Beiträge von Icephoenix

    WOW,ich finde auch, dass das ziemlich viel ist... Die Geräte würden mich auch mal interessieren!

    Wir sind noch am durchrechnen, wenn wir hier fertig sind, haben wir hier allein 500watt für die Terrarien 12-13h am Tag Brennen :mute:

    Jenny, das kann ich dir in einem Jahr sagen ;)
    Ich kann dir nur sagen, dass ich ALLEINE aber mit 2 Terrarien und nicht-energieeffizienten Grossgeräten ca 1000kw/h hatte. .
    Für uns zu zweit + 3 große Terras werden wir wahrscheinlich ein Paket um die 2200kw/h Buchen... Vorsichtshalber...

    Was mich an der Sache stört und mich zum einklinken animiert hat:
    Es liest sich an einigen stellen mehr oder weniger sehr direkt so, als wäre jede Art von Strafe (und jedes anders geartete umgehen mit Problemen als mit den Lösungsvorschlägen mancher Personen) für den Hund schädlich und jede Erziehungsmethode, die nicht rein positiv aufbaut, Tierquälerei. (Nein, das hat niemand so geschrieben, aber das ist der überspitzte Eindruck, der sich aufdrängt.)

    Ich bin die letzte, die etwas dagegen hat, dass jeder seine eigenen Methoden hat, solang diese nicht wirklich in die Schädlichkeit abdriften. Allein die Ansicht, dass "alles andere als das, was ich mache, böse, unfair und gefährlich" ist, möchte ich so nicht akzeptieren ;)

    Ich bin ja der Meinung, Mäkelei ist keine Charaktereigenschaft sondern ein anerzogenes Problem.

    Unsere kleine Hündin mäkelt auch, sie bekommt medizinisches Futter und wir können nicht wechseln.
    Selbe Prozedur: hingehen, drin rumpicken, Großteil stehen lassen...
    Methode: Napf hinstellen, ohne Beschönigung. 15minuten stehen lassen. Wegnehmen. Abends nochmal probieren. Keine Leckerchen zwischen durch.
    2 Tage blieb sie stur, dann hat sie verstanden, dass sie nur diese kurze zeit hat und frisst seitdem zumindest mal 80%.

    Beim Welpen würde ich's öfter als 2x am Tag hinstellen, vielleicht 3-4x.
    Allerdings würde ich, wenn das nach längerem probieren nicht fruchtet, auch nachgeben und nach einem Futter suchen, das ihm schmeckt. Dieser Meinung werden sicher nicht alle zustimmen, aber ich denke, der Hund muss auch auf biegen und brechen nicht alles fressen, wenn's nicht schmeckt. (Ausnahme: medizinisch notwendiges Futter)

    Davon mal abgesehen: wenn er gut aus der Hand frisst, kannst du das auch noch ne Weile machen. Handfütterung finde ich bei Welpen Super. Das normale Futter kannst du auch für erste erziehungsübungen als Belohnung benutzen und ihm so spielerisch sein Futter gebrn

    Zitat

    Ich fahre C-corsa... Für so ein kleines Auto, ist er ein wahres Raumwunder. Aber eine Box kriege ich leider nicht rein. Lina fährt im Kofferraum. Wenn ich bis zum geplanten Zweithubd kein anderes Auto habe, dann kommt einer von beiden auf den Rücksitz.

    Mein Traum wäre ein Caddy. Aber der ist zur Zeit leider nicht erfüllbar. Mal schauen ob innerhalb des nächsten Jahres nicht vielleicht ein Astra Combi oder so hier in die Garage zieht.

    Was soll denn der Zweithund für eine Rasse werden?
    Ich fahre ja B-corsa, der ist ja nen Tick kleiner als der C, und trotzdem passen beide Hunde (30+10kg) sehr bequem hinten rein, + Rucksack o.Ä.
    Ich glaube, Yunari hat ihre beiden Jungs (Saarloos + Golden) im baugleichen B-Corsa gemeinsam hinten drin, auch mit Highway-Gitter.

