ZitatAlles anzeigenMoin,
ob der Hund ausgelastet ist oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen. Das mit dem auf nichts reagieren, habe ich noch nicht so ganz verstanden, meinst du das im Bezug auf Katzen oder generell?
Geistige Auslastung ist sehr wichtig, haben wir am eigenen Leib erfahren, eine Runde Leckerlies verstecken ist für einen Hund nichts anspruchsvolles, ebenso weinig so ein Hütchending, leider.
Mein Hund ist auch mal alleine im eingezäunten Garten. Zwar nicht stundenlang, aber weder mein Mann noch ich sehen uns in der Verpflichtung ihn dauernd zu beaufsichtigen, weil es ist unser Garten.
Mein Hund ist mal auf offener Straße von einem Killerkater aus dem Hinterhalt angegriffen worden, die Nase meines Hundes hat ganz schön geblutet. Seitdem ist er nicht gut auf Katzen zu sprechen, kann man ihm das verdenken?Meint nun ein Kater, oder eine Katze sich in unseren, eingezäunten Garten zu verirren, und mein Hund greift dieses Tier an, verletzt es oder tötet es, dann hat es halt Pech gehabt.
Rechtlich hat er Katzenhalter übrigens keinerlei Ansprüche, da sein Tier auf mein Grund und Boden eingedrungen ist. Sollte die Katze meinen Hund verletzen, habe ich im Gegenzug Ansprüche an den Katzenhalter, wegen TA kosten etc. Die Auskunft habe ich von einem RA bekommen.
Gruß
Snoepje
Ups, ganz vergessen zu antworten.
Ich meinte nicht im Bezug auf Katzen, sondern generell. Sie wirkt total abwesend, unkonzentriert und lässt sich auch mit nichts locken (weder Leckerlie noch Spielzeug). Wir waren auch an 2 verschiedenen Hundeschulen, war bei beiden der Fall.
Vielleicht sind so viele Hunde auf einmal nichts für sie, sie hat sich auch immer eher zurückgezogen wenn alle Hunde anfangs gespielt haben :/
Wäre wahrscheinlich ein ''persönlicher'' Trainer besser.