Beiträge von Icephoenix

    Ich fange bei Shira langsam an, die Leckerchen für gut funktionierende Sachen abzubauen. Z.B. gibt es nichtmehr für ein einfaches Sitz eine Belohnung (ausser evtl verbal), sondern erst nachdem auf das Sitz noch ein Pfotegeben und ein Platz ordentlich folgt. Also ganze Abläufe. So werden die Leckerchen immer weniger und die Ausführung flüssiger und schneller - hoffe ich jedenfalls ;)

    Das ist eben das Risiko, wenn man in einem Verein ist: Deppen gibts immer und Leute die sich den Arsch aufreißen gibts immer. Aber ist das nicht -leider!- in jedem Verein so...?

    Ich seh das überall, mal aufm Hundeplatz (wenn ich mal da bin), aber auch im THW, beim DRK, bei Schulveranstaltungen... Überall gibts diese Aufteilung: Die einen sind Faul, die anderen meckern. Aber letztlich sind se alle da udn nur so gehts dann. Traurig, aber wahr.

    Pflicht ist garnichts :) Du kannst ja erstmal mit ein paar Leuten einzeln gehen und schauen, wie sich die Hunde vertragen und dann entscheiden ob du in der Gruppe mitläufst.

    Also zumindest auf den Spaziergängen wo Shira und Ich dabeiwaren (und meien Maus ist wirklich aufgedreht und ein bisschen rüpelig) gabs garkeine Keilereien...soweit ich mich erinnern kann.

    Ich wohne in Weiterstadt, das ist ja auch nicht allzuweit ;)

    Ich hab eine 9monate alte, sehr verträgliche und energiegeladene große Mixhündin hier sitzen.
    Ich wohne direkt am Feld, vielleicht hast du ja mal Lust, her zu kommen?
    Auto habe ich...theoretisch...steht aber nicht immer zur Verfügung (gehört den Eltern).

    Ansonsten gehen wir öfters an die Heegberghalle in Erzhausen :)

    LesNess:

    Ich denke, deine Freundin sollte mehr mit dem Hund machen. Gezielt einige sachen üben, auch konsequent sein, vielleicht eine Hundeschule besuchen oder Ähnliches, ... Irgendwas mit dem Hund ZUSAMMEN machen.

    Aber wenn DU viel mehr zeit mit dem Hund verbringst, ist es eigentlich klar, dass eure Bindung stärker ist als zur Freundin :)

    Zitat

    Gesetze scheint es wohl wirklich keine zu geben aber Züchter die im Zuchtverband züchten dürfen die Kitten erst mit 12 Wochen abgeben.

    Kannst ja mal prozentual hochrechnen, wie viele Kitten es von Züchtern jedes Jahr gibt, und wieviele "von privat". Ich würde jetzt mal grob schätzen, vielleicht 5-10% vom Züchter!? Meiner Erfahrung nach, ist da die Vermehrerrate noch höher als bei den Hunden.

    Wie oft hört man den Spruch "Och der Kastrationstermin war gemacht, aber dann ist sie nochmal ausgebüxt!" oder "wir wollten nur EINMAL die süßen Kätzchen sehen" - da weis man doch schon genau, woran man ist. Da KANN kein klarer Gedanke bei rauskommen, erst recht nicht übers Abgabealter. Wenn nichtmehr niedlich ist, Geld kostet, Dreck macht - musses naus!

    Bei uns ist das auch so ähnlich ;)

    Der Hund gehört eigentlich meiner Mutter, er wurde auch für SIE angeschafft, weil SIE einen Hund wollte. Ich dachte mir damals: "Mach doch wat de willst, ich spring notfalls mal ein."
    Tja, das Hundekind hat sich dann allerdings ausgesucht, dass sie gerne MICH als Menschen hätte. Sie ist am liebsten bei mir, hört auf mich besser und ich mache natürlich auch viel mit ihr. Ist ok - ist es eben MEIN Hund :D

    Meine Mutter hat sich damit übrigens mitlerweile auch abgefunden. SIE hätte durch einen Jobwechsel mitlerweile eh kaum noch Zeit, sich zu kümmern. Also bleibts eben mein Hund, auch wenns auf dem Papier noch anders steht...

    Ich denke, es hängt eben auch viel damit zusammen, wer mehr Zeit mit dem Hund verbringt und wer sich um die wirklich wichtigen Sachen kümmert. Füttern, Erziehung, Beschäftigung...