    Zitat

    FRANK,
    ein sehr schöner Beitrag. Sehr oft wird sich beschwert, dass das vielzitierte Bauchgefühl im Umgang mit unseren Hunden verloren geht. Das was hier teilweise beschrieben wird, ist einfach nur verkopft und für mich völlig unnatürlich.

    Da schließe ich mich an :gut:

    Bei uns hat garnix funktioniert, Hund und Halter waren verwirrt und genervt solang ich stur nach immer-nett-und-immer-nach-Schema-x gearbeitet habe... Ja als ersthundehalter ist man ja dann doch etwas verkopft.

    Nennt man das eigentlich schon "erlernte Hilflosigkeit" wenn meine Hündin von der dreisten Madame meiner Schwester ihr kauzeug geklaut bekommt und dann, statt die kleine direkt zu verprügeln was bisher schlicht Ärger gab, zu mir kommt und mich Hilfesuchend anschaut? (Ja, ich finde das gut und ja, die frage ist ernst gemeint, da ich das Konzept der erlernten Hilflosigkeit nicht ganz verstehe...)
    Nachtrag: das beschriebene verhalten ist NICHT generalisiert, bei jedem anderen Hund würde es da aufgrund von Ressourcenaggression gewaltig knallen.

    Man kann natürlich auch eine sehr allgemein verständliche Redewendung total auseinander nehmen.
    Alle hier an der Diskussion beteiligten sind engagierte Hundehalter, die für sich und ihren Hund den FÜR SICH richtigen Weg in IHR Rom suchen oder gefunden haben - stelle ich einfach mal so als Behauptung in den Raum.

    Natürlich ist rein lerntheoretisch Strafe schneller und energiesparender, in welcher Dosierung und welchem Zusammenhang man das nutzen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, solang es für beide Seiten ANGEMESSEN, UNSCHÄDLICH und ZIELFÜHREND ist.
    Für den einen Hund kann ein kräftiger Rüffel schon sehr heftig sein, ein anderer Hund in der selben Situation lacht sich metaphorisch da drüber kugelig.

    Zum Thema Reaktionsgeschwindigkeit: Hunde haben ja nun doch eine Gedächtnisleistung, die über 1/10sekunde hinaus geht. Und wenn der Rüffel in dem Moment kommt, in dem der Hund die Zunge am Brötchen oder das Ohr des Artgenossen im Maul hat, kommt es wohl eher nicht auf den Bruchteil einer Sekunde an. Und sowohl belohnen als auch bestrafen geht bei völlig miserablem Timing in die Hose. Was ich sagen will: ganz so lahm sind wir Menschen ja nun auch nicht und Hund weis ja auch, das wir keine Hunde sind ;)
    Nur meine Theorie aus eigener Erfahrung mit 2 seeeehr unterschiedlichen Hunden. Und ja, durch mein Studium bin ich mehr als vertraut mit Lerntheorien und Konditionierung.

    Wir sollten auch bei einer solchen "Grundsatzdiskussion" mit Bauchgefühl, Psychologie und grundlegenden Lerntheorien nicht vergessen, dass sowas eben auch schlicht Glaubenssache ist und zudem abhängig von den beteiligten Charakteren. Wenn jemand durch langes Spiel etwas beibringen will, soll er das tun wenn er denn Lust darauf hat. Möchte jemand das durch schlichtes Verbot regeln, ist auch das okay. In beiden Fällen trägt der Hund keinen Schaden davon und in beiden Fällen wird das selbe verhalten hervorgerufen, nur auf verschiedenen wegen. Viele Wege führen nach Rom!

    Was beim einen Hund klappt, muss beim anderen noch lang nicht funktionieren. Weshalb jeder mit der zeit eigene Wege entwickeln MUSS.