Beiträge von l'eau

    Ich hab die Hundemarken meiner Mädels am Schlüsselbund. Sie haben eh unterschiedliche Halsbänder und da will ich nicht jedes Mal die Marken wechseln müssen.

    Jin ist früher im Freilauf meistens nackig gelaufen. Jetzt mit zwei irren Whippets finde ich es praktischer, wenn sie im Freilauf Halsbänder tragen. Zumal ich Jin auch nicht mehr so gut per Nackengriff sichern kann, da ihr dort ein Knoten entfernt wurde, so dass die "Haltefalte" kleiner ist.

    Zuggeschirr (das einzige Geschirr, was meine Mädels tragen) wird für Freilauf immer ausgezogen. Egal wie gut ein Geschirr sitzt, es wirkt immer auf den Körper ein und ist zudem ein Verletzungsrisiko (hängenbleiben an Sträuchern oder verhaken mit Spielekumpels).

    Daheim und beim Agi sind meine Mädels nackig. Im Büro tragen sie Halsband, damit meine Kolleg*innen im Fall der Fälle auf sie einwirken können.

    Whippet muss sie überlegen, sagt aber, dass Windhunde wie Terrier weniger "ihrs" sind. Die Windigen sind ihe fast wieder zu speziell, zu "un-hunde"-haft.

    Was für Windhunde kennt sie denn tatsächlich? Meint sie mit "unhundehaft", dass sie nicht gern mit dem Menschen zusammen arbeiten? Dann ist das ein Vorurteil, das vllt auf manche Windhunderassen zutreffen mag, aber auf den Whippet ganz und gar nicht. Whippets lieben es, mit ihrem Menschen zusammen zu arbeiten.

    Also keine Rasse die schon bei Nieselregen streikt und tendenziell eher was Robustes als ein Hund, der häufig Mantel etc braucht.

    Nun, da muss man beim Whippet etwas schauen. Andrerseits ist der Whippet eine britische Rasse, also ansich sollte er mit Wetter klar kommen. Meine Mädels finden Regen ok, solange er nicht stark ist (wobei Jin Wind nicht so leiden kann). In der kalten Jahreszeit muss man sie freilich öfter mal anziehen. Meiner Beobachtung nach neigen manche Whippetbesitzer dazu, ihre Hunde sehr frühzeitig und gleich ziemlich dick einzupacken. Bei meinen Mädels ist das in dem Maße nicht nötig.

    100 % Merinowolle

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    Selbst gestrickt, daher jetzt nur bedingt für diesen Thread geeignet... Allerdings: die langen Armteile, die so gleichzeitig als Pulswärmer dienen, sind echt unglaublich. Kalte Finger hatte ich damit diesen Winter noch nicht.

    Und sie sind super-einfach zu stricken, wären also auch für Anfänger geeignet.

    Also, irgendwie... die Katzenrassen-Vorstellungen zählen irgendwie immer die gleichen Eigenschaften auf: "menschenbezogen, verschmust, agil, intelligent", als ob alle Katzenrassen die gleichen Eigenschaften haben

    geht es halt vor allem schon in tendenziell feldlastige Gegenden, wo es schon auch Wild gibt.

    Ja, Wild gibt es dort auch, wo wir Gassi gehen - aber tagsüber lässt es sich halt nicht blicken. Ich weiß, wo ich aufmerksam sein muss und wo ich hinschauen muss, um ggf. doch rechtzeitig anzuleinen. Ein Vorteil ist, dass wir Menschen durch unsere Größe einen deutlich besseren Rundumblick haben und daher Wild je nach Gegend problemlos vor dem Whippet sehen können, weil dieses aus der niedrigen Warte noch durch Botanik und/oder Gelände verdeckt ist - ich war mal überrascht, dass Jin die Rehe derart ignoriert. Naja, dann bin ich in die Hocke gegangen. Tja, von da unten gab's keine Rehe zu sehen xD

    Nur Hasen, Kaninchen, Fasane sind schlecht, weil diese sich ja in den Boden drücken und man dadurch leicht "drüber stolpert". Hasen haben mir, als ich noch Canicross gemacht habe, den ein oder andren heftigen Turbo verschafft :pfeif:

    Denke das einzige Problem könnte sein falls Freilauftauglichkeit für sie enorm wichtig ist, aber da frage ich nochmal.

    Wenn es dort, wo sie üblicherweise spazieren geht (gehen möchte) selten bis nie sichtbares Wild gibt, ist die Freilauffähigkeit des Whippets ausgezeichnet.

    Setter finde ich gut, aber eventuell etwas groß und ihr womöglich fast nen Ticken zu dynamisch gepaart mit der Größe und Gewichtsklasse

    Die Setter, die ich kenne haben alle bedeutend mehr Jagdtrieb als Whippets. Beim Setter kommt erschwerend hinzu, dass sie auch auf Geruch stark jagen und dazu noch dazu gezüchtet sind, selbstständig nach Jagbarem zu suchen. Whippets suchen normalerweise nicht aktiv nach was Jagbarem bzw. kann man solches Verhalten bei ihnen ganz einfach kontrollieren und abbrechen.

    Whippet. Normalerweise (wenn man keine Jin hat) problemlos mit allem und jeden super-verträglich. Liebt es seinen Menschen überall hin zu begleiten. Aufgrund der Optik haben Menschen mit Hundeangst oft weniger Vorbehalte/trauen sich schneller, mit dem Hund in Kontakt zu treten. Man kann mit ihnen arbeiten (Tricks, Hundesport, Mantrailing, Apportieren usw. usf.), muss es aber nicht.

    Und schwupps sind sie ausgeflogen:

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    Sookie war beim heutigen Neujahrsgassi sehr brav. Ok, Leinenführigkeit (also das bissle, was ich verlange), mussten wir am Anfang etwas diskutieren. Aber im Freilauf hat sie wirklich gut gehorcht. Auf einem Querweg hinter uns lief ein Goldi sehr schnell lang, weil Herrle auf'm Radl unterwegs war - das war für Sookie freilich ein großer Reiz. Aber statt loszustürmen stand sie, ließ sich verbal bestätigen und kam schließlich zu mir, um Kekse abzugreifen. Auch den über die Wiese stakenden Graureiher hat Sookie ausdauernd angezeigt. So langsam wird sie erwachsen

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    Wer kommt da auf den Pfiff hin angeflogen? :herzen1: Und achtet bei Ankunft auch noch drauf, nicht in mir zu bremsen, weil ich mit Kamera auf'm Boden hocke - wenn ich stehe nutzt sie mich durchaus gern mal als Bremsblock, was sie auch darf

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