Zu der Sache mit dem alleinbleiben ... Ich meine, ich kenne die Situation bei X und Freund nicht, aber mir Geht's da bisher leider genau so. Mein Hund bleibt nicht allein, nicht, weil ich es nicht wollen würde, sondern, weil sie sicch furchtbar aufregt, Panik bekommt, anfängt zu bellen (Belästigung der Nachbarn! Vom eigen-Stress mal abgesehen), andere Hunde randalieren in solchen Situationen. Ich muss meine Madame auch erst zu meinen Eltern bringen und kann nur nach Absprache abends weg. Bin aber auch aktiv am üben, damit sich das ändert. Aber ich kenne deine Argumente und deinen Ärger von Freunden von mir, die auch keinen Hund haben und darüber sehr verwundert sind, wie man sich sowas "antut". Aber ich sag dir als mitleidender Hundehalter: wenn man sein Tier liebt, sorgt man sich gern (...notgedrungen ) um solche organisatorischen aufwände.
Ich bin 21 und gehe seit ich den Hund habe auch viel weniger weg, Soooo schlimm finde ich das aber nicht. Ein Tier ist eine Verantwortung und bringt nunmal immer gewisse Einschränkungen mit sich. Das kann auf nicht-tierhalter sicher bekloppt wirken 
Alleinbleiben kann leider ein langwieriges und leidiges Thema sein.
Frag doch mal nach, ob sie nicht WOLLEN oder ob die Hunde es nie gelernt haben. Es gibt ein paar schöne Bücher zum Thema alleinbleiben und Anleitungen, wie man den Hunden das Alleinsein beibringt. Wäre vielleicht mal ein nettes kleines Geschenk für X, wenn sie sich auf das Thema denn einlässt 