Zitat
Doch, bei mir ist es auf jeden Fall so, dass mein Hund unterscheidet. In quasi allem. Sei es das Ausführen von Kommandos oder die Leinenführigkeit.
Mein Freund gibt sich Mühe, das finde ich auch toll, aber er sieht es eben nicht so eng oder vergisst die Hälfte- bei mir ist zB das selbstständige Auflösen eines Kommandos gar keine Option, mein Freund löst fast nie auf und Fény wartet auch nicht wirklich drauf 
trotz alledem würde ich mir auf jeden Fall wünschen es wäre anders. Aber gut. Was nich is is halt nich. Umbringen tut es den Hund nicht, höchstens mich mal zum Augenverdrehen 
Da schließe ich mich zu 100% an - ist bei uns genauso!
Männe ist etwas unbedarft (aber auch nicht täglich hier sondern nur 1-2 Tage in der Woche), da geht auch mal ein Sitz als Platz durch und die verlangte linke Pfote fürs Leckerchen ist plötzlich doch die rechte
Aber ok, er weis, dass sie ihn ein bisschen veräppelt, findet das aber nicht schlimm.
Gassi war er noch nie mit ihr, allerdings bezweifel ich, dass das gut gehen würde 
Ein schönes Beispiel ist auch das Kommando "Decke" - bei MIR heißt das "du gehst da JETZT hin und bleibst da, bis ich was anderes sage" - bei meiner Mutter, wo sie tagsüber ist wenn ich in der Uni bin, heißt das "mach dich mal in diese Richtung auf, ich erinner dich dann auf halbem Weg nochmal drann und aufstehen kannste wann du Lust hast".
Beides klappt bei der entsprechenden Person und Shira weis ganz genau wer was verlangt.
Da gibts noch viele andere Beispiele: Bei mir wird nicht gebettelt, nichtmal geguggt, bei meiner Oma legt sie diie Nase auf den Tisch 
IDEAL ist das sicher nicht, besonders in der Anfangszeit ist das für den Hund sicher verwirrend wenn man nicht exakt gleich mit ihm/ihr umgeht, aber ich denke, ein normaler Hund ist klug und belastbar genug, sowas abzukönnen, wenns nicht anders geht.