Beiträge von l'eau

    Mein Verdacht ist, dass es da eher darum geht, dass die Hunde dort eben nicht 6qm oder mehr zu Verfügung haben, was sie ja im Zwinger auch brauchen würden.

    Wenn die Hunde nicht dauernd den ganzen Tag im Auto verbringen, ist das doch eigentlich egal? Gerade das kurz zum Einkaufen (Supermarkt, nicht stundenlanges Shopping) im Auto warten, dürfte doch eigentlich ziemlich üblich sein. Warum sollte ich nach'm Gassi erst den Hund heim bringen und dann nochmal los fahren, wenn ich doch eh mit höchstens einem kleinen Umweg am Supermarkt vorbei komme? Das wäre totaler ökologischer Humbug.

    Wäscht hier irgendwer nach'm Schneegassi grundsätzlich die Pfoten seiner Hunde? Ich versteh nicht genau, warum das nach'm Schneegassi gemacht werden soll. Irgendwas eintreten kann sich der Hund ja bei jedem Wetter?

    (außer freilich, wenn man durch viel Streusalz gelaufen ist und der Hund da empfindlich ist)

    Allerdings ganz interessant: das zweite Mal heute, dass erzählt wird, dass man Hunde im Winter nicht (zum Einkaufen) im Auto lassen soll. Heut Vormittag ein FB-Post, der warnte, dass es im Auto zu extremen Temperaturen kommen könne - das stimmt sicher für den Sommer, aber im Winter wird's im Auto auch nicht kälter als draußen, aber ggf. angenehmer, weil's im Auto windstill ist. Wobei selbst meine kurzhaarigen Whippets im Winter im Auto warten - ggf. halt entsprechend warm angezogen :ka:

    Sie ist aber auch sehr sensibel und in einigen Situationen ängstlich

    Noch ein Grund gegen einen Bearded Collie. Les ich viel zu oft, dass sie zu starker Sensibilität und Ängstlichkeit neigen. Man muss es sich nicht unnötig schwer machen und kann einfach eine robustere/wesensfestere Rasse kaufen.

    Die Fellpflege ist derzeit noch sehr zeitintensiv. Ob das vielleicht auf manche abschreckend wirkt?

    Abschreckend ist das falsche Wort. Ich weiß, dass ich keine Lust habe, meine Lebenszeit für Fellpflege zu verschwenden. Ja, es gibt Leute, die machen das gern. Aber ich nicht. Deshalb wähle ich keine Rassen, die regelmäßige Fellpflege benötigen.

    Äh? Diese Frage wird vmtl. jeder Besitzer einer nicht üblichen Rasse stellen können :ka:

    Beim Bearded Collie ist's aus meiner Sicht einfach: Diese Rasse hat nunmal Unmengen an Fell, dazu noch Bart. Das ist - selbst wenn man den Hund regelmäßig scheren lässt - ein nicht zu vernachlässigender Pflegeaufwand. Mimik ist aufgrund der üppigen Gesichtsbehaarung auch nur schwer zu erkennen.

    Heute war das zweite Mal die Physio da. Beim ersten Mal Anfang des Jahres nur für Jin und ich musste Sookie festhalten, damit sie nicht dauernd dazwischen krätscht. Diesmal hat Sookie sich nach der Begrüßung brav aufs Sofa gelegt, von mir streicheln lassen und bei Jins Behandlung zugeschaut, ich musste ihr gar nicht sagen, dass sie nicht dran ist.

    Im Anschluss erhielt Sookie dann ihre erste richtige physiotherapeutische Behandlung (letzten Winter wurde sie mal kurz von einer Physio beim Agi angeschaut). Joa, hier musste ich jetzt etwas mehr halten - Sookie fand nämlich, dass wenn die nette Dame an ihr rumgrabbelt, sie auch an ihr rumgrabbeln darf :pfeif: Dauerte dann eine Weile bis sie das akzeptiert hat und sie ist schließlich sogar fast eingeschlafen. Im Anschluss durfte sie der Physio natürlich dann auch noch auf freundlichste Sookieart Danke sagen xD

    Hinterher hat Sookie dann tief und fest geschlafen, bisschen wuffend geträumt - gab wohl eine Kleinigkeit was zu verarbeiten für das kleine Hundehirn.

    Gibt es österreichische Juristen hier im Forum:

    In meinem derzeitigen Hörbuch verweigert ein Kanzleiinhaber seiner angestellten Anwältin Einblick in eine Akte mit Hinweis auf Schweigepflicht. Aber die sind ja alle in einer Kanzlei? Da gibt's - jedenfalls in Deutschland - eigentlich kein Problem, wenn verschiedene RAs an einer Akte arbeiten, ohne dass man vorher die Mandantschaft um Erlaubnis fragen muss (nur in ganz seltenen Fällen wird der Zugriff auf ausdrücklichen Wunsch der Mandanten eingeschränkt).

    Ist das in Österreich anders?

    Ich hab's mit Jin ein paar Tage langsamer angehen lassen (nur kleine Runden), einmal hatte ich es unterschätzt und war fast zu lange unterwegs, das hab ich ihr angemerkt und dann gab's einen ruhigen Tag hinterher. Bis zum Fädenziehen blieb Jin an der Leine. Ab dem Fädenziehen durfte sie wieder frei laufen. Wurfspiele und Agility gab's erst wieder 6 Wochen nach der OP - nachdem hier im Forum jemand schrieb, dass sie selber nach einer ähnlichen Bauch-OP 6 Wochen gebraucht hat bis sie nichts mehr davon gemerkt hat.

    Leinenführigkeit (nur hinter uns oder gleiche Höhe)

    Das ist mMn keine richtige Leinenführigkeit. Hund lernt nur, dass er bei Leine dran eine bestimmte Position halten muss. Er lernt nicht, wie er sich an einer (längeren) Leine bewegen muss, damit es nicht "falsch" ist.

    Ich bin ja Leinenführigkeitsversager - ich hab weder die Geduld noch die Konsequenz dazu, eine ordentliche Leinenführigkeit zu entwickeln. Allerdings hab ich Glück: Whippets neigen eh nicht so zum Zerren und so latschen wir halt mit mal mehr, mal weniger Zug auf der Leine durch die Gegend. Nur starkes Zerren korrigier ich - genauso reinspringen in die Leine. Wenn ich vorab weiß, dass ich die Hunde beim Gassi nicht ableinen werde, steck ich sie auch oft einfach ins Zuggeschirr - da können sie dann machen was sie wollen.