Beiträge von l'eau

    Damals waren es tatsächlich Border Terrier, Parsons und ne Shiba Zucht ganz in der Nähe. Beim Shiba Züchter kann ich es ja verstehen.

    Die Parsons waren keine jagdliche Zucht. Ist aber ja auch schon fast fünf Jahre her. Ich erinnere mich nicht an alles.

    Wie viele Züchter waren es denn insgesamt (ca.)?

    Ich sehe auf Turnieren immer wieder Leute, die neben großen auch kleine Hunde haben, neben sportlichen Hunden (Windhunde, Hütehunde) auch Qualzuchten (französische Bulldoggen, Möpse, Knautschnasen-mixe, Cavaliere, etc.) und auch auf FB seh ich solche Kombis nicht so selten. Also irgendwie scheinen auch diese Leute trotz ihrer Qualzuchten an andre Hunde gekommen zu sein. Von der Züchterin meiner Mädels weiß ich gesichert, dass du dort trotz Knautschnasen-Mix eine Chance hättest (wenn ihr die restlichen Gegebenheiten passen/ihr ihr Sympathisch seid).

    Also, ich will dir deine Erfahrung nicht absprechen. Vllt hattest du einfach Pech oder die Züchter in deiner Ecke ticken halt anders.

    Täglicher Freilauf oder Schlepp in Wiese/Wald also kontrollierbarer Jagdtrieb.

    Je nachdem, wie viel sichtbares Wild es bei euch gibt, wäre der Whippet durchaus eine Option. Allerdings nur, wenn eure andre Hunde keine Glubschaugen und keine Rückenprobleme haben, weil aufgrund des Größenunterschieds und der Geschwindigkeit des Whippets da durchaus eine gewisse Gefahr gegeben sein kann. Je nach Größenunterschied und Charakter der Hunde, müsstet ihr auch auf Spielen ein Auge haben bzw. könntet keine Renn- oder Tobe-Spiele erlauben.

    Ansonsten könnte vllt auch ein Pinscher passen oder ein Spitz.

    Nicht beim Spazierengehen. Ich war grad auf dem Weg zum Arzt und sehe aus dem Auto raus einen Hund auf dem Gehweg lang laufen. Aber keinen Menschen :ugly: Autole an den Rand geparkt, Leine geschnappt, dem Hund nach - der auf Ansprache netterweise reagierte und als ich in Hocke ging, auf mich zu kam. Der Griff in die Jackentasche war dann Fake - aber versehentlich, ich dachte wirklich ich hätte Kekse dabei. Er ließ sich trotzdem die Leinenschlaufe über den Kopf ziehen, wenn er auch recht skeptisch war - aber wohl zu nett, um zu drohen oder zu schnappen. Halsband hatte er keins um.

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    Bin dann mit dem Kerl in die Richtung, aus der er kam und hab am ersten Haus, dass nach Hundehaushalt aussah geklingelt - leider war es weder deren Hund, noch kannten sie ihn, noch konnten sie ihn nehmen. Nachdem ich noch etwas rumgeirrt bin, aber niemanden finden konnte, der den Hund kannte, hab ich ihn ins Auto geladen - auf den Beifahrersitz, weil die Rückbank durch meine Mädels belegt war und in den Kofferraum hätte ich ihn reinheben müssen - ich hebe ganz gewiss keinen fremden Hund hoch. Polizei hab ich angerufen, dort wurde der Hund bislang nicht als vermisst gemeldet. Auf FB hab ich ihn mittlerweile auch gestellt.

    Zum Arzt kam ich so natürlich viel zu spät. Auf dem Parkplatz bat ich einen Mitarbeiter des anliegenden Restaurants, ob er gelegentlich schauen könnte, dass Bubi (so nannte ich den Kerl mittlerweile) keine Probleme macht, derweil ich beim Arzt bin - so ganz wohl war mit nicht dabei, einen fremden Hund im Autole und dann noch im Fahrbereich allein zu lassen, aber ich hatte ja keine andre Möglichkeit. Hab auch allen drei Hunde noch gesagt, dass sie brav sein sollen.

    Die Arzthelferin hat glücklicherweise meine Entschuldigung akzeptiert, normalerweise kommt man nicht mehr dran, wenn man zu spät kommt (Bescheidsagen konnte ich vorher nicht, weil die während der Infektsprechstunde den AB drin haben).

    Die Hunde waren glücklicherweise brav und das Auto heil. Nur hatte Bubi sich auf den Fahrersitz gesetzt und war mit netten Worten nicht dazu zu bringen, auf den Beifahrersitz zu wechseln. Also musste ich ihn wieder mit der Leine rüber zerren. Dann hab ich nach einem TA geschaut, der offen hat, uns dort telefonisch angemeldet und bin hin gefahren, hab nochmal FB gecheckt - noch keine Reaktion auf den Beitrag. Also zum TA. Bubi war echt brav. Aus'm Autole musste ich ihn rauszerren, aber zum TA lief er gut an lockerer Leine mit und war auch in den Praxisräumen entspannt. Die TA ließ ihn den Chipableser abschnuppern und nachdem er sich versichert hatte, dass wohl nix passiert, hat die TA fix den Chip ausgelesen - er hatte einen :party: und war bei Tasso registriert :party:

    Die TA hat dann bei Tasso angerufen und wir mussten warten

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    Nach einigen (langen) Minuten hat dann Tasso die Besitzer erreicht und ich durfte Bubi in der Praxis lassen, wo er wohl in den nächsten 10 Minuten abgeholt würde.

