Wie geht ihr eigentlich damit um, wenn eure Hunde sich nicht so richtig leiden können? Hewie und Dobby sind sich leider nicht so wirklich grün und jeder könnte auch gut ohne den anderen. Ich manage viel, in den meisten Türen sind Kindergitter angebracht, um sie räumlich trennen zu können. Geht's noch jemandem so?
Hätte Jin Sookie nicht akzeptiert/würde es nur mit Management klappen, hätte Sookie wieder ausziehen müssen. Ich habe weder den Platz noch die Nerven, um dauerhaft trennen und managen zu können.
Allerdings hab ich Whippets: die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht gut klappt, ist bei der Rasse ziemlich gering. Wobei ich niemals geglaubt hätte, dass es so gut klappt. Jin hat Sookie sofort akzeptiert, hat viel weniger Akklimatisierung gebraucht, als bei den Welpen meiner Schwester. Da Jin aber mit Hündinnen ohnehin viel besser klar kommt als mit Rüden, könnte hier auch einfach das Geschlecht geholfen haben. Vielleicht auch, dass wir Sookie (und ihre Geschwister) vor Abholung ziemlich oft besucht hatten. Was ich damals schon interessant fand: ich weiß nicht, warum, aber Sookie hat sich von allen Welpen schon immer besonders an Jin angebiedert. Für mich war klar, dass ich Sookie nicht nehmen kann - nur die Züchterin war überzeugt, dass Sookie perfekt zu Jin und mir passt. Naja, dann kam das Schicksal und Sookie doch zu mir ![]()
Und bei aller Nervigkeit von Rudeldynamiken, einen guten Einfluss hat Sookie: Jin ist mittlerweile meistens deutlich gelassener bei Fremdhundbegegnungen. Es gibt immer noch Trigger, die sie auslösen lassen, aber deutlich später als früher und sie ist auch viel entspannter. Auch das Kennenlernen von andren Hunden geht mittlerweile einfacher als früher.