    Tja, so ist das eben... Mit 4-5 Wochen werden die kleinen langsam aktiv, machen Quatsch, steigen um auf feste Nahrung(kostet ja alles Geld...) und machen Dreck - da werden sie dann schnellstmöglich "rausgeworfen", damit man den Ärger und die Kosten -auch für die Impfungen/Entwurmungen- nicht am Hals hat :censored:

    Meine 3 Tiger kamen mit 4(!) Wochen zu mir, allerdings als Findelkinder. Ich habe sie mit der Flasche großgezogen und habe gesehen, wie die Katzenkinder in den frühen Phasen so drauf sind, was die vertilgen, was das kostet und vor allem: Was ihnen an Mutterkontakt gefehlt hat. Sie sind heute zwar sehr anhänglich, aber auch ziemlich grob und irgendwie ziemlich "unfertig" geblieben (man könnte sagen, rüpelig!?), im Vergleich zu unseren vorherigen Katzen, die länger bei der Mutter waren.

    Katzenwelpen SOLLTEN (zum Wohle der Tiere und des Halters) frühestens mit 12, bestenfalls so mit 16 Wochen abgegeben werden, da sie eben noch vieles von der Mutter lernen (z.B. sanfteres Spielen, auch schauen sie sich die Stubenreinheit viel vom muttertier ab).

    Nocheins, was ich ganz hilfreich fand - allerdings auch wieder auf den MENSCHEN bezogen:

    Zitat

    Was können die Auslöser der Nierensteinbildung sein?

    Faktoren, welche die Steinbildung begünstigen, sind:

    mangelnde Flüssigkeitszufuhr; ausreichendes Trinken wirkt dagegen vorbeugend.
    Ernährung: eher ungünstig wirken sich eine protein- und fettreiche Ernährung aus; bei kohlenhydratreicher, protein- und fettarmer Ernährung mit reichlich Flüssigkeitszufuhr sind Steine selten.
    Immobilisation, zum Beispiel bei Knochenbrüchen;
    starkes Schwitzen;
    Störungen des Calcium- und Harnsäurestoffwechsels.

    Quelle: http://www.medhost.de/gesundheit-lexikon/nierensteine.html

    So, nun geh ich aber schlafen, höre auf über Urin nachzudenken und überlasse das Feld mal jemand anders :)

    Ich hab mal auf die Schnelle unser aller Lieblings-Suchmaschine bemüht und einige Aussagen gefunde nzu der Frage, wie es bei MENSCHEN ist mit dem Anhalten:

    Zitat

    der urin kann sich physiologisch gesehen nicht in die nieren zurückstauen; wenn flüssigkeit in der blase ist wird die einmündungsstelle des harnleiters in die blase wie ein ventil von der blasenseite verschlossen, sodass der urin nicht zurückfliessen kann.

    durch harnverhalt lässt sich die blase betreffend des volumen trainieren. sie ist wie ein muskelbeutel, der sich bei füllung immens dehnen kann.


    Quelle: http://www.wer-weiss-was.de/theme49/article4815739.html (ja ich weis, sehr professionell :hust: )

    Zitat

    Die Ursache von Nierensteinen

    Nicht immer ist die Ursache ganz klar, die zur Bildung von Nierensteinen geführt hat. Einige der Ursachen sind allerdings Ernährungsbedingt. Auch ein ständiger Flüssigkeitsmangel im Körper kann eine Nierensteinbildung verursachen. Weitere Risikofaktoren sind die übermäßige Einnahme von Kalzium und hohe Dosen von Acetylsalicylsäure (ASS).

    Generell kann man sagen, dass sich Nierensteine ausbilden, wenn bestimmte Stoffe im Harn langsam kristallisieren, sich dann in Engstellen festsetzen und mit der Zeit immer größer werden .

    Die Entstehung von Nierensteinen kann auch erblich bedingt sein.


    Quelle: http://www.tutgut.at/nierensteine-701/

    Da steht nix davon, dass es vom Einhalten kommt, sondern von den Stoffen IM Harn!

    Ich KÖNNTE mir aber vorstellen, dass das Risiko bei Rüden generell höher ist, da die ja eine viel längere Harnröhre haben als Weibchen (genau wie beim Menschen) - meiner Überlegung nach, könnte sich da eher was stauen und kristallisieren als bei der kürzeren Harnröhre der Weiber, die dafür ja anfälliger für Bakterien/Viren (man denke an Blasenentzündung!) ist.