    So werde ich wohl leider nie erfahren, warum Bubi alleine unterwegs war.

    Meine Mädels waren glaube ich sehr froh, dass ich ohne Bubi vom TA zurück kam |)

    Er hat an vielem Spaß aber ob das Auslastung ist? Spielen geht immer, Leckerlies in allen Varianten suchen mag er gerne, Zeug zerfetzen etc. Er findet immer irgendwas was er tun kann.

    Spielen und Sachen kaputt machen kann auch Auslastung sein. Ich würde aber eher nach was geregelterem schauen:

    - Sachen verstecken und suchen lassen, z.B. Da kann man etwas nach den Vorlieben des Hundes gehen: entweder er zeigt das Versteck an oder er bringt den gesuchten Gegenstand.

    - Tricks

    - oder halt unter Anleitung: Mantrailing, Dummy-Training, Obedience etc.

    Ich habe noch nichts gefunden was ihn richtig auslastet.

    Wie meinst du das? Hat er an nichts Spaß?

    Ich dachte dass ich mit dem Rad fahren warten muss bis er älter ist?

    Beim Zughundesport kann man geteilter Meinung sein, wann man das anfängt (manche auch schon vor 1 Jahr), aber wenn der Hund nur neben dem Rad her trabt, dann kann man das auch schon mit einem jüngeren Hund ohne Schäden machen.

    Bzgl. Leinenführigkeit kannst du's ja mal ausprobieren: grundsätzlich gibt es das Leinenführigkeitsproblem, weil wir Menschen ein langsameres Grundtempo als der Hund haben. Wenn du also beim Radeln das Wunschtempo deines Hundes einhälst, könnte es sein, dass er da von alleine leinenführig ist.

    Sowohl der Rüde meiner Schwester als auch Jin hatten mal phasenweise mit Nüchternerbrechen am Morgen zu tun (Jin allerdings nur kurz). Bei beiden half, wenn sie vorm Schlafengehen einen Butterkeks oder ein Stück trockenen Kuchen bekamen (durch Zufall rausgefunden mit einem geschenkten Kuchen, der nicht so wirklich lecker war). Trockenfutter o.ä. half nicht.

    - Erstens : Meine Hühner haben ein 300qm großes Gehege absolut gesichert da kommt kein Hund rein. Kein Problem mit etwaigen Jagdtrieb.

    Joa, konnte ich aus deinem vorigen Post nicht entnehmen und habe das daher als möglichen Grund für eine Absage genannt. Ich kann nicht hellsehen. Es war auch keine Unterstellung. Nur eine Nachfrage mit möglicher Erklärung.

    Du wolltest doch wissen, warum die Züchter dich abgelehnt haben. Das ist freilich nur Rätselraten unsererseits - keiner von uns ist einer der Züchter, die ich abgelehnt haben. Da muss man halt schauen, was du für "Angriffspunkte" (bitte nicht wörtlich nehmen - mir fällt grad kein besseres Wort ein) bietest.

    Es tut mir sehr leid, dass ich wieder so Kontroverse Diskussionen ausgelöst habe. Das wollte ich nicht, aber es ist doch sehr schade dass *Menschen* eben auch nie über ihren Tellerrand hinaus schauen können.

    Naja, was hast du erwartet? Du hast doch gefragt? Natürlich gibt es dann Rückfragen. Worüber soll man denn sonst sprechen? Die meisten Posts waren durchaus differenziert und mMn auch sachlich.

    Und natürlich schreibt hier jeder aus seinen Erfahrungen heraus. Über was andres kann man nicht urteilen. Ich hab selber geschrieben, dass ich über deine Hunde nicht urteilen kann, ich kenne sie ja nicht. Trotzdem habe ich eben gewisse Erfahrungen mit Kurznasen(-Mischungen) (sowie ihren Besitzern) und die kannst du mir nicht absprechen!

    Aber keiner muss bei diesen Temperaturen trainieren!

    (Ausser man ist krankhaft ehrgeizig)

    Krankhaft ehrgeizig? Nö. Meine Hunde und die andren Hunde meiner Vereinskolleg*innen haben kein Problem damit, bei diesen Temperaturen zu trainieren. Je nachdem wie warm sie wahrgenommen werden (pralle Sonne/Bewölkung, Luftfeuchtigkeit und Wind haben ja durchaus Einfluss, da können 25°C auch mal unangenehmer sein als 30°C) wird ggf. Rücksicht genommen, die Einheiten entsprechend etwas kürzer, es wird weniger verlangt etc.

    Manche kommen dann auch nicht, weil sie wissen, dass ihre Hunde bei der Witterung nicht so Bock haben. Das ist absolut in Ordnung.

    Wenn man aber nun einen Anfängerkurs Ende des Frühjahrs startet und schon weiß, dass ein Teilnehmer, wenn er objektiv auf seinen Hund achtet, vmtl. 2/3 der Trainingstage fehlen wird oder du an warmen Tagen mit dem Teilnehmer über die Teilnahme diskutieren darfst, dann ist das a) sinnbefreit, weil der Anfänger deutlich hinter den andren zurückbleiben wird oder kostet b) unnötig Nerven. (Zumal, wenn der Hund, wie einige Kurznasen auch schon bei Temperaturen um die 20°C Probleme mit der Wärmeregulation haben sollte)