Was sich gewaltig geändert hat: spontan abends weggehen oder im Sommer an den See, über Nacht wegbleiben und übers Wochenende komplett weg sein - habe ich vor dem Hund oft gemacht, mit 18 ist das halt so. Geht seit dem nichtmehr, was mich aber nur sehr selten stört :)
Es ist ein bisschen mehr Weitsicht gefragt, über Nacht wegbleiben geht immernoch, das melde ich halt ein paar Tage früher bei meinen Eltern an und Madame schläft bei "Oma" 
Noch geändert hat sich die Prämisse für die Wohnlage. Vor dem Hund wäre ich wahrscheinlich um studieren irgendwo in die Innenstadt / in eine andere Stadt gezogen, mit Hund achte ich sehr auf erreichbare gassistrecken, will auf keinen fall in eine volle Innenstadt und habe mich bewusst für eine andere Uni entschieden um in der Nähe meiner Eltern bleiben zu können, die auf Shira aufpassen wenn ich in der Uni oder sonstwie länger weg bin. Gemütlicher und stressfreier für alle :)
Vor dem Hund war ich absoluter Langschläfer und morgenmuffel. Muffelig bin ich immernoch, aber im laufe der zeit bin ich von 14-Uhr-auspennen umgewöhnt (worden) zu 10-Uhr-knallwach. Finde ich sehr positiv, so hat man mit und ohne Hund mehr vom Tag!
Und ich brauche ungefähr 20mal mehr staubsaugerbeutel als vorher! 