Beiträge von l'eau

    Schrammen gehören zum glücklichen Windhund dazu :ka: Sie haben nunmal recht dünnes Fell. Bei meinen gestromten Mädels fallen mir viele Schrammen erst auf, wenn Schorf drauf ist. Behandelt musste hier noch keine Schramme werden.

    Sind die Pfotenballen aufgeschrammt? Dann muss man schon ein bisschen gucken, immerhin läuft der Hund drauf. Sind's "nur" die Karpalballen gibt's vorm Gassi Sekundenkleber drauf und sie heilen von alleine zu. Pfotenballen hatte Jin einmal offen, da gab's Sekundenkleber fürs Gassi und Leinenknast bis die Pfote zu war.

    Erstaunlicherweise hat Sookie noch nie die Karpalballen offen gehabt - das hatte Jin als Junghund sehr viel.

    Einmal hatte Jin eine kleine Dorne durchs Ohrleder stecken :ugly: Ist mir auch erst zwei Tage danach zufällig beim Streicheln aufgefallen - Jin hat's nicht gestört.

    Wenn meine Mädels einen Rückruf provozieren wollen, dann ignoriere ich das manchmal (je nach Gegend und Stimmung). Ebenso ignoriere ich Fiepsen bis zu einem gewissen Punkt (weil das fällt mir wirklich schwer und Sookie steigert sich da auch manchmal rein :roll: ).

    Wenn ich arbeite/koche/Haushalt mache ignoriere ich meine Hunde nicht wirklich, ich bin halt auf was andres konzentriert.

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    Ergebnisse:

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    Nikon D500

    35mm

    1/250

    ISO 140

    f/2,5

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    Nikon D500

    35mm

    1/200

    ISO 180

    f/2,2

    Ich glaube, ich brauche mal eure Hilfe in diesem Thread, da unter "pföteln" so viel angezeigt wird :D unser Dobermannweibchen, ca. 8 Monate, schlägt regelrecht bei Grenzen mit ihrer Pfote, dass es schon einige Kratzer gab. Da ich mit so einem Verhalten bisher nicht konfrontiert wurde, wie reagiert ihr darauf?

    Ich würd den Hund wohl fragen, ob's hakt |) Also, ich würd deutlich machen, dass ich so ein Verhalten nicht mag. Beim Anpföteln wär ich evtl. auch ein bisschen fies: einfach die Pfote(n) festhalten. Findet der Hund früher oder später doof und überlegt sich über kurz oder lang, ob er das jetzt wirklich machen will. Muss man halt vorher überlegen, ob das bei dem Hund geht - nicht, dass er einen dann künftig nimmer an die Pfoten lässt. Oder der Hund so stark hampelt, dass es gefährlich wird, ihn an den Pfoten festzuhalten.


    Die Ausrede schlechthin ... Ein Traum wird war haha

    Da sind die Lehrer aber nicht begeistert von, selbst wenn es stimmt (für euch getestet :smiling_face_with_halo: )

    Meine Handarbeitslehrerin (damals, vor 100 Jahren) hat direkt in der ersten Stunde gesagt, dass sie die Ausrede nicht gelten lässt. Wir sollen unsre Handarbeitssachen halt so verräumen, dass da keine Tiere oder kleine Geschwister ran kommen. Die war schon echt humorlos...

    Wie habt ihr das mit dem Freilauf gehandhabt? Also wann lässt man das junge Gemüse mal wieder los?

    Meine Mädels sind von Welpenbeinen an ohne Absicherung iS von Schleppleine frei gelaufen. Durchgehend. Freilich nicht überall. Also, z.B. im Wald ist öfter mal die Leine dran, auch mal einen gesamten Spaziergang lang. Ebenso kommt die Leine dran, wenn der Hund sehr aufgeregt ist/sich schlecht kontrollieren kann. Oder Wild angezeigt wird (bzw. ich vermute, dass Wild angezeigt wird).

    Leider gibt es im Umkreis keine Windhundebahn (ich hatte schon mal danach geschaut, weil Eros ganz bestimmt großen Spaß daran haben würde, zumindest bis er merkt, dass der Hase nicht echt ist :headbash: ), so dass das als regelmäßige Bespaßung leider nicht in Frage kommt.

    Windhunde brauchen keinen Windhundsport. Jin ist seit längerem aus dem Sport draußen und Sookie ist noch nie im Windhundsport gelaufen (und wird vmtl. maximal mal bei einem privaten Training laufen). Natürlich werden sie im Alltag - auch im Spiel mit andren Hunden - selten bis nie Höchstgeschwindigkeit laufen. Aber das brauchen sie auch nicht sooo dringend. Sie müssen laufen können, toben können.

    Ja, Whippets lieben den Windhundsport. Aber sie lieben es auch Spielzeug zu hetzen/suchen, mit andren Hunden zu toben, sinnlos zu rennen, auf dem Sofa zu liegen, zu kuscheln und einfach ihren Menschen zu begleiten.