Beiträge von l'eau

    So guckt eine Papageiamadine, die es für ratsam hielt, aus der Voliere abzuhauen, beim Fangen-Spielen dem jungen Whippet vor's Maul zu fliegen und schließlich das Fangen-Spiel verloren hat:

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    Nachdem ich kein Blut und keine Verletzungen am Vogel gefunden hab, hab ich ihn zurück in die Voliere "geworfen". Glücklicherweise scheint wirklich nichts weiter passiert zu sein: Das Erlebnis ist jetzt knapp 2 h her, der Geier benimmt sich weiterhin normal, frisst, hüpft durch die Äste, fliegt umher, sieht halt nur ein bisschen scheiße aus, so ohne Schwanzfedern.

    Ob man die Federn wieder ankleben kann? |)

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    Nachdem exakt der gleiche Geier das schonmal exakt vor 10 Tagen gebracht hat - nur, dass er sich damals nicht von Sookie erwischen ließ -, werd ich wohl ab sofort eine Decke vor die Tür hängen, wenn ich das Wasser wechsel - also jeden Abend :muede:

    Wie sich eine Läufigkeit auf das Zusammenleben auswirkt, weiß ich nicht (aus eigener Erfahrung)

    Bei meinen Mädels gab's bislang eine Läufigkeit. Außer, dass Jin (kastriert) ein bisschen rumgeflirtet hat - was Sookie (unkastriert) absolut nicht kapiert hat -, gab's keine Veränderung zwischen ihnen.

    Allerdings hab ich im Haushalt der Züchterin meiner Mädels schon einige Läufigkeiten mitbekommen und auch dort zeigte sich kein großartig verändertes Verhalten zwischen den Hündinnen (sie hat 5 Hündinnen - ne, moment. 4 sind's derzeit).

    Wobei ich sagen muss, dass ich hier von Whippets rede, die also ohnehin super-verträglich sind.

    Ich glaube, wenn die Hunde passen sowie die Führung durch den Menschen, ist das Geschlecht nahezu egal - problematisch ist halt eine gemischte, intakte Gruppe, weil man dann während den Läufigkeiten entsprechend aufpassen und/oder trennen muss.

    Bei mir war der Plan, dass zu meiner intakten Hündin eine (natürlich ebenfalls) intakte Hündin (als Welpe) zieht - weil ich keinen Rüden will. Jin musste dann allerdings vor dem Einzug des Zweithundes aufgrund einer beginnenden Gebärmutterentzündung kastriert werden, so dass ich nun eine kastrierte ältere Hündin und eine intakte junge Hündin habe. Allerdings glaube ich nicht, dass die Kastration von Jin irgendwelche Auswirkungen auf das Zusammenleben meiner beiden Mädels hat - wäre Jin noch intakt, würde es zwischen den beiden trotzdem genauso gut klappen, wie es jetzt der Fall ist.

    Das sie den Welpen sofort anfallen und totbeißen wird, halte ich bei ihrem Charakter für unwahrscheinlich (ist theoretisch natürlich möglich, laut einschlägiger Literatur)

    Das halte ich für äußerst unwahrscheinlich und - im Fall eines Welpeneinzugs - auch für ein geschlechtsunabhängiges Verhalten. Bzw. gibt es den Fall, der junge Saugwelpen betrifft: durch ihr Quietschen (Saugwelpen sind sehr viel am Quietschen) lösen sie den Jagdtrieb aus - das kommt mWn z.B. bei deutschen Jagdterriern vor (und gehört mMn als Wesensmangel sofort aus der Zucht genommen).

    Beim Totbeißen fremder Welpen durch Hündinnen geht's grundsätzlich darum, dass die eine Hündin die vorhandenen Ressourcen für ihre eigenen Welpen sichern möchte. Dafür muss die Welpen gleichzeitig eigene Welpen haben oder Trächtig sein. Kommt mWn ansich nur in Züchterhaushalten - und auch dort nur extrem selten - vor.

    Bei der Züchterin meiner Mädels gab's in den letzten Jahren gelegentlich zwei Würfe parallel - in allen Fällen haben die Hündinnen gemeinschaftlich für die Welpen gesorgt.

    Aber es gibt natürlich Hunde, die keine Welpen mögen. Meistens zwar ohne Tötungsabsicht, aber hierbei können durchaus Verletzungen passieren - ganz abgesehen davon, dass es für die Beziehung der Hunde nicht gut ist, wenn der Welpe öfter vom Althund verkloppt wird. Das muss man dann halt entsprechend managen bis der Welpe groß genug ist (oder gleich einen Junghund oder erwachsenen Hund dazu nehmen).

    Da mir aber gesagt wurde, dass die den Jagdtrieb hart triggern und sie eh noch absolut fixiert auf unsere Katzen ist, wollte ich das nicht riskieren.

    ne, Quietschis verstärken mMn den Jagdtrieb nicht; allerdings ging's mir bei der Spielzeugempfehlung darum, dass der Hund Stress abbauen kann - Quietschis können schon eher aufputschend wirken, daher würde ich sie weglassen.

