Ich dachte in der Homo-Ehe gibt's auch immer einen, der die 'Frauenrolle' inne hat und damit was Erziehungsfragen angeht, resoluter, bzw. konsequenter ist.
Das Vorurteil ist halt auch absoluter Quatsch ![]()
Ich dachte in der Homo-Ehe gibt's auch immer einen, der die 'Frauenrolle' inne hat und damit was Erziehungsfragen angeht, resoluter, bzw. konsequenter ist.
Das Vorurteil ist halt auch absoluter Quatsch ![]()
MR hat doch bei allen Schäferhundartigen Vorurteile ![]()
Aber dafür, dass Cilla die aktivste des Wurfes gewesen sein soll, finde ich sie echt entspannt. Sowohl Jin als auch Sookie hätten den Besuch neugierig-freudig begrüßt
Och, die beiden Männer haben am Anfang doch so hohe Erziehungsziele gehabt. In der Realität scheinen sie aber nicht viel Ahnung zu haben - aber es irgendwie auch nicht so richtig zu merken. Ich seh da eine Erziehung hin zum "typischen" distanzlosen, zerrenden, Junkie-Retriever. Ok, die Erziehung zum Meisterdieb erscheint mir schon ziemlich weit fortgeschritten ![]()
Beim erstmal Lösen bevor es rein geht, macht die Halterin schon mehr richtig als viele andre gezeigte Neu-Welpen-Halter
Hä? Der wirft völlig unmotiviert einen Ball in den Matsch und wundert sich, dass der Welpe das langweilig findet?
Ja, das ist eine Holzbiene
Ich hatte so eine schlechte Esserin, die war mit Einzug des - gierigen - Zweithundes sofort kuriert, also würde ich mir da wohl nicht allzu viele Gedanken machen. Wenn sie jetzt mal nicht (gut) frisst, dann ist auch wirklich was im Busch.
Hat hier bei beiden Sitterhunden nicht funktioniert. Die sind vom Napf gewichen, wenn meine Mädels ran wollten bzw. der letzte sogar, wenn Sookie nur rüber gelinst hat. Beide brauchten einen geschützten Bereich zum Fressen.
Was bei Scrat noch problematisch war: wenn er der Meinung war, dass meine Mädels was besseres im Napf haben als er, dann wollte er seinen Napf nicht. Bei ihm hat geholfen, dass er auch Futter von mir bekam (also nicht das, welches seine Halter mitgegeben hatten). Er war zwei Wochen da - keine Ahnung, wie sich das auf die Dauer entwickelt hätte.
Ich persönlich finde Mäkler total nervig und würde mir wohl eher keinen sehenden Auges holen (ich bin durch meine beiden Fresssäcke aber auch echt verwöhnt). Wenn es aber so wäre, würde ich ein Futter füttern, welches der Hund verträgt und grundsätzlich mag. Da der Hund eh Umzugsstress hat, würde ich insoweit entgegen kommen, dass ich - zumindest die erste Zeit - immer noch was zum Futter dazu mischen würde (Joghurt, Leberwurst, Sahne, Quark, Nassfutter etc. - immer schön abwechslungsreich). Nicht viel, halt a weng was für den Geschmack. Natürlich in den Napf gegeben bevor man diesen dem Hund hin stellt.
Störung der Totenruhe dürfte nicht gegeben sein: dann hätte man bei der Grabbepflanzung - gerade, wenn man saisonal ein- und ausbuddelt - ganz schöne Probleme.
Ob und welche Holzkreuze erlaubt sind, dürfte wohl eher der jeweilige Friedhof festlegen. Ich würde da mal bei der Verwaltung nachfragen.
Bei Angehörigen von mir ist das Grab aufgrund von Geldmangel schon einige Jahre nur mit Holzkreuzen ausgestattet.
Das kann ich durchaus nachvollziehen. Mein Papa hat gerade seinen Grabstein erhalten und ich hab ganz schön geschluckt, als der Steinmetz den Kostenvoranschlag geschickt hat - und dabei hat Papa "nur" ein kleines Urnengrab.
Du hast grundsätzlich alles richtig gemacht, Vögel mit Anflugtrauma immer erstmal dunkel, ruhig und nicht zu warm stellen:
https://wp.wildvogelhilfe.org/vogelwissen/pf…opfer-gefunden/
Mich persönlich stört ihre Wohnsituation: wenn man solche Hunde nimmt, dann sollt man mMn einen sicheren Garten haben, den die Hunde direkt vom Wohnbereich aus betreten können (ohne dafür angeleint werden zu müssen). Einfach damit diese Hunde nicht für so ein elementares Bedürfnis wie sich zu lösen, den Stress des Anleinens oder sich in der Wohnung verstecken müssen, ertragen müssen. Ganz abgesehen davon, dass es meiner Beobachtung nach für viele Hunde wichtig ist, ausreichend Zeit im Freien zu verbringen - mit einem Hund, der nur angeleint an einen Menschen, den er gruselig findet und noch dazu vor andren Menschen, Autos, Hunden usw. Angst hat, nach draußen kommt, ist das schwerlich möglich. Da ist ein sicherer Garten, in dem der Hund sich frei bewegen und im besten Fall auch entspannen kann, eine wahnsinnige Bereicherung. Ein Hund, der monatelang die Wohnung nicht verlassen kann, hat weder Kontakt zu Sonnenlicht - was sicher nicht nur bei uns Menschen für die Psyche wichtig ist -, noch zu natürlichem Untergrund oder andren natürlichen Reizen.