Finanzielle Grenze ist da, wo das Konto streikt - das ist bei mit bei "+-0" - und auch nirgends etwas zu leihen ist.
Meine Eltern bezahlen beim TA einen Teil bzw meist die Hälfte mit, wenns sein muss. Aber trotzdem könnten wir im dümmsten Fall nicht einfach mal 5000 Öcken ausm Hut zaubern.
Deswegen denke ich über eine OP-Versicherung nach, um zumindest den teuersten Fall teilweise abzudecken.
Ich würde, wenn hohe Kosten kommen, viel versuchen (Eltern, Schwiegereltern, Ratenzahlung...) und auf vieles verzichten, aber mehr als vom-Mund-absparen kann man sichs letztlich nicht!
Bei einer Behandlung, die das Leben nur minimal verlängert oder dem Hund einfach nichts bringt und nur für mein Ego ("Ich mach ja ALLES!") wäre, ist die Grenze noch ein bisschen enger. Wozu so viel Geld ausgeben, wenn es dem Hund garnichts bringt ausser hinauszögern und vegitieren lassen??
Aber wenn es sein muss und Sinn macht - siehe oben, da würde ich fast alles probieren, bis eben einfach Ende ist.