Beiträge von l'eau

    Ich hab am Samstag Nachmittag Hühnerbrühe gekocht. 2-3 h Kochen lassen. Dann abends direkt davon gegessen - problemlos vertragen. Über Nacht hab ich die Brühe inkl. Inhalt auskühlen lassen, am nächsten Morgen dann das Suppenhuhn raus und entbeint, Gemüse raus. Brühe portioniert und eingefroren. Gemüs + Fleisch für die Hunde portioniert und in den Kühlschrank bzw. eingefroren. Am Abend haben die Mädels die erste Portion bekommen. Am nächsten Vormittag - Frühstück für beide wie immer Trockenfutter - war beiden Hunden schlecht, bei Jin ging's bald wieder bei Sookie zog es sich bis zum Nachmittag.

    Gestern hab ich nun zu Mittag von der Brühe gehabt. Abends hatte ich dann etwas Durchfall und heut früh ist mir schlecht.

    Kann es sein, dass die Brühe so schnell - beim Auskühlen über Nacht - schlecht geworden ist? Und zwar so, dass man es nicht schmeckt?

    Es geht um gebrochenes PVC (über 20 Jahre alt) wegen Loch im Boden. Defekte Dusche und Duschkabine plus jetzt noch mehr Schimmel durch unsachgemässe Verarbeitung von Silikon in der Dusche. Durch die ist sie quasi gar nicht mehr nutzbar weil ich sie nicht mehr sauber machen kann.

    Ich denke, 2 Wochen sind hier erstmal angemessen. Du hast die Mängel ja eh alle schon mal vor längerer Zeit gemeldet.

    Wie lange kann ich die Frist im Brief nun setzen wenn ich es jetzt schriftlich offiziell machen möchte?

    Wie lang eine Frist sein muss, um angemessen zu sein, hängt davon ab, was gemacht werden muss. Bei vielen Fristen sind 2 Wochen angemessen. Wenn es aber z.B. die Mangelbeseitigung von einem Bauprojekt geht, werden idR eher Monatsfristen gesetzt.

    Bei einem Mietmangel würde ich wohl erstmal eine zweiwöchige Frist setzen - der Vermieter kann ja um Fristverlängerung bitten, wenn er mehr Zeit benötigt. Außerdem verlängert sich eine unangemessen kurze Frist automatisch auf einen angemessenen Zeitraum.

    Ich habe mal eine dumme Frage. Mein Punktemonster hat sich toll entwickelt. Wir haben nur echt ein Problem mit dem abends schlafen gehen. Wenn ich mit ihm vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer gehe, dann dreht er jedes Mal total auf. Ich hab dort auch einen Laufstall, weil es am Anfang wirklich ganz schlimm war. Ich möchte aber langsam vom Laufstall weg. Ich wecke ihn natürlich nicht im Wohnzimmer, sondern er döst da vor sich, aber oft mit offenen Augen. Dann gehen wir rüber und er fängt an Blödsinn zu machen. Wie wild im Körbchen rumzukratzen, aufstehen, im Raum rumlaufen, Socken aus der geschlossenen Wäschebox Klauen, am Bett hochspringen. Wenn ich ihn in sein Körbchen schicke, schaukelt er sich nochmal hoch, dann wird auch gebellt (meine armen Nachbarn), er springt am Laufstall hoch, beißt in das Metall. Wie kann ich ihm das beibringen? Es ist wirklich nur abends so nervig. Und nur wenn man dann den Raum wechselt bzw. Wenn er weiß für heute ist Feierabend. Er verhält sich dann wie ein Kind, das nicht ins Bett möchte 😅

    Ich kenne das Problem nicht, mal ein paar Ideen:

    - Nochmal kurz mit dem Hundekind rausgehen und dann direkt ins Bett

    - im Bett ein Kauspielzeug geben

    - Hund dort lassen, wo er ist und die Schlafzimmertür (einen Spalt) offen lassen, damit er nachkommen kann

    - Abbruchsignal beim ersten Anzeichen von Hochdrehen

    - Hund unmittelbar beim Betreten des Schlafzimmers auf seinen Schlafplatz schicken

    - Hund mit ins Bett nehmen und (wie ein Kuscheltier) in den Arm nehmen

    Sookie hatte das nur kurze Zeit nach dem Einzug, dass sie beim Schlafengehen manchmal nochmal ein bisschen aufdrehen wollte. Aber da meine Mädels bei mir im Bett schlafen, war das relativ einfach: Welpe/Junghund in den Arm genommen, zusammen hingelegt und ihr ein Kauseil gegeben. Hochdrehen konnte ich so sofort mit freundlicher Konsequenz unterbinden. So ein kleines Welpchen hat da nicht so viel entgegen zu setzen und hat sich durch Jins und mein Vorbild dann fix ans Schlafengehen gewöhnt.

    Mittlerweile ist sie meist (wie ihre Tante) vor mir im Bett und ich darf dann schauen, wo ich noch ein Plätzchen finde xD

    Ich denk nicht dass da rein die Besitzer das Problem waren, da hat einfach auch viel der Hund selbst rein gespielt.

    Ich denke, die Leute waren einfach zu nett und zu unbedarft für diesen Hund. Vmtl. wären die meisten Menschen zu nett für diesen Hund.

    Gestern Abend ist mir auch aufgefallen: ich sitz mit beiden Hunden aufm Sofa und muss zum Aufstehen über die Hunde rüber klettern, bin dabei also zweitweise komplett über dem Hund, arme rechts und links vom Hund aufgestützt, Gesicht also kaum eine Armlänge vom Hundekopf entfernt - und das kann ich einfach ganz unbedarft so machen, da denken sich meine Mädels genauso wenig bei wie ich. Joa, mit Luke würde das vmtl. ganz anders aussehen...

    Kritisch fand ich übrigens auch, abgesehen dass der erstmal voll ins Gesicht ging und dann nochmal paar nachgesetzt hat, dass er auch kurz Frauchen angerempelt hat.

    Er hat in dem Moment entschieden, dass der Halter von der Beute weg soll und den Abstand nachhaltig eingefordert. Und ja, Frauchen wurde von ihm dran erinnert, dass auch sie nichts zu melden hat.

    Ich denke das kam für die Trainerin einfach überraschend dass Luke auch gegen seine eigenen Leute geht, zumal bis dahin ja auch nicht zur Sprache kam dass es da schon Vorfälle gab.

    Da hast du vmtl. recht. Mir schien es auch so, dass sie erst beim Gespräch mit MR zugegeben haben, dass Luke bereits im Vorfeld mehrfach "gezwickt" hat.

    Ich glaube aber auch, dass die Leut Luke nicht aus Böswilligkeit nicht ernst genommen haben; sie schienen mir Luke auch wirklich gern zu haben. In ihrer Welt gab es bis Luke einfach keinen Hund, der so ernst ist. Sie haben in ihm ein armes TS-Hascherl gesehen, dass viel Liebe und Verständnis braucht. Außerdem war Luke ja auch verdammt jung. Ich glaube, die konnten einfach weder sehen noch begreifen, was für ein Kaliber Luke ist. Daher haben sie auch das "zwicken" gar nicht ernst genommen und sind auch nicht auf die Idee gekommen, dass es wichtig wäre, das zu erwähnen.


    . Einmal verboten ist einmal verboten und nicht mehr.

    Is hier auch so.

    Trau ich mich ja selten mal zu schreiben.

    Aber uch habe weder die Kraft für „nur einmal oder.“ Ich arme Sau muss sowas tatsächlich fleißig üben mit meinen Hunden.

    Ich muss auch fast jedes Mal, wenn ich mich mit Essen aufs Sofa setze nochmal erwähnen, dass das jetzt mein Essen ist. Bei Jin reicht idR einmal pro Mahlzeit. Sookie ist (noch?) ein bisschen hartnäckiger :pfeif: Aber wenn sie es akzeptiert hat, ist Ruhe bis ich mit'm Essen fertig bin - dann springen beide Hunde auf und erwarten ihren Anteil |)

    Es soll ja auch Hunde geben, die nicht an ihren Napf gehen, wenn sie kein Freigabesignal erhalten - selbst nicht, wenn Mensch die Wohnung verlässt. Andrerseits soll es Hunde geben, die sogar den Kühlschrank öffnen, um sich selbst zu bedienen. Ich find dieses breite Spektrum unglaublich faszinierend.

    Der gezeigte Beagle war für mich aber in dem Spektrum in einem durchaus braven Bereich. Auf mich machte er den Eindruck, dass er die Nahrungsmittel nicht geklaut hätte, wären sie 10 cm weiter nach hinten - also außer Reichweite - geschoben worden. Kann natürlich sein, dass er kreativer geworden wäre, wäre er länger mit den Nahrungsmitteln allein geblieben - aber das ließe sich ja verhindern, indem man den Hund nicht länger mit offenen Nahrungsmitteln alleine lässt. Was für mich halt die Handhabung mit einem klauenden Hund ist.