Ich finde, man muss auch die Dauer betrachten.
Bei uns gings aufgrund einer Baustelle, an der die ganze Familie arbeiten musste, auch mal knapp 1 Woche kaum, mit Shira "viel" zu machen. Da gings 1x am Tag für 20-30 Minuten ans Feld, ansonsten Garten und Beschäftigung im haus. Sie war viel bei meiner Oma, da ist RUhe angesagt.
Es hat den Vorteil, dass sie weis, dass es nunmal Tage gibt wo NICHTS gemacht wird und das auch problemlos hinnimmt. Ok die ganze Woche war echt viel, danach gings auch wieder viel raus, aber 2-3 Tage macht sie absolut ohne Murren mit, schläft, beschäftigt sich alleine und ist tiefenentspannt.
Ich finde auch, es ist wichtig, dass ein Hund Ruhe lernt und nicht ausflippt, wenns eben mal NICHT geht. Das macht den Alltag entspannter für beide Seiten.
Abgeben wäre für mich die ALLERLETZTE Maßnahme, wenn doch mal irgendwas schiefgeht (zeitlich / gesundheitlich), ich glaube ich würde versuchen sie in der Familie unter zu bekommen bis es besser wird oder sonstwie die Welt auf den Kopf stellen, bevor ich die Fluse "freiwillig" hergebe