Beiträge von l'eau

    bis plötzlich in der Ferne ein radlfahrer kam, dann ist er sofort zurück nach Hause gerannt

    Oha. Ein Radfahrer in der Ferne ängstigt deinen Hund so arg, dass er wegrennt? Hat er denn sowas nicht bereits bei den Produzenten kennen gelernt? bzw. wurde ihm dort nicht bereits vermittelt, dass man sich bei Angst/Unsicherheit an den Menschen wendet?

    Klingt danach, als sei der Welpe unzureichend sozialisiert worden. Da du Ersthundehalter bist, suchst du dir vllt besser einen Trainer, der dir hilft, die Mängel aufzuholen, ohne dabei den Welpen zu überfordern.

    Er hat die Möglichkeit zu spielen, allerdings ist das ganz allgemein irgendwie nicht so seins.

    Fast alle jungen Tiere spielen, aber vor allem spielen alle jungen Säugetiere. Spielen ist essentiell für die Gehirnentwicklung. Natürlich ein intrinsisch motiviertes Spiel - man kann ein Lebewesen nicht zum Spielen zwingen. Ist die Frage, warum der Welpe nicht spielt. Fühlt er sich so unsicher, dass er nicht spielen kann? Liegt eine körperliche Ursache vor? Ich würde das prüfen (TA und Trainer).

    Bei einem Welpen und Junghund bist du in erster Linie ein Erziehungsbeauftragter. Freunde könnt ihr später werden.

    Hm, ich sehe das etwas differenzierter und erfreue mich sehr am Spiel mit Welpen. Man lernt sich im Spiel ungezwungen kennen, kann manche Grenzen/Regeln ganz nebenbei erklären (z.B. das sanfte Nutzen der Zähne) und der Hund lernt, dass die Interaktion mit dem Menschen Spaß macht - ein Baustein für die Freude an der gemeinsamen Arbeit.

    Darf dein Welpe draußen frei laufen (außerhalb von Silvester)? Hat er Kontakt zu andren Hunden/Welpen? In was für Umgebung seid ihr unterwegs?

    Hat dein Welpe drinnen die Möglichkeit zu spielen? Hat er Spielzeug zur Verfügung?

    Einen Welpe, der sich nicht bewegen will - und sei es nur innerhalb der sicheren 4 Wände - fände ich äußerst ungewöhnlich, das wäre für mich ein Fall, sofort einen TA aufzusuchen.

    Zum Trainieren: Die Trainingseinheiten muss man am Anfang mega-kurz halten (maximal 1-3 Minuten) und dabei hochfrequent belohnen, damit der Hund lernt, dass es Spaß macht und sich lohnt, mit dem Menschen zusammen zu arbeiten. Ich würde anfangs eher Spaßtricks trainieren, damit man auch als Mensch gelassener als Training geht, also z.B. Pfote geben, die Hand anstupsen, sich um sich selber drehen (in beide Richtungen je mit unterschiedlichem Signal belohnen) etc. ABER am in den ersten Wochen maximal 1-2 Tricks (also z.B. Sitz und Pfote) und pro Einheit nur einen Trick trainieren.

    Wir waren heut auf einer Wiesenfläche Gassi, Sookie ist in kein Gebüsch rein o.ä.. Und trotzdem

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    Rute verletzt und durch's Wedeln schön verteilt.

    Willkommen im Jahr 2025 :omg:

    Immer wieder erstaunlich, wie schnell die Federn wachsen:

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    Jetzt sieht man deutlich, dass eins ein Albino und das andre wildfarben ist.

    So ging's mir im Sommer mit Jin, vllt nicht ganz so krass. Bei ihr scheint's "nur" das schwül-warme Wetter gewesen zu sein, welches sie nun nicht mehr so gut verträgt (was sicher auch daran liegt, dass sie wg. meiner Krankheit auch keine so gute Kondition wie früher mehr hat).

    Hast du schon - in Absprache mit dem Arzt - eine Zeit lang Schmerzmittel gegeben? Das hab ich außer den ganzen Untersuchungen noch mit Jin gemacht - wäre sie darunter aufgeblüht, wären wir auf detaillierte Spurensuche nach dem Schmerz gegangen. Bei Jin gab's keine Veränderung.

    Er ist unkompliziert mit allen Mädels, steckt ne Ansage von ihnen locker weg, spielt mit allen und ist auch beim Zusammentreffen mit Fremdhunden mein "Prellbock".

    hm, ob das wirklich am Geschlecht liegt? Meine Mädels stecken auch Ansagen untereinander gut weg. Warum auch nicht?

    Auch die Verträglichkeit mit fremden Hunden ist doch weniger geschlechts- denn charakter- und erfahrungsabhängig?

    aber gerade zwischen den Schwestern gibt es schonmal Spannungen.

    Das les/hör ich öfter von (gleichgeschlechtlichen) Wurfgeschwistern. Auch bei Jin gibt's am ehesten mit ihrer Wurfschwester Reibereien, bei denen Mensch eingreifen muss, mit ihren Halbschwestern oder Nichten ist sowas noch nie vorgekommen (wobei das jetzt nicht wirklich Mehrhundehaltung ist, sondern wenn wir die Züchterin besuchen).