Sagt Bescheid, wenns zu viele Jungfalken-Bilder werden.
ich find's eher zu wenige...
Sagt Bescheid, wenns zu viele Jungfalken-Bilder werden.
ich find's eher zu wenige...
Ich hab mir bisher gar keine Gedanken darüber gemacht, aber ne Freundin meinte das soll man nicht... warum nicht wusste sie aber auch nicht
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Meine Mädels dürfen nicht aus Pfützen trinken, weil man nie weiß, ob die nicht verunreinigt sind (Benzin, Öl, Spritzmittel, Leptospirose etc.)
Leider kann man die Pfoten nicht so gut sehen (ich brauche sie als Referenz um die Krallenlänge zu beurteilen), würde aber sagen, dass die Krallen ein bisschen lang sind, aber nicht arg zu lang.
Zum Dremeln: nicht nur von unten und vorne dremeln, sondern auch etwas von oben - das drängt das Leben zurück.
Vielleicht bin ich da anders gestrickt, aber ein Hund, der zu dünn ist, und nicht normal frisst, würde bei mir gesundheitlich auf den Kopf gestellt werden.
Deshalb war meine erste Frage, ob der Hund gesund ist.
Bei meiner damaligen Sitterhündin lagen unbekannte Allergien vor (es ist nie rausgefunden worden, gegen was sie allergisch war), aber bis man mal auf den Trichter kam und rausgefunden hatte, was sie (mit Medikamenten) verträgt, war ihr die Mäkelei auch noch anerzogen worden und die ganze Futtersituationen mit extrem viel Stress belegt worden. Damals hab ich das erste Mal gesehen, was - selbst unbewusster - Druck mit einem Hund anstellen kann.
Der Hund hat unfassbar stinkende Blähungen. Wurden die letzten Tage mehr.
Was tue ich?
Bekommt er was andres zu futtern als sonst? Irgendein Leckerchen? Nimmt er draußen etwas auf? Fallobst?
Das hat hier jedenfalls nicht dazu geführt, dass plötzlich nur noch Katzenfutter gewollt wird und das normale Futter verweigert wird außerhalb der hormonellen Apetitlosigkeitszeiten.
Der Schlüssel ist, dass man die "Geheimzutat" ins Futter macht bevor man es dem Hund hin stellt. Stellt man dem Hund das Futter hin, er frisst nicht und man tut dann die "Geheimzutat" rein, dann kann ein Hund lernen, dass es für Futterverweigerung was besseres gibt.
Jin musste ich das Futter während des Zahnwechsels auch aufpeppen. Irgendwann hat sich das wieder gelegt, Jin hat jahrelang zwei Mahlzeiten Trockenfutter und eine kleine Mahlzeit Essensreste (was von mir übrig geblieben ist) bekommen. Mittlerweile bekommen beide Mädels frühs Trockenfutter und abends Gekochtes und weiterhin die Reste von meinem Essen. Hier kommt niemand auf die Idee, das Trockenfutter in der Früh stehen zu lassen. Allerdings sind beide Mädels auch ziemlich verfressen, da muss ich mir eh weniger Gedanken machen.
Dort steht nur, dass die Arbeitszeiten im Ermessen von beiden Parteien stattfinden.
Dann wird dein Arbeitgeber auch bei deiner Arbeitszeit mitentscheiden dürfen, dir also auch Termine am Nachmittag geben.
Ich denke, da hilft einfach nur ein ehrliches Wort und die Hoffnung auf Einsicht.
Das denke ich auch. Vielleicht ist deinem Chef ja gar nicht bewusst, dass dieser Termin für dich nicht passt.
Um ehrlich zu sein, ja, ich hatte das Futter immer wieder aufgepeppt während der (da eindeutigen) Hormon-Stresszeit.
Er war da ja noch mitten in der Entwicklung und ich wollte nicht riskieren, dass ein Futter-/Nährstoffmangel irgendwelche Auswirkungen hat.
typischer Fehler. Fürs nächste Mal: frisst der Hund nicht, Napf weg. Erst bei der nächsten, regulären Fütterung das Futter direkt anders zubereiten und hinstellen.
Es wird einem gern suggeriert, aber so schnell gibt es keinen Nährstoffmangel. Jin musste als Junghund wg. Giardien wochenlang Schonkost futtern - trotzdem ist eine 15 kg-Whippethündin mit ordentlich Muskelpaketen aus ihr geworden.
Du machst dir da ja sehr viel Gedanken und Stress mit , es gibt Hunde die das merken und dadurch noch eher dazu neigen nicht/ weniger zu fressen.
Und das ist ein weiterer Punkt. Sensible Hunde merken das und das stresst sie dann und manche Hunde - wie manche Menschen - können unter Stress keine Nahrung aufnehmen.
Bei meiner Ex-Sitterhündin war es wohl ähnlich wie bei dir: Hund frisst nicht, ist aber eh schon dünn bis sehr dünn, also wird ein großer Zinober um's Futter veranstaltet. Als ich sie kennen lernte, war es schon total ritualisiert, Futter wurde zwar nicht mehr (im Nachhinein) aufgepeppt, aber Frauchen bangte bei jeder Fütterung, ob der Hund frisst und der Hund schlich mehr oder weniger zum Napf - oftmals rümpfte er die Nase und ging nach einem Blick zu den Menschen wieder. Erst als ich diesen Teufelskreis durchbrochen habe (Entmäkeln wie gestern beschrieben) wurde das Füttern für diesen Hund endlich stressfrei.
Beim Entmäkeln darf es aber auch nichts zwischendurch geben. Man muss sich komplett davon frei machen, dass der Hund doch fressen muss. Wenn er gesund ist, wird er fressen.
Mir fällt ein: Man könnte noch unterschiedliche Näpfe probieren - manche Hunde mögen nicht jede Art von Napf.
Es ist bei ihm extrem tagesabhängig.
In dem Fall würde ich wohl das Führen eines Tagebuch empfehlen, damit ggf. der/die Auslöser eingegrenzt werden können, evtl. den Gang zum Verhalten-TA und, falls es eine hormonelle oder stressbedingte Ursache sein könnte, auch über eine chemische Kastration nachdenken.
Habe ich alles schon probiert.
Hast du das Futter aufgepeppt, nachdem dein Hund das Futter verweigert hat? Also Hund frisst nicht, du tust was besseres in den Napf? Dann hättest du die Mäkelei recht klassisch anerzogen.
Das mit den kleinen Portionen werde ich mal probieren l'eau
Weil ich es heut früh vergessen habe: das "Entmäkeln" macht man natürlich mit einem Futter, welches der Hund (eigentlich) mag und natürlich auch verträgt.
Ich frag mich ja wirklich ab und ab, wie dieses Dobermannhirn funktioniert.
War heute bei meiner Mutter zu Besuch und Yutani hat gern mal Probleme, in dunkle, enge Gänge zu laufen, so wie in ihr Treppenhaus.Ich hatte beim ersten Mal leider nicht die Zeit und den Nerv ihn da freundlich durchzuleiten, also hab ich ihn am Geschirr genommen und mal kurz und radikal reingezogen, als er den Rückwärtsgang einlegen wollte.
Drei Stunden später stehen wir wieder vor der selben Tür, dem selben Treppenhaus und ich bin bereit, das diesmal mit gaaaaaanz viel Geduld und Futter zu machen. Yutani sieht die Tür, sieht das Treppenhaus... ach, da waren wir vorhin schon drin, da laufen wir jetzt ganz relaxt und selbstverständlich rein.
Ich finde das ein schönes Beispiel dafür, das manchmal Hauruck besser ist, als evtl. mit Geduld und Verständnis ein Problem zu kreieren.
Manchmal suggeriert man dem Hund durch das "zögerliche", dass die Situation tatsächlich gefährlich ist. Derweil man mit Hauruck dem Hund zeigt, dass man selber die Situation als ungefährlich einschätzt.