Ich denke, das ist von Hund zu Hund unterschiedlich...
Box - keine Box ?
Decke - keine Decke ?
Muss ich einfach ausprobieren, wie sich die Hyäne am wohlsten fühlt, weil darum gehts ja schließlich!
Ich denke, das ist von Hund zu Hund unterschiedlich...
Box - keine Box ?
Decke - keine Decke ?
Muss ich einfach ausprobieren, wie sich die Hyäne am wohlsten fühlt, weil darum gehts ja schließlich!
ZitatDas Buch klingt wirklich interessant!!!
Drücke die Daumen, dass Du DEN Weg für Euch findest![]()
Bleibt sie bei Deiner Mama mit Zweithund allein?
Anfangs hat das super geklappt mit Shira+Leo alleine, mitlerweile bellen sie beide
Laut meiner Oma, die mit im Haus wohnt, bellen sie zusammen so sie erste viertel Stunde und dann quietscht nurnoch ab und zu eine von beiden Damen.
Auch nicht IDEAL, aber Shira ist auch nach 2-3 Stunden mit Leoni zwar gestreßt, aber bei WEITEM auf keinem so heftigen Level wie wenn sie ganz alleine ist.
missplastik: Danke für den Bericht, das wäre natürlich traumhaft wenn es bei uns so funktionieren würde wie bei euch. Mir ist auch nicht wohl bei dem Gedanken, sie "wegzusperren", aber ich vermute(! sicher bin ich mir nicht !) dass ihr ein eingeschränkter Raum Sicherheit geben würde, statt dass sie sich eingesperrt fühlt. Ziel wäre natürlich irgendwann auch, die Box offen zu lassen, aber davon sind wir noch so weit entfernt wie von ner Unterordnungs-Weltmeisterschaft ![]()
@tromba: Danke auch für deine Erfahrung. Ob das mit der Box klappt oder nicht müssen wir eben ausprobieren, ich leihe mir erstmal einen Gitterkennel aus und schaue, wie das mit positiver Verknüpfung bei ihr ankommt.
Kurzzusammenfassung unseres Kummers:
a) - seit fast 1 1/2 Jahren - wir basteln immernoch am Kontrollzwang und dem Alleinbleiben, habe mir jetzt neue Bücher bestellt, neue Ideen geholt. In 2 Wochen, nach dem Urlaub, gehts ans Kennel/Boxen-Training!
b) Fremde Menschen: Stark tagesform- und auslastungsabhänging ist die Hyäne wieder unsicher-unfreundlich zu fremden Leuten, aber das legt sich im Moment dank Clickern und viel Bewegung auch langsam wieder
c) Fremde Hunde!!! Früher hat sie sich mit JEDEM Hund verstanden, egal ob der nett zu ihr war oder nicht. Mitlerweile wird sie immer wählerischer mit ihrer Hundegesellschaft, stänkert und mobbt kleinere/jüngere Hunde wenn ich nicht aufpasse und fängt bei Hündinnen immer mal wieder Stunk an. Fall für nen Hundetrainer-Termin bei unserer Lieblings-hyänen-Versteherin. Sie muss ja nicht jeden mögen, aber körperlich angehen soll sie trotzdem keine Artgenossen!!!
ZitatAlles anzeigen
Leelah ist ein kleiner Kontrollfreak, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.
Shira auch, ausser mir merkt das nur fast niemand... Die Kontrolliert und beschattet, wo sie nur kann, ausser, ich setze ihr ganz klare Grenzen. Mit dem kleinen Erfolg, dass sie mitlerweile bis zu 2 Stunden allein entspannt im Wohnzimmer bleibt wenn ich im Bad bin, und alleine im Wohnzimmer pennt mit geschlossener Schlafzimmertür.
Undzwar geht es darum einen ganz bestimmten Ablauf zu konditionieren.
Es soll ein Signal für 'wir gehen zusammen raus' geben und ein anderes für 'ich gehe allein raus'.
(...)
Solange man allerdings den Kennel weiterhin so positiv wie möglich belegt und standhaft die Routine einhält sollte das Kratzen bald aufhören.
An sowas hatte ich auch schon gedacht, Routine + Kennel (+ eventuell geruchliches Entspannungssignal), schön zu hören, dass das gut zu klappen scheint :)
Mittlerweile (nach 6 Monaten Training) kann ich rausgehen ohne SO krass auf die Routine zu achten. Ich kann Nachts rausgehen, Morgends oder Nachmittags, dabei einen Flickflack machen etc..
Schöner Erfolg, Glückwunsch! Vielleicht klappt das ja hier irgendwann auch mal...Bei uns war und ist es also unheimlich wichtig eine Struktur reinzubringen, die dem Hund hilft zu verstehen was passiert.
Noch sind wir nicht so weit, dass ich die Kennel auflassen kann, aber ich bin mir sicher, dass auch das bald wird.
_____________________________________________
ZitatDie Frage ist, warum bellt sie.
Sie bleibt also schon kurz allein und dann geht es los.
Das "kurz" ist meist so zwischen 10 sekunden und 10 Minuten... :-/
Klingt jetzt seltsam, aber hast Du ihr mal ne Ansage gemacht.
Also, vor dem Haus gewartet, wenn sie loslegt, so richtig sauer rein und motzen.
Jap, mehrfach. Half dann immer für 1-2 Tage dass sie mal 15 Minuten still war, aber sie hat einfach ganz eindeutige Streßanzeichen: Starkes Hecheln, "hysterisches" Bellen (nicht motzig!), "Kontaktheulen", läuft völlig aufgekratzt auf und ab, absolute Appetitlosigkeit, ... Sie hat schon wirklich streß![]()
____________________________________________
Ich führe mir übrigens grade dieses (
Sonst niemand Tipps / Erfahrungen? :-/
Ich würde total gern Montag mit, zumal das mein letzter Gassigang mit Madame ist bevor ich Abends in Urlaub fahre, aber da ich gestern mein Auto zersemmelt habe, bin ich unmobil ![]()
Jenny, Guiness und den Kennel kenn ich persönlich
Daher kam ich auch auf die Idee...