    Ich finde die Idee von Sockensucher extra noch erlaubte Sachen so rumliegen zu lassen, dass der Hund denkt, er würde klauen, gar nicht schlecht. So müsst ihr vllt gar nicht so oft verbotene Sachen gegen erlaubte Tauschen.

    Hat der Hund die Möglichkeit, in einem Raum zu liegen, zu dem die Katzen keinen Zutritt haben? Ich könnte mir vorstellen, dass bei einem Hund, der Katzen wirklich ans Leder will, die Schlafqualität deutlich mangelhaft ist, wenn er jederzeit damit rechnen muss, dass sich eine Katze in seine Umgebung begibt...

    Selbst wenn Person X das rein über Erziehung geregelt bekommt - wenn Person Y das halt nicht so gut hinbekommt, dann ist doch nichts schlimmes dabei, mit Mittelchen zu unterstützen?

    Wie unsre Hunde sind auch wir Menschen alle unterschiedlich, haben unterschiedliche Stärken und Schwächen :ka:

    Dennoch schnappt sie sich permanent irgendwelche Dinge (Katzenhöhle, Kissen etc.) schleppt sie in ihre Box und zerkaut sie. Wir bieten ihr immer Alternativen an, aber die interessieren sie nicht die Bohne. Es sei denn, es ist Futter drin. Das können wir aber auch nicht 20 Mal am Tag machen.

    neben dem bereits angesprochenen Stress runter fahren: gleichwertige erlaubte Dinge besorgen (also z.B. Stoffspielzeug), welches sie zerstören darf und ihr als Ersatz für die unerlaubten Dinge geben - im Zweifel halt 100x am Tag austauschen. Also: Hund nimmt unerlaubtes Ding, Spieli nehmen, zum Hund gehen, das unerlaubte mit den Worten "Das ist kein Hundespielzeug..." nehmen und gleichzeitig das Spieli geben mit den Worten "... DAS ist Hundespielzeug!" Ggf. das Hundespielzeug auch durch kurzes rumwedeln, werfen etc. interessant machen.

    Ich würde dabei nicht schimpfen. Der Hund weiß ja noch gar nicht, dass das nicht erlaubt ist und hat eh Umstellungsstress (der wohnt ja erst seit 2 Monaten bei euch und kam vorher aus einem komplett andren Umfeld). Einfach nett erklären, was hier die Regeln sind. Notfalls halt 100x am Tag.

    Aber das ist doch nicht ängstlich, wenn ein Hund es nicht mag, wenn man sich über ihn beugt? Das "Problem" haben doch viele Hunde? Gut, viele reagieren weniger deutlich mit Licking intensions, Kopf runter nehmen oder mit fiddeln, aber sich aus der Situation nehmen (zurück gehen) ist doch eigentlich richtig super?

    Bei "schnellen Bewegungen" bin ich mir grad unsicher, so ad hock wüsste ich nicht, wann das im Alltag vor kommt, außer mal durch (unachtsam) rennende/spielende Kinder - hier fände ich es erst recht super, wenn Hund ausweichen würde. Meine tun das leider nicht (immer).

    Wie deine Hunde müssen nicht arbeiten? xD

    Aber tatsächlich fängt Nuka sehr viel ab. Wir sind viele Leute an unserem Standort und es gibt einige die Nuka einfach dafür nutzen um Stress abzubauen oder sich an seinem Fell ausheulen. Das ist bestimmt auch nicht wenig anstrengend sich auf so viele Menschen einzustellen, auch wenn er es mag.

    Den Job überlässt die Prinzessin zu 90 % dem Wirbelwind. Nachdem Sookie Menschen und gekuschelt werden liebt, ist sie (auch) in dem Punkt eine super Bereicherung für Jin. Wobei es immer wieder Kolleg*innen gibt, die traurig/enttäuscht sind, dass Jin nicht (mehr) zu ihnen kommt - vor unsrem Umzug durfte Jin sich komplett frei bewegen und hat da durchaus auch in andren Räumen sitzende Kolleg*innen besucht. Jetzt dürfen die Hunde das nicht mehr und so sieht Jin es oft gar nicht ein, nur zum Begrüßen/Kuscheln ihr gemütliches Bett zu verlassen. An die Hundebetten dürfen die Kolleg*innen eigentlich nicht. Ausnahme ist ein Kollege, den Jin total liebt und den sie gerne huldvoll aus ihrem Bett heraus begrüßt (um dann doch aufzustehen und sich an ihn zu kuscheln).

    Im Büro kommt halt ab und an schon mal jemand interessantes rein, Mensch oder Hund den/die er mag und mit denen er gerne interagiert. Da schläft er weniger, als wenn er nur mit der langweiligen Alten zuhause sitzt.

    Bei uns ist's normalerweise so, dass am Vormittag nur ganz in der Früh mal die Kolleg*innen zum Hallo-Sagen kommen und dann haben wir bzw. die Hunde erstmal Ruhe. Am Nachmittag ist's dann durchaus scho mal unruhiger, da kommen eher mal Kolleg*innen zum Quatschen/Hundekuscheln rein.

    Nachdem beide Hunde im Büro durchaus sichtbar träumen (also zuckende Augen, Pfoten, Traumwuffen etc.) geh ich davon aus, dass sie im Büro genauso tief schlafen wie daheim.