Beiträge von l'eau

    Ich versteh das Problem nicht.

    dito. Hier oder gar richtig in der fränkischen Schweiz oder in andren bergigen Gegenden Deutschlands kann man Steigungen gar nicht vermeiden. Trotzdem gibt es hier viele Hundehalter - auch großer und reaktiver Hunde.

    Hundshaupten ist ein Wildtierpark, der davon lebt, dass die Leut dorthin gehen. Obwohl ein Teil des Parks nur über lange und teils steile Steigungen erreichbar ist, ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und auch für Hundehalter. Ja, der Park ist nicht komplett barrierefrei - bzw. bis vor einiger Zeit war er es noch überhaupt nicht. Trotzdem sind da Familien mit Kinderwagen und/oder Bollerwagen unterwegs. Und natürlich auch mit ihren Familienhunden. Hundetrainer bieten geführte Ausflüge dorthin an.

    Und trotz dieser Steigungen überleben die Leut den Parkbesuch nicht nur, sondern kommen auch wieder. Ich z.B. geh seit meiner Kindheit immer wieder dorthin.

    Der Hund muss da ja auch nicht stundenlang hinter einem laufen, sondern eben mal eine gewisse Zeit auf den besonders steilen Teilstücken. Man ist auch nicht gezwungen durchzulaufen. Man kann einfach mal stehen bleiben und die Hunde zur Entspannung am Rand schnuppern lassen und/oder sich auf eine Bank setzen.

    Wir reden hier nicht davon, über unbefestigte Wege und Klettersteige einen Berg zu erklimmen - dass das nicht mit jedem Hund möglich ist, ist ja ganz klar. Eine asphaltierte Steigung hingegen sollte doch jeder normal sozialisierte und leidlich erzogene Hund überwinden können ohne dabei eine Gefährdung darzustellen?

    Das schöne am Whippet ist: wenn man krank ist, schleicht man einfach zur nächsten gemähten Wiese, setzt sich hin und die Hunde beschäftigen sich dann schon:

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    Im Anschluss geht's dann einfach weiter mit Extreme-Couching und Frauchen wärmen

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    Solche Wege sind für niemanden geeignet, der seine körperliche Unversehrtheit nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen will. :D

    Wir reden hier von einem breiten, asphaltierten Weg. Ja, der Weg ist steil. Nein, man kann da nicht abstürzen. Natürlich könnte man hinfallen - schafft man aber durchaus auch auf flachen Wegen.

    Wenn sie hinter dir ist, was macht dich dann so sicher, dass sie dir nicht plötzlich von hinten ins Knie läuft und du den Berg runterpurzelst? :D

    Wenn der Hund dermaßen schlecht erzogen ist, sollte man sich gut überlegen, ob man überhaupt in der Öffentlichkeit mit ihm unterwegs sein sollte. Geschweige denn in einem Wildpark, in dem - natürlich - Leinenpflicht herrscht!

    Es gibt komische Leut :ka: vllt hat sie auch gesagt, dass sie früher mehr Rassen angeboten hat, jetzt aber auf Anweisung des Vet-Amts - also nicht, weil es IHR zu viel war - leider nur noch die paar Rassen anbieten kann.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Vermehrerin sich keiner Schuld bewusst ist. Aus ihrer Sicht haben's die Hunde vmtl. gut bei ihr :ka:

    Hier sind zum Glück keine Berge und ich würde auch nie auf einen Berg steigen, schon gar nicht mit nicht leinenführigem Hund. Wozu denn auch? :D

    Es soll Menschen geben, die leben nunmal in Gegenden, in denen es etwas bergiger ist, so dass sich (steilere) Steigungen auch bei normalen Spaziergängen nicht vermeiden lassen :ka:

    In diesem Fall geht es um einen Wildpark, welcher in ebenso einer Gegend liegt und bei dem man entweder maximal die Hälfte des Wildparkes zu Gesicht bekommt oder eben einige Höhenmeter zu überwinden hat.

    Bei allen, wo die Leinenführigkeit bisher noch nicht so optimal läuft, wie macht ihr das eigentlich wenn es sehr Steil Bergab geht?

    Ich nehme die Leine ganz kurz oder schicke den Hund hinter mich.

    Kurznehmen ansich nur, wenn ich davon ausgehe, dass der Hund sich neben mir dadurch, dass er mich im Blick hat, besser regulieren kann. Ansonsten eben hinter mich - das Signal "hinten" hab ich explizit trainiert und setze es ggf. auch kompromisslos durch.

    Wildpark Hundshaupten

    Ist die neue, kinderwagenfreundliche Strecke hoch zu den Wölfen schon fertig? Als wir letztes Jahr dort waren, war sie grad im Bau

    Könnt ihr mir Tipps geben wie ich das mit dem Trinken besser hinbekomme? Ich habe jetzt schon des öfteren versucht mit verschiedenen Taktiken mein Pensum an Flüssigkeit zu steigern aber ohne wirklichen Erfolg. Ich trinke immer erst wenn mein Körper Anzeichen zeigt wie Schwindel,Müdigkeit. Flasche hinstellen oder Glas füllen funktionieren nicht. Jetzt habe ich überlegt ob ich mir den Wecker stelle so das ich alle 1-2 Stunden etwas trinke. Wie macht ihr das?

    Grundsätzlich reicht es, dass man trinkt, sobald man Durst hat. Du hast aber offenbar kein Durstgefühl oder ignorierst dieses. Wenn das Hinstellen von Flüssigkeit nicht dazu führt, dass du trinkst, ist das Stellen eines Weckers nicht verkehrt. Geht ja ansich "nur" darum, dass du deine Gewohnheit änderst. Also irgendwann wird der Wecker vmtl. überflüssig werden.

    Außerdem kannst du schauen, ob es Getränke gibt, die dich eher zum Trinken animieren (stilles Wasser, kohlensäurehaltiges Wasser, (Kräuter-)Tees, Saftschorlen, etc.) - manchmal hilft auch Abwechslung.

    Ja gut was ist da schon reinrassig oder nicht "nur" rasseähnlich? Von daher wundert es mich dass der kleine schwarze Hund als Pinscher bezeichnet wurde.

    Ich find's halt nichtmal ähnlich |) Chi hätt mMn besser gepasst.

    Find's unschön, dass die die Dame als Züchterin bezeichnet haben und da nicht auch sprachlich eine konsequente Trennung zu guten/seriösen Züchtern gezogen haben. Aber ist ja leider nix neues in solchen Formaten