Ich hab mir jetzt auch ein Buch bestellt zum Alleinbleibn allgemein, weis grade aber nicht auswendig, welches ![]()
Nach dem von dir empfohlenen werde ich auf jeden Fall schauen. Im Moment würd ich echt alles tun, damit das endlich klappt...lernen muss sies sowieso irgendwann und zudem hab ich halt noch das tolle Wohnungs- bzw WG-Angebot, was wirklich NUR(!!) an dieser Problematik zu scheitern droht ![]()
Hey Annika,
ja ich weis, dass einige Leute das Theater mit dem Alleinbleiben durch andere Threads schon kennen.. Geht ja auch schon eeeeewig so und langsam wirds immer kritischer damit weil immer öfter echt schwierig ein Sitter zu finden ist...
Mit Ablenkung brauch ich ihr nicht kommen. Habs schon mit Kong probiert, mit Wühlkisten und Eierkartons und Knabbersachen und sogar mit nem Ring Fleischwurst - sobald sie allein gelassen wird, lässt sie alles stehen und liegen und macht den üblichen Terror. Sobald wieder jemand da ist, macht sie sich fröhlich über alles her.
Hundetrainerin hatte ich schon da, aber vorrangig wegen anderen Problemen. Einziger Tipp bisher war ein Entspannungssignal über Geruch, welches ich parallel mit dem Kennel und speziell FÜR den Kennel ausprobieren möchte.
Hallöchen,
ich weis, hier wimmelts schon von Alleinbleib-Threads. Aber ich möchte doch nochmal explizit Tipps zu meinem Problem: Madame bleibt ums verplatzen nicht allein!
Schuld daran sind wir -meine Mam und Ich- wohl größtenteils selbst weil wir ihr das nicht direkt als Welpe beigebracht sondern sie immer bei Sittern untergebracht haben... Mit 5-6 Monaten haben wir dann das Ergebnis gehabt: Ein Hund, der zwar locker alleine in nem Raum bleibt, aber riesigen Terror schiebt, sobald man die Wohnung verlässt.
Terror bedeutet in dem Fall nicht, dass sie zerstört, sondern dass sie ruhelos umher läuft und sich dann immer lauter ins Bellen und Heulen hineinsteigert. Lautstark wirds, je nach Tagesform, nach 30 Sekunden bis 10 Minuten, eher früh als spät
Mitlerweile springt sie an Türen hoch und öffnet diese, wenn nicht abgeschlossen, zerkratzt dabei Türen und Fenster. Teilweise springt sie auf die Fensterbänke(!) und hypnotisiert die Straße vor dem Haus.
Das "übliche" Training, nur sekundenweise den Raum zu verlassen etc, habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren 4x gemacht, in winzigen Schrittchen, leider scheiterte es immer wieder an der >magischen< 20bzw30-Minuten-Grenze. Ich komm einfach nicht drüber hinweg, egal wie kleinschrittig ich das mache. Oder sie fängt plötzlich doch wieder nach 3 Minuten heftigst an zu bellen. So klappt das einfach nicht.
Bisherige "Lösung" war, dass sie, wenn ich nicht da bin, bei meinen Eltern ist. Aber da ich nicht ewig hier wohnen bleiben will, geht das halt auch nicht immer.
_______________________________________________
Nun das eigentliche Thema:
Vor längerem hatte ich nun mal im Internet rumgelesen und einige Beiträge gesehen, die sich mit dem Alleinbleiben über Kenneltraining beschäftigten... Also räumliche einschränkung um Sicherheit zu vermitteln, einen Ruheraum schaffen etc... Hat jemand Erfahrung damit??
Nicht dass ihr mich falsch versteht: ich will sie NICHT dauerhaft stundenlang im Kennel einsperren, sondern den "Käfig" als Unterstützung nutzen, dass wir zumindest mal eine Grundlage bekommen, um darauf dann aufzubauen.
Ziel wären irgendwann mal 3-4 Stunden, maximal 5-6, alleinbleiben und das auch nicht täglich! Aber mal in Ruhe einkaufen gehen oder abends 2 Stündchen was trinken wäre schon schön ohne Sitter suchen zu müssen oder den Hund hysterisch bellen zu lassen ![]()
Ich hab sie übrigens auch schonmal bellen lassen, weils ABSOLUT nicht anders ging (sollte max 30 minuten sein, wurden dann aber durch äussere Umstände 2 Stunden), und das hält sie locker durch...und war danach völlig aufgelöst ![]()
Ich hoffe mal auf konstruktive Vorschläge, ich bin langsam echt am Ende mit Latein und Nerven...u.A. weil ich ein tolles Wohnungsangebot habe und das am seidenen Faden hängt, ob Shira jemals alleinbleiben lernt.
Zitat
Ice, was hat Shira denn vorher gewogen? Du dürftest ihr Zielgewicht doch kennen?
Nur grob... 1. hatte sie im Herbst deutlich mehr Muckis (Sport ist jetzt lange ausgefallen weil Hund und Frauchen abwechselnd krank), 2. hat sie im Winter nochmal 2-3 cm an SH zugelegt... Also im Moment hat sie 25,5kg, ich strebe richtung 29kg aber inkl Muskelaufbau.
Zumindest mag ich nichtmehr ständig die hinteren Rippenbögen sehen ![]()