Hunde... Diese kleinen, fiesen Kröten schleichen sich hinterlistig in unser Leben und bringen uns täglich zur Verzweiflung. Sie bellen, sie keifen, sie prügeln sich, laufen weg, interessieren sich nicht die Bohne für uns, verdrecken die Wohnung, haaren ins Essen, wälzen sich in allem was stinkt, klauen unsere Sachen um sie genüßlich zu zerkauen, bringen uns dazu uns zum Affen zu machen, demolieren die Wohung wenn wir es wagen sie mal alleine zu lassen, schaffen es das wir ihnen kochen was sie wollen. Wir gehen mitten in der Nacht bei Regen im Pyjama vor die Tür, weil die Herrschaften solange rumjaulen bis wir aufstehen, liegen mitten im Weg, schaffen es das wir unseren Tag nach ihnen ausrichten.
und was machen wir?
Wir achten auf sie, geben ohne zu zucken unmengen Geld für Trainer und Futter aus, machen uns Sorgen wenn es ihnen mal nicht so gut geht und lächeln wenn wir sie beim schlafen auf der Couch beobachten, obwohl sie schnarchen und den meisten Platz beanspruchen. Wir lieben sie wie sie sind und uns wird warm ums Herz, wenn sie uns den Kopf auf den Schoß legen uns vollsabbern und mit ihren großen Augen angucken als wäre die Welt ein Waisenhaus für Schmetterlinge....
wie schaffen die das bloß?? 