Naja, ganz unrecht haben die TAs nicht: wenn man nicht drauf achtet, kann man den Hund mit Barfen oder Kochen durchaus fehl- und/oder mangelernähren.
Jins Züchterin erzählte mal, dass früher - bevor es Industriefutter gab - öfters Welpen mit Fehlbildungen (wie z.B. offener Rücken) aufgrund Nährstoffmangel geboren wurden. Das gäbe es bei mit Industriefutter gefütterten Hunden gar nicht mehr, allerdings käme sowas seitdem Barfen so in Mode war, wieder vor.
Allerdings sollte ein TA durchaus akzeptieren, dass es auch Menschen gibt, die ihre Hunde sehr wohl mit Wissen und Bedacht bekochen/barfen können.
mogambi Allergien und/oder Unverträglichkeiten können sich auch mal "nur" mit einem generellen Unwohlsein äußern, was durchaus zu Stressproblematiken (ich meine, dass sei euer Problem) führen kann bzw. diese verstärken kann. Also den Rat, mal eine Weile nicht ganz so bunt zu füttern, kann ich durchaus nachvollziehen. Freilich ist abwechslungsreich grundsätzlich aufgrund der unterschiedlichen Nährstoffe besser, aber es schadet auch nicht, wenn man mal eine Weile ohne Abwechslung füttert.