit deinem TA nicht konform. Welpen, Junghunde und Sporthunde sollten mMn eher schlacksiger gehalten werden. Solange eine dünne Schicht da ist, ist mMn alles in Ordnung.
Grundsätzlich gilt für Welpen die gleiche Regel wie für erwachsene Hunde: beim Legen der flachen Hand auf den Brustkorb sollte man mit maximal leichtem Druck die Rippen spüren. Je nach Rasse/Typ kann auch gar kein Druck notwendig sein - nur Dellen zwischen den Rippen sollte es nicht geben (können aber bei einem Wachstumsschub mal kurzfristig auftreten - dann muss man das Futter ggf. leicht anpassen).
Heut beim Mittaggassi waren relativ plötzlich 5m vor uns andre Hunde, Sookie knapp 1-1,5m vor mir hat nicht auf den verbalen Rückruf gehorcht
Also bin ich broddelnd hin und hab sie schnell oben am Oberschenkel (beim Übergang zum Körper) festgehalten, bevor sie doch noch zu den andren Hunden durchstartet (Oberschenkel ist halt näher als der Hals) - meine kleine Hysterikerin hat gleich gebrüllt, als hätte ich ihr das Bein ausgerissen
Dabei hab ich sie nur gehalten, die Vorwärtsbewegung gestoppt, aber nicht fest in den Hund gegriffen, also ihr nicht weh getan. Aber erschreckt hat sie sich halt.
Hat immerhin dazu geführt, dass sie später den Rückruf ungewöhnlich fix ausgeführt hat ![]()
Ich versuche gerade, einen Sitz-Pfiff aufzubauen (als Not-Stopp). Allerdings... hm... Ich scheine zu blöd zu sein, den Mädels den Pfiff als Signal fürs Sitz nahezubringen. Sitz-Pfiff soll ein langer Pfiff sein, Rückruf ist zweimal kurz - kann es sein, dass der (bereits gut sitzende) Rückruf-Pfiff irritiert?
Oder wenn sie schon auf dem Weg zu mir ist und ich sicher gehen kann, dass es hier jetzt nicht mehr schief gehen kann.
Du freust dich, dass der Hund vollspeed auf dich zu hält, gehst vielleicht sogar freudig in die Hocke, feuerst ihn noch an, lobst ihn - und dann rennt er fett grinsend haarscharf an dir vorbei und rennt weiter in Bögen über die Wiese ![]()
Sookie ist ein Hund, die hat schon mit 11 Wochen einen Radius von 100m und mehr als akzeptabel erachtet, selbst wenn ich dabei außer Sicht ging. Ich nicht. Aus ihrer Sicht war das nicht weit: sie kannte sich aus, sie war (und ist) schnell und im Zweifel hat sie ja auch noch eine Nase. Wenn ich damals nicht umgeschwenkt wäre von "der Hund hat zu schauen, wo ich bin" zu "ich geb dem Hund Bescheid, wenn er zu weit weg ist und folgen soll", hätte sie jetzt vmtl. einen Radius von 500m und mehr. Solange ich nichts sagte, war für sie alles in Ordnung. Und das Hinterherrennen hat ihr auch noch Spaß gemacht - einfach mal richtig Gas geben. Also musste ich ihr sagen, dass ich den Abstand nicht in Ordnung finde. Da Sookie grundsätzlich ein braver Hund ist, hat sie das relativ schnell verinnerlicht und bald brauchte ich immer seltener was zu sagen. Mittlerweile nur noch ganz selten (aber Jin muss ich gelegentlich auch Bescheid geben, dass sie sich zu weit entfernt - also (für die Rasse?) relativ normal). Ich kann heute auch im Wald kommentarlos eine andre Abzweigung nehmen und Sookie merkt das schnell und folgt mir dann von sich aus. Sie hat also durch mein Bescheidgeben gelernt, dass sie einen gewissen Radius halten und auf meine Richtung achten soll (sie hat sicher auch schon vorher auf mich geachtet - nur halt mit den "falschen" Verhaltensweisen reagiert).
Haltet ihr es für möglich, dass ein Hund nach über einem Jahr, mit immer dem selben Futter, Leckerlies etc. ohne Ausnahmen, eine Futtermittelallergie entwickeln kann?
Man kann nur auf Bekanntes allergisch reagieren. Wenn du das erste Mal in deinem Leben Erdnüsse isst (und auch nie über Produkte, die "Spuren von Erdnüssen" enthalten können, in Berührung mit Erdnuss gekommen bist), wirst du darauf niemals allergisch reagieren. Beim nächsten Mal kann es dann schon ganz anders aussehen...
Wow! Sehr brav deine Hunde!
Und Sookie ist mächtig beeindruckt von den HSH - dabei hab ich den PC extra auf leise gestellt und normalerweise reagiert Sookie gar nicht mehr großartig auf Hundebellen aus Lautsprechern. Ich finde es sehr faszinierend, wie anders das Bellen von (arbeitenden) HSH gewertet wird.