Beiträge von Conner020809

    Hallo dieschweizer.

    Ich bin gegen 16 UHr heute mit meinem Hund rausgegangen. Danach hab ich bisschen mit ihm in der Wohnung gespielt und geknuddelt. Beim genaueren Hinsehen habe ich ein Pinkelfleck gesehen, nicht ganz ne Stunde danach. Ich habe ihn ausgeschimpft, sicherlich nicht die richtige Lösung, da ich ihn nicht auf frischer Tat erwischt hab.

    Gerade habe ich sauber gemacht und ich war in der Küche. Mit mal sehe ich, wie er schnell in das eine Zimmer "läuft". Ich guck ihn an und frag mich, was er angestellt hat und schaue mich um. Dann sehe ich, dass gegen 18:30 2-mal auf den Balkon gepinkelt hat...und das nachdem vor 3 Stunden mit ihm draußen war...HÄ???

    Ich denke immer mehr, dass er an einer Blasenentzündung leidet...

    Hallo.

    Ich würde dir gern für Nummer 1 eine Antwort geben.

    Mein Wauzi bettelt auch, ich bzw. mein Ex-Freund ist Schuld, da er ihm am Tisch immer was gegeben hat. Nun bekommt er nichts mehr am Tisch, bettelt zeitweise aber trotzdem.

    Nun ja. Irgendwann habe ich mich mit meiner Freundin unterhalten und sie hat mir erklärt, dass der Hund erst dann Fressen bekommen sollte, wenn man selbst gegessen hat.

    In einem Rudel ist es ja so, der Rudelführer bzw. die Ranghöchsten fressen zuerst, erst dann bekommt der Rest. So ist es bei Mensch und Hund nicht anders. Der Mensch ist Rudelführer, und zeigt dem Hund seinen Weg und zeigt ihm seine Grenzen.

    Ich habe denn auch angefangen, den Hund anzuknurren oder wenn er nicht hört zu beißen (ein "Gnaps" ins Ohr), nur um ihm auch zu zeigen, wer der Anführer ist.

    Versuch dich doch zu Beginn darauf einzulassen, dass du zuerst ist und dann der Hund. Mit der Zeit wird der Hund merken, er bekommt was, wenn ich nur abwarte, wenn mein "Anführer" "gefressen" hat...

    Und zu deiner letzten Frage, möchte ich dir auch eine Vermutung geben.

    Ich denke, dass der Hund überforfert ist, wo genau sein Platz jetzt ist. Der eigentliche Platz ist im Wohnzimmer und ich denke, das er überfordert ist bzw. unentschlossen, wo er sich genau am Besten aufgehöben ist.

    Liebe Grüße von mir und meinem Knautschgesicht

    Danke für eure Antworten, bin froh, mit jemanden darüber reden zu können.

    Ja, ich fühle mich wohl und mein jetztiger Freund kümmert sich auch um ihn und ignorieren tut er ihn auch nicht, nur kuscheln will und kann er nicht mit dem Hund, wegen der Allergie. Das Problem bei meinem neuen Freund ist einfach, dass er keine Geduld hat und schnell laut wird, wenn der HUnd zum Beispiel versucht auf die Couch zu kommen. DAs kann man auch anders, das hab ich ihn aber auch schon gesagt. In der Beziehung mit meinem Ex-Freund war ich definitiv die Bezugsperson, auch jetzt bin ich ganz klar die Bezugsperson.

    Das mit der Pubertät war auch schon eine Überlegung. Klar mag der Hund meinen Ex-Freund und er freut sich auch tierisch, wenn der Hund ihn sieht. Heute morgen hab ich ihn auf frischer Tat ertappt, wie er auf seine Decke gepinkelt hat und er war wach. Hat gekratzt und sich denn hingesetzt wie eine Hündin. Hab morgen Termin beim Tierarzt, nicht nur, weil ich den Verdacht hab, dass er Blasenentzündung hat, auch wegen seinem Auge, er wurde operiert. Ich war ja gestern schon da und sie hat mir gesagt, ich soll ne Pinkelprobe mitbringen, mal schauen, was da bei rumkommt.

    Wir wohnen jetzt seit dem 01.06.2010 hier in der neuen Wohnung. Sollte sich, wenn es keine Blasenentzündung ist, nicht schon gelegt haben und der Hund sich nicht schon eingwöhnt haben???

    Ich hab auch schon alles mehrfach gewaschen, es bringt einfach nichts...

    Barry Bär, könntest du mir das noch genauer schildern mit dem Führungsproblem!!! Mein Hund ist mein ein und alles und ich würde alles für ihn tun, nur versteht das mein Freund nicht, er denkt, ich mach mich von dem Hund abhängig...natürlich stimmt mich das traurig und ich denke ja auch, dass der Hund das mitbekommt.

    Ich freue mich auf weitere Antworten...

    Danke erst mal an Barry Bär, LasPatitas und dogpaul...

    Hallo Ihr lieben!

    Bin das erste Mal in einem Forum unterwegs, ich hoffe, dass ihr mir richtig gute Tips geben könnt.

    Situation: Ich habe eine 11 Monate alte Englische Bulldogge. Ich habe ihn mit 3 Monaten bekommen, sein Name ist Conner. Habe mich vor 3 Monaten von meinem Freund getrennt. Habe denn, aufgrund Differenzen, netter Weise bei einem Kollegen, mit meinem neuen Freund, unterschlupf für zwei Monate gefunden. Die Wohnung war sehr klein. Er ist seit Februar stubenrein, was schon ziemlich lange gedauert hat.
    Wir wohnen jetzt in einer schönen Dachgeschosswohnung, wo er eigentlich viel Platz hat.

    Problem: Wenn er alleine ist, dass heißt, NACHTS und WÄHREND der Arbeit (mein Freund und ich arbeiten in verschiedenen Schichten, sodass er nicht länger als 2-4 Stunden alleine ist) pullert er in sein Bett. Nicht nur das!!! Er geht auf die Couch, kratzt denn dort herum und pullert drauf und dann legt er sich drauf. So passiert es auch in seinem Bett. Ich mag ihm schon gar keine Decke mehr hinlegen, geschweige ihm ein Bett hinstellen. Er winselt fürchterlich, wenn ich die Treppe zum Schlafzimmer hochgehe. Er durfte vorher auf die Couch, auch durfte er im Bett schlafen. Die Treppe zum Schlafzimmer ist offen, er traut sich deswegen auch nicht hoch.
    Ich geh lange mit ihm raus, auch beschäftige ich mich mit ihm, aber was ist los mit ihm. Ich kann bald nicht mehr. Mein neuer Freund hat nicht sooo den Bezug zu dem Hund, da er auch an einer leichten Allergie leidet. Lecken geht gar nicht. Aber abgesehen davon, vorher, wo ich noch mit meinem Ex zusammen war, hat er dies nicht getan, anfangs auch, aber mit der Stubenreinheit, hat es aufgehört.

    Bitte helft mir, ich verzweifle...er soll und muss es unterbinden in sein Bett und auf die Couch zu machen...

    Was soll ich machen...ich bin für jeden Rat dankbar...

    Liebe Grüße an euch alle...Bianca und Conner

    Hallo Ihr lieben!

    Bin das erste Mal in einem Forum unterwegs, ich hoffe, dass ihr mir richtig gute Tips geben könnt.

    Situation: Ich habe eine 11 Monate alte Englische Bulldogge. Ich habe ihn mit 3 Monaten bekommen, sein Name ist Conner. Habe mich vor 3 Monaten von meinem Freund getrennt. Habe denn, aufgrund Differenzen, netter Weise bei einem Kollegen, mit meinem neuen Freund, unterschlupf für zwei Monate gefunden. Die Wohnung war sehr klein. Er ist seit Februar stubenrein, was schon ziemlich lange gedauert hat.
    Wir wohnen jetzt in einer schönen Dachgeschosswohnung, wo er eigentlich viel Platz hat.

    Problem: Wenn er alleine ist, dass heißt, NACHTS und WÄHREND der Arbeit (mein Freund und ich arbeiten in verschiedenen Schichten, sodass er nicht länger als 2-4 Stunden alleine ist) pullert er in sein Bett. Nicht nur das!!! Er geht auf die Couch, kratzt denn dort herum und pullert drauf und dann legt er sich drauf. So passiert es auch in seinem Bett. Ich mag ihm schon gar keine Decke mehr hinlegen, geschweige ihm ein Bett hinstellen. Er winselt fürchterlich, wenn ich die Treppe zum Schlafzimmer hochgehe. Er durfte vorher auf die Couch, auch durfte er im Bett schlafen. Die Treppe zum Schlafzimmer ist offen, er traut sich deswegen auch nicht hoch.
    Ich geh lange mit ihm raus, auch beschäftige ich mich mit ihm, aber was ist los mit ihm. Ich kann bald nicht mehr. Mein neuer Freund hat nicht sooo den Bezug zu dem Hund, da er auch an einer leichten Allergie leidet. Lecken geht gar nicht. Aber abgesehen davon, vorher, wo ich noch mit meinem Ex zusammen war, hat er dies nicht getan, anfangs auch, aber mit der Stubenreinheit, hat es aufgehört.

    Bitte helft mir, ich verzweifle...er soll und muss es unterbinden in sein Bett und auf die Couch zu machen...

    Was soll ich machen...ich bin für jeden Rat dankbar...

    Liebe Grüße an euch alle...Bianca und